Dienstag, 28. Mai 2019

Das gemeinsame EUdSSR-Haus bauen. Das Strafrecht zweckmäßig anpassen.


Interfraktionelle Arbeitsgruppe, namentlich anwesend Peer Steinbrück, SPD, Philipp Rösler, FDP, und Claudia Roth, Grüne, bereitet die nächste Legislatur vor.

Auf Umwelt-Braunpapier sind die Ergebnisse der Überlegungen niedergeschrieben:

Bei Gefängnisstrafe verboten:

Störung des öffentlichen Friedens durch
• Zitieren von Koransuren durch Nicht-Muslime
• Zweifel an der Beeinflußbarkeit des Weltklimas und am NSU-Terror
• Beschimpfung der EU als Diktatur "EUdSSR" und Deutschlands als "BRDDR".

Die Arbeitsgruppenvorsitzende, Kanzlerin Merkel, CDU, ergänzt: "Was ist mit der 'Kanzlerlästerung'? 10 Jahre oder 20?"

Karikatur aus dem Jahre 2012.

Building the common EUSSR House. Adapt criminal law as appropriate.

Intergroup, namely Peer Steinbrück, SPD, Philipp Rösler, FDP, and Claudia Roth, Greens, present, prepares the next legislature.



The results of the deliberations are written down on an environmental brown paper:



Prohibited on imprisonment:


Disturbance of the public peace by

- Quote of Quran suras by non-Muslims

- Doubts about the human influence on the global climate and about the NSU terror

- Insults of the EU as dictatorship "EUSSR" and Germany as "BRDDR".



The chairwoman of the working group, Chancellor Merkel, CDU, adds: "What about the 'chancellor blasphemy'? 10 years or 20?"



Caricature from 2012.





Samstag, 25. Mai 2019

Rostock-Lichtenhagen ist überall: auch in Odessa, 2014.


Ukrainischer Mob lyncht prorussische Demonstranten in Odessa, Gewerkschaftshaus, mit Molotowcocktails und anderer Gewalt.

Bitch Liberty -- immer da, wenn man sie braucht!

"Feuer gefällig -- meine faschistischen Freunde??"

Karikatur 2014.


Rostock-Lichtenhagen is everywhere: also in Odessa, 2014.



Ukrainian mob lynches pro-Russian demonstrators in Odessa, union building, with Molotov cocktails and other violence.



Caption: Bitch Liberty -- always there when you need her!



"Fire needed -- my fascist friends?"



Caricature 2014.

Mittwoch, 22. Mai 2019

Politisches Versuchskaninchen "Europa".


Jeder Menschenschinder, Möchtegern-Feudalherrscher und neunmalkluge Weltverbesserer darf mal.

Karikatur aus dem Jahre 2019.

Political guinea pig "Europe".

Every torturer of mankind, would-be feudal ruler and smart do-gooder can have a go.

Caricature from the year 2019.


Montag, 20. Mai 2019

Lügenpresse: Lautstärke entsprechend dem Erziehungsziel.

Funktionsweise der Medien bei energiepolitischen Themen:

DRÖHNEND LAUT:

"Im Atomkraftwerk ist ein Dübel falsch gesetzt worden!"

Worum geht es? Darum, dem Medienkonsumenten jede Sympathie für Nuklearenergie abzuerziehen, einfach weil es der Meinung der Journalutten in den linksdrehenden Redaktionen entspricht.


Flüsternd leise:

"Bei der Explosion einer Biogasanlage gab es zahlreiche Tote, mehrere Quadratkilometer Land wurden verseucht!"

Worum geht es? Darum, die mühsam andressierte Sympathie des Medienkonsumenten für den Energiewende-Fetisch der linksdrehenden Redaktionen nicht unnötig aufs Spiel zu setzen.

Den Medienkonsumenten informieren und ihm, davon klar abgegrenzt, kommentierend Meinungsangebote unterbreiten? Das ist Journalismus in der schönen Theorie.

Den Medienkonsumenten indoktrinieren, ideologisieren, von selbständigem Denken abhalten und ihn zu einem Meinungsklon der selbstgefälligen, arroganten und fanatischen Weltverbesserer in den Redaktionen erziehen, das ist der degenerierte, dekadente Schmieren-Journalismus heute!

Karikatur aus dem Jahre 2010.


