Mittwoch, 28. September 2016

Das konfuse Solidaritäts-Geschwätz der politischen Linken.

Solidaritätszuschlag. "Ups, ist ja verfassungswidrig, was hier seit Jahren passiert ... für diesen Verfassungsbruch sollte man ihm eine Strafsteuer auferlegen!"

Karikatur aus dem Jahre 2009.

Solidarity tax contribution. "Oops, it is indeed unconstitutional, what happens here for years ... for this breach of the constitution one should impose a penalty tax on him!"

Caricature as of 2009.


Eine Solidargemeinschaft kann nur stabil sein und funktionieren, wenn die Solidarischen einander vertrauen und insoweit Einigkeit darüber besteht,

1
welche Leistungen der einzelne Solidarische im Bedarfsfall aus den Kassen der Solidargemeinschaft erwarten kann

2
wie der Bedarfsfall genau definiert ist

und wenn allerseits klar und akzeptiert ist,

3
wie die Gruppe der Einzahlenden und die Gruppe der Zahlungsempfänger definiert und abgegrenzt sind.

Ist nur eine der drei vorgenannten Bedingungen nicht mehr erfüllt, kann eine Solidargemeinschaft mittelfristig nicht stabil sein und auch nicht funktionieren.

Die dritte Bedingung ist in der BRD derzeit tot. Eine kriminell und rechtsbrecherisch handelnde Bundesregierung hat dekretiert, daß unter der Devise "Willkommenskultur" die Gruppe der Anspruchsberechtigten ausgeweitet wurde - ohne daß der Gruppe der Einzahlenden eine Mitsprache oder eine Mitentscheidung eingeräumt worden wäre. Anspruchsberechtigt ist derzeit, wer von irgendeinem Punkt des Globus aus nach Deutschland einwandert. Er wird in der hiesigen linken politischen Propaganda als "Neubürger" präsentