Donnerstag, 25. Januar 2018

Neulich im Netzwerkdurchsetzungs-Kollektiv "Heiko Maas". Konzentrationsprobleme während des Ramadan.


Der aktuelle Asylboom spült unter vielen anderen vermutlich auch dringend benötigte Lösch-Fachkräfte nach Deutschland, die aus innerster Überzeugung einerseits islamisch inspirierte Texte und Bilder voller Haß und Gewaltverherrlichung gegen Deutsche, Israel und "Ungläubige" in den sozialen Netzwerken unbehelligt stehen lassen, andererseits aber Texte, Bilder oder Linkverweise, die auch nur ansatzweise kritisch auf den Islam und seine schrecklichen Erscheinungsformen Bezug nehmen, radikal weglöschen, deshalb auch Teilnehmerkonten befristet sperren oder diese gleich ganz löschen.

Gleiches Recht für alle?

Nicht mehr!

Nicht im aktuell total versagenden Drecksloch-Staat Bundesrepublik Deutschland, in dem aus geisteskrank linksgrün-kulturmarxistischer Ideologie heraus nach faschistischer Herzenslust "positiv diskriminiert", "positiv gehaßt" und "positiv pauschalisiert" werden soll und darf. In dem Messerstecher, Drogenhändler, Vergewaltiger, Raubtäter, Folterer, Autoanzünder, Steinewerfer, Knochenbrecher, Kopftreter und ähnliches Gesindel nicht nur medial gefeiert, sondern auch wieder und wieder abgeschoben wird - und zwar aus dem Polizeigewahrsam auf die Straße, auf freien Fuß -- sofern die Täter und Täterinnen denn nur linksgrün, islamisch oder dunkelhäutig genug sind.

Unter diesen Umständen achtet die deutsche Lumpenpresse bei ihrer Berichterstattung peinlich genau darauf, daß die Leserschaft keine Vorurteile "gegenüber Minderheiten" entwickelt. Die Meldungen folgen dann dem Schema: "Junger Mann, Gewalttat, Festnahme, Gefährderansprache durch die Polizei, den Erziehungsberechtigten übergeben, nach Aufnahme der Personalien wieder auf freiem Fuß". Nicht mehr, keine Einzelheiten. Derselbe Täter kann dann nach aller Erfahrung wenige Augenblicke später wieder polizeiauffällig werden. Die größte Sorge von Politik, Medien, Gewerkschaften, Kirchen und Universitäten liegt im weiteren darin zu verhindern, daß Personen, die mit dieser Art von kulturmarxistischer Rücksichtnahme auf die Interessen von "Minderheiten" nicht einverstanden sind und diese rechtsstaatswidrigen Übelstände öffentlich anprangern, irgendeine politische Wirkung mit ihren Einlassungen zu solchen Tätern erzielen. Es heißt dann: "Rechte dürfen den Vorfall nicht instrumentalisieren!" Wenn den linksgrünen Kulturmarxisten das stichhaltige Argument unangenehm ist, erklären sie es kurzerhand zum Instrument von Rechten, das unmoralisch bestochen ist.

Aber wehe dem weißhäutigen braven Biederdeutschen, der sein Verwarnungsgeld oder seinen Rundfunk-Indoktrinations-Zwangsbeitrag nicht pünktlich zahlt. Wehe der weißen Omi, die nach vierzig Jahren Arbeit und Beitragszahlung vom "Sozialstaat" nur eine Armutsrente bekommt, ihr spärliches Einkommen mit Flaschensammeln aufbessern muß und aus Hunger einmal ein Lebensmittel mitgehen läßt. Sie wird erwischt. Da setzt es härtesten Druck, zu dem der Apparat dieses widerwärtig verheuchelten Möchtegern-Sozialstaats und Möchtegern-Rechtsstaates fähig ist.

In solchem Fall können sich einerseits die wackeren Recken und -innen der deutschen Justiz einmal so richtig rechtspflegerisch ermannen. Es droht ja bei Strafantrag und Strafurteil so gar keine Gefahr, daß ein kopfzahlstarker Familienclan überraschend vor dem Privathaus des Richters oder der Staatsanwältin auftaucht und wegen mißliebigen Verfahrensverlaufes ein wenig zerstörerischen oder körperverletzenden Budenzauber veranstaltet. Denn deutsche weiße Omis und Rundfunkbeitragszahler haben in der Regel keinen Clan, der sich auf Handysignal in Windeseile auf der Straße zusammenfindet, um durchzusetzen, was im eigenen Interesse liegt. Bei gewissen Ausländergruppen ist das durchaus anders. Erst recht, wenn ein "Familiennachzug" stattgefunden hat.

In solchem Fall überschlägt sich andererseits die deutsche Lumpenpresse bei dem Versuch, der Leserschaft jede verfügbare Einzelheit über die Omi mitzuteilen. Steht davon irgendetwas in der berüchtigten "Richtlinie 12.1" des deutschen Presserats: Keine Vorurteile gegen Weiße, gegen die Minderheit der älteren Damen schüren? Iwo!

Was ist das schon, "Rassismus"? Ein linksgrüner Kampfbegriff, geboren aus tiefem Haß gegen bürgerliche Weiße! Wenn in Südafrika weiße Farmer massenhaft von schwarzen Gangs grausam gefoltert, erschossen und abgeschlachtet werden -- wendet vielleicht das deutsche verkommene linksgrün-kulturmarxistische Gutmenschentum auf diese entsetzlichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit den Begriff "Rassismus" an? Mitnichten!

"Nein, Mustafa ... Facebook-Haßseiten gegen die ungläubige Köterrasse darfst du natürlich NICHT löschen! Das bringt deinen Aufenthaltstitel in Gefahr!"

Karikatur aus dem Jahre 2017.