Lying press/ Fake News: Volume according to the educational goal.


Functioning of the media in energy policy issues (caption):



ROARING VOLUME:


"In the nuclear power plant a dowel was wrongly set!

What is it about? It's about depriving the media consumer of any sympathy for nuclear energy, simply because it corresponds to the opinion of the journalists in the leftist editorial offices.


Whispering quietly:

"The explosion of a biogas plant caused numerous deaths and several square kilometres of land were contaminated!

What is it all about? It's about not unnecessarily jeopardizing the media consumer's laboriously trained sympathy for the Energy Turnaround fetish of the left-turning editorial offices.





Inform the media consumer and, clearly separated from this, by making comments contributing offers of opinion? That is journalism in fine theory.



Indoctrinating the media consumer, ideologizing him, preventing him from independent thinking and educating him to an opinion clone of the complacent, arrogant and fanatical do-gooders in the editorial offices, that is degenerate, decadent smear journalism today!



Caricature from the year 2010.





Mittwoch, 15. Mai 2019

Sie mögen die Rapsblüte?


... hier ist eine. 😃

Norgaardholz an der Flensburger Förde, Ostsee, Schleswig-Holstein.

Foto aus dem Jahre 2019.


You like the rape blossom?

... here is one. 😃

Norgaardholz at the Flensburger Foerde, Baltic Sea, Schleswig-Holstein, northernmost Germany.

Photo as of 2019.


Montag, 13. Mai 2019

Himmelsgemälde (46).


Abendhimmel über Flensburg am 05.05.2019.

Evening sky above Flensburg, northernmost Germany,  05.05.2019.

Samstag, 11. Mai 2019

Der Anfang vom Ende der SPD als Volkspartei.


Arbeit, Innovation und Gerechtigkeit. Mit diesem Slogan gewann der SPD-Kanzlerkandidat Gerhard Schröder (links im Bild) die Bundestagswahl 1998 gegen den Amtsinhaber Helmut Kohl, CDU. Die hoffnungsvollen Wähler bekamen all das nicht, sondern Kriegsbeteiligung der Bundeswehr auf dem Balkan und die Hartz-Gesetze I bis IV. Seitdem sitzt die SPD hinsichtlich der Wählergunst auf dem absteigenden Ast. Dieser befindet sich aktuell bereits in Bodennähe. Die Stammwählerschaft ist in Scharen davongelaufen, da der Zauber-Zylinder der sozialen Gerechtigkeit das erwartete Kaninchen einfach nicht hervorbrachte. Jedenfalls nicht für solche Ex-SPD-Wähler, die das Pech haben, nicht in Afrika oder Nahost geboren zu sein und deshalb bei Anwendung der Steuermittelgießkanne kräftig diskriminiert werden.

"Kanzler, ich warte!"

Karikatur aus dem Jahre 1999.

The beginning of the end of the SPD as a people's party.

Work, innovation and justice. This was the slogan with which SPD Chancellor candidate Gerhard Schröder (left) won the 1998 Bundestag election against officeholder Helmut Kohl, CDU. The hopeful voters didn't get all this, but war participation of the Bundeswehr in the Balkans and the Hartz laws I to IV. Since then, the SPD has been on the decline with regard to voter favor. This branch is currently already close to the ground. The regular voters have run away in droves because the magic cylinder of social justice simply did not produce the expected rabbit. At least not for those ex-SPD voters who have the misfortune not to have been born in Africa or the Middle East and are therefore severely discriminated against when applying the fiscal pouring can.

Caption: "Chancellor, I'm waiting!"

Caricature as of 1999.


Dienstag, 7. Mai 2019

Impfpflicht. Impfnutzen. Impfschaden.


Kein Nachweis wurde bisher darüber geführt, daß

die Zahl der Todesfälle und Körperschäden nach und infolge der Impfung

geringer ist als

die Zahl der Todesfälle und Körperschäden nach Erkrankung wegen fehlender Impfung.

Von Erkrankungsfällen, die trotz genau dagegen erfolgter Impfung eintreten, nicht zu reden.

Gefragt ist in diesem Staat nicht mehr kritisches Denken, sondern blinder Gehorsam der Obrigkeit gegenüber. Also der Zustand, von dem die Dummlinken insgeheim immer geträumt haben: Den Feudalismus durch Revolution abzuschaffen, und sich möglichst schnell selbst zur neuen Feudalherrscherklasse aufzuschwingen. Kritik an ihnen und ihren Lehren gilt sodann als Majestätsbeleidigung oder Ketzerei -- ganz wie zuvor. Heißt heute nur anders: Rechts, Nazi. Die Zeit freiheitlich-demokratischer Grundordnung war in der historischen Entwicklung dieses Landes nur ein Zwischenspiel. Jetzt fordert ein neuer Totalitarismus wieder seine Blutopfer -- erstmal mit Organspende und Zwangsimpfungen.

"Wer haftet, falls ich einen Impfschaden erleiden sollte?"
"Dann entschädigt Sie der Staat natürlich! Impfschäden kommen aber praktisch nie vor!"
Wenn er dann doch passiert, erhält der Geschädigte ärztlichen Bescheid wie folgt, denn der Staat irrt sich bekanntlich nie:
 "Das ist doch kein Impfschaden! Das hätten Sie auch so gekriegt!"

Die gewohnte dummlinke Melodie, wie man sie auch aus dem Refrain

"Die Messerstiche und Kopftritte, die Achmed, Recep oder Mohammed heute dem Michel zugefügt haben, beweisen überhaupt nichts. Morgen hätten Ralf, Dieter oder Walter sie ihm genausogut zufügen können!"

kennt.

Auf das Wörtchen "hätte" ist das sozialistische Paradies gebaut.

Karikatur aus dem Jahre 2015.


Vaccination requirement. Benefits of vaccination. Vaccine damage.


No evidence has been provided to date that



the number of deaths and bodily injuries after and as a result of vaccination



is less than



the number of deaths and bodily injuries after illness due to lack of vaccination.



Not to mention cases of illness that occur despite vaccination against the disease.



What is needed in this country is no longer critical thinking, but blind obedience to the authorities. In other words, the state of affairs of which the foolish left have secretly always dreamed: To abolish feudalism through revolution, and to swing oneself up to the new feudal ruling class as quickly as possible. Criticism of them and their teachings is then regarded as an insult to majesty or heresy -- just as before. Today it just is called differently: Right, Nazi. The times of liberal-democratic basic order were only an interlude in the historical development of this country. Now a new totalitarianism again demands its blood sacrifices -- first of all with organ donation and compulsory vaccinations.



"Who will be liable if I suffer vaccination damage?"

"Then, of course, the state will compensate you! But vaccination damages practically never occur!

If it does happen, the injured person receives medical notification as follows, because the state is known never to be wrong:

 "That is not vaccination damage! You would have got it the same way!



The accustomed stupid left melody, as you can hear from the refrain



"The stab wounds and head kicks that Achmed, Recep or Mohammed inflicted on the Michel today prove nothing at all. Tomorrow, Ralf, Dieter or Walter could just as well have done them to him"!



knows.



Socialist paradise is built on the word "could have".



Caricature from the year 2015.



Freitag, 3. Mai 2019

Wenn das Strafmaß nicht von der Tat, sondern von der Hautfarbe abhängt.


Heuchelei stoppen.

1.

Ist der Gewalttäter ein hellhäutiger Nachkomme deutschsprachiger Urgroßeltern, sein Opfer hingegen ein dunkelhäutiger, moslemischer Ausländer, ist bis auf weiteres das folgende Narrativ in Politik, Kirchen, Gewerkschaften, Verbänden, Bildungsanstalten und Medien zu beachten:

• Unabhängig vom noch aufzuklärenden Tathergang ist vorläufig von "rechter Gewalt" auszugehen.

• Der Täter hat jedes Recht auf Persönlichkeitsschutz verwirkt, bis hin zur Berichterstattung über sein Zahnschema, seine sexuellen Vorlieben und seine Schuhgröße. Das alles und noch viel mehr aus seinem Privatleben darf bedenkenlos in die Öffentlichkeit gezerrt werden. Die damit verbundene Prangerwirkung ist erwünscht und beabsichtigt.

• Es handelt sich keineswegs um einen Einzelfall, sondern um das Abbild eines schweren, gefährlichen und gesamtgesellschaftlichen deutschen Problems, das sich inhaltlich unmittelbar auf die NS-Zeit zurückführen lässt.

• Jeder Islamkritiker, jeder, der sich den regierungsamtlichen Meinungsvorgaben nicht unterwirft, hat im vorliegenden Fall persönlich mitgetreten, mitgestochen, mitgebombt oder mitgeschossen. Die Meinungsfreiheit den Islam betreffend ist endlich mit hoher Strafandrohung einzuschränken. Das gilt besonders für die streng zu verbietende Unsitte gewisser Nichtmoslems, öffentlich aus Koran und Sunna wörtlich zu zitieren.

• Die Tat hat insoweit unbedingt mit dem Islam zu tun. Hass auf den Islam und alles Fremde muß vorläufig als Tatgrund angenommen werden.

• Die Tat ist mithin die unmittelbare Folge von Hassrede, Hasspropaganda und Volksverhetzung im Internet, das schon deshalb viel stärker überwacht, zensiert und reguliert werden muss.

• Falls zutreffend: Der Umstand, dass der Täter/ die Täterin in Tatausübung eine Waffe oder einen waffenähnlichen Gegenstand gebraucht hat, rechtfertigt eine eilige Gesetzesinitiative mit dem Ziel, deutschen Haushalten (ohne Migrationshintergrund, aber mit Steuerzahlerhintergrund) den Besitz von Waffen oder waffenähnlichen Gegenstanden mit hoher Strafandrohung zu verbieten.

• Falls zutreffend: Das Video, das den Tatvorgang abbildet, hat in allen Schulen und Kindergärten vorgeführt zu werden -- als Beweis für die unsterbliche deutsche Schuld.

• Der Täter/ die Täterin ist vermutlich Teil eines weltumspannenden rechtsextremen Netzwerks, welches die Absicht verfolgt, aus dumpfem, populistischen und demokratiefeindlichem Nationalismus heraus das friedliche, fröhliche, harmonische multikulturelle Zusammenleben zu sabotieren. Wenn erst alle Nazis tot oder im Knast sind, wird das irdische Paradies anbrechen.

• Die staatlichen Budgets für den "Kampf gegen Rechts" und die ihn tragenden zivilgesellschaftlichen Organisationen müssen aufgestockt werden, ohne Aufschub.

• Alle Menschen mit Haltung versammeln sich öffentlich, um ihre Trauer über das feige und abscheuliche Verbrechen auszudrücken und als Teil eines breiten Bündnisses ein machtvolles Zeichen gegen Rechts zu setzen.


2.

(Aus der - rein fiktiven - Dienstanweisung einer gewissen Bundes- oder Landesbehörde):

Ist der Gewalttäter ein dunkelhäutiger, moslemischer Ausländer, sein Opfer hingegen ein hellhäutiger Nachkomme deutschsprachiger Urgroßeltern, ist bis auf weiteres das folgende Narrativ zu beachten:

• Unabhängig vom noch aufzuklärenden Tathergang ist vorläufig von einem "Vorfall", einer "Schießerei" oder "Messerstecherei" auszugehen, auch und selbst dann, wenn das Opfer sich völlig passiv verhalten haben sollte.

• Der Täter hat höchstes Recht auf Persönlichkeitsschutz. Berichte der Polizei zum Tathergang sollen, wenn sie überhaupt unvermeidlich sein sollten, möglichst allgemein gehalten sein ("ein Mann", eventuell noch das Alter, aber möglichst keine Altersangaben über 17).  Fahndungsaufrufe der Polizei sollen vorzugsweise frühestens zwei Wochen nach der Tat veröffentlicht werden, ermittlungstaktische Gründe sind zur Begründung dieser Verzögerung vorzuschieben. Die Haut-, Augen- und Haarfarbe des Täters sollen möglichst verschwiegen werden, da ihre öffentliche Erwähnung geeignet ist, beim Publikum ungerechtfertigte Vorurteile gegenüber muslimischen Neubürgern aus Nahost und Afrika zu schüren. Sein Name ist nach Möglichkeit einzudeutschen (zum Beispiel statt "Achmet" lieber "Michael" als Täternamen angeben).

• Es handelt sich um einen Einzelfall. Auch wenn Vorfälle dieser Art hundertfach am Tage passieren sollten: Einzelfall. Abweichungen von dieser Sprachregelung werden nicht geduldet.

• Jeder Islamkritiker, jeder, der sich den regierungsamtlichen Meinungsvorgaben nicht unterwirft, ist mitschuld an der Tat. Er hat durch seinen Standpunkt eine gesellschaftliche Stimmung begünstigt, welche die Integrationsaussichten des Täters verschlechtert und mit hoher Wahrscheinlichkeit seinen spontanen Rückfall in islamistische Verhaltensmuster begünstigt hat. Die Meinungsfreiheit den Islam betreffend ist daher endlich mit hoher Strafandrohung einzuschränken. Das gilt besonders für die streng zu verbietende Unsitte gewisser Nichtmoslems, öffentlich aus Koran und Sunna wörtlich zu zitieren.

• Die Tat hat nichts mit dem Islam zu tun. Islam ist Frieden.

• Die Tat ist auf gar keinen Fall die Folge von Hasspredigten in einer Moschee, die der Täter besucht haben könnte. Ist so.

• Falls zutreffend: Der Umstand, dass der Täter/ die Täterin in Tatausübung eine Waffe oder einen waffenähnlichen Gegenstand gebraucht hat, rechtfertigt keineswegs irgendeine Gesetzesinitiative mit dem Ziel, muslimischen Haushalten den Besitz von Waffen oder waffenähnlichen Gegenstanden mit hoher Strafandrohung zu verbieten. Die Wegnahme eines Messers etwa kommt im Kulturkreis des Täters einer Kastration des Mannes gleich. Das ist unzumutbar und kulturunsensibel.

• Falls zutreffend: Das Video, das den Tatvorgang abbildet, darf von niemandem angesehen, heruntergeladen, verbreitet oder weitergeleitet werden. Wer gegen dieses Verbot verstößt, ist mit mindestens fünfzehn Jahren Haft zu bestrafen.

• Der Täter ist ein Einzeltäter, der aus psychischer Überlastung und/ oder geistiger Verwirrung gehandelt hat. Auf keinen Fall ist er Teil eines weltumspannenden Netzwerks. Ist so. Jeder, der die Frage nach anderslautenden Motiven stellt oder versucht, einen Zusammenhang mit angeblichen Lehren des Islam herzustellen, strebt eindeutig an, aus dumpfem Nationalismus heraus das friedliche, fröhliche, harmonische multikulturelle Zusammenleben zu sabotieren. Wenn erst alle Nazis tot oder im Knast sind, wird das irdische Paradies anbrechen.

• Die staatlichen Budgets für den "Kampf gegen Rechts" und die ihn tragenden zivilgesellschaftlichen Organisationen müssen zur Abwehr dieser nationalistischen, populistischen und demokratiefeindlichen Tendenzen aufgestockt werden, ohne Aufschub.

• Wer es wagt, im Gedenken an den Vorfall öffentlich zu trauern, am Tatort Kerzen aufzustellen oder Blumen niederzulegen, darf sich nicht wundern, wenn er von unserer Antifa ein paar Maulschellen und blaue Flecken verpasst bekommt, bevor die Blumengestecke und Kerzen dann völlig korrekt zertrampelt werden.

• Anständige Mitmenschen tragen zum Zeichen der Anteilnahme für das gesellschaftliche Integrationsversagen, das den muslimischen Täter auf Abwege führte, für eine Woche öffentlich Schleier oder Niqab oder lassen sich nach muslimischer Sitte einen ungeschorenen Bart stehen.

Karikatur aus dem Jahre 2014.



Stop hypocrisy.

1.



If the perpetrator of the violence is a light-skinned descendant of German-speaking great-grandparents, but his victim is a dark-skinned Muslim foreigner, the following narrative in politics, churches, trade unions, associations, educational institutions and the media must be observed until further notice:



- Regardless of the course of events yet to be clarified, "right-wing violence" is to be assumed for the time being.



- The perpetrator has forfeited any right to protection of personality, including reporting on his dental pattern, sexual preferences and shoe size. All this and much more from his private life can be dragged into the public eye without hesitation. The associated pillory effect is desired and intended.



- It is by no means an isolated case, but the reflection of a serious, dangerous and social problem in Germany that can be directly traced back to the Nazi era.



- Every Islam critic, everyone who does not submit to the official opinion of the government, has in the present case personally kicked, stabbed, bombed or shot along. The freedom of opinion concerning Islam must finally be restricted with a high threat of punishment. This applies in particular to the strict ban on the custom of certain non-Muslims to quote literally from the Koran and Sunnah.



- In this respect, the act absolutely has to do with Islam. For the time being, hatred of Islam and everything foreign must be accepted as the reason for the crime.



- The act is therefore the direct consequence of hate speech, hate propaganda and incitement of the people on the Internet, which must therefore be much more closely monitored, censored and regulated.



- If applicable: The fact that the perpetrator has used a weapon or a weapon-like object in the execution of his offence justifies a hasty legislative initiative with the aim of prohibiting German households (without a migration background but with a taxpayer background) from possessing weapons or weapon-like objects with a high penalty threat.



- If applicable: The video depicting the crime must be shown in all schools and kindergartens -- as proof of the immortal German guilt.



- The perpetrator is presumably part of a worldwide right-wing extremist network that aims to sabotage peaceful, happy, harmonious multicultural coexistence out of dull, populist and anti-democratic nationalism. Once all Nazis are dead or in prison, earthly paradise will begin.



- The state budgets for the "fight against right" and the civil society organizations supporting it must be increased without delay.



- All people with attitudes gather in public to express their grief at the cowardly and heinous crime and, as part of a broad alliance, to send a powerful signal against right-wing extremism.



2.


(From the - purely fictitious - instruction of a certain federal or state authority):



If the perpetrator of the violence is a dark-skinned Muslim foreigner, but his victim is a light-skinned descendant of German-speaking great-grandparents, the following narrative is to be observed until further notice:



- Irrespective of the course of events to be clarified, an "incident", a "shooting" or a "stabbing" is to be assumed for the time being, even if the victim has behaved completely passively.



- The perpetrator has the highest right to protection of personality. Police reports on the course of events, if they should be unavoidable at all, should be as general as possible ("one man", possibly still the age, but if possible no age indications above 17).  Calls for searches by the police should preferably be published at the earliest two weeks after the crime, investigation tactical reasons are to be used as justification for this delay. The skin, eye and hair colour of the perpetrator should be concealed as far as possible, since their public mention is likely to stir up unjustified prejudices among the public against new Muslim citizens from the Middle East and Africa. If possible, his name should be Germanized (for example, instead of "Achmet" rather "Michael" as perpetrator name).



- This is an isolated case. Even if incidents of this kind should happen hundreds of times a day: Individual case. Deviations from this language rule will not be tolerated.



- Every Islam critic, everyone who does not submit to the official opinion of the government, is complicit in the act. By his point of view he favoured a social mood which worsened the offender's prospects of integration and with high probability favoured his spontaneous relapse into Islamist behaviour patterns. Freedom of expression with regard to Islam must therefore finally be restricted with a heavy threat of punishment. This applies in particular to the strictly forbidden bad habit of certain non-Muslims to quote publicly from Koran and Sunna literally.



- The act has nothing to do with Islam. Islam is peace.



- The act is by no means the result of hate sermons in a mosque that the perpetrator might have visited. It is so.



- If applicable: The fact that the perpetrator has used a weapon or a weapon-like object in the performance of his or her duties by no means justifies any legislative initiative with the aim of prohibiting Muslim households from possessing weapons or weapon-like objects with a high penalty threat. The removal of a knife, for example, in the culture of the perpetrator is tantamount to castrating the man. This is unacceptable and insensitive to culture.



- If applicable: The video depicting the crime may not be viewed, downloaded, distributed or forwarded by anyone. Anyone who violates this prohibition must be sentenced to at least fifteen years imprisonment.



- The offender is a single offender who has acted out of psychological overload and/or mental confusion. Under no circumstances is he part of a global network. That is so. Anyone who asks the question about other motives or tries to establish a connection with alleged teachings of Islam clearly aims to sabotage peaceful, happy, harmonious multicultural coexistence out of dull nationalism. Once all Nazis are dead or in prison, earthly paradise will begin.



- The state budgets for the "fight against the right" and the civil society organizations supporting it must be increased without delay in order to ward off these nationalistic, populist and anti-democratic tendencies.



- Anyone who dares to mourn publicly in memory of the incident, to put up candles at the scene of the crime or to lay down flowers should not be surprised if he gets a few muzzles and bruises from our Antifa before the flower arrangements and candles are trampled down completely correctly.



- Decent fellow human beings wear a veil or niqab for a week in public as a sign of sympathy for the social integration failure that led the Muslim perpetrator astray, or let an unshorn beard stand for them according to Muslim custom.


Caricature from 2014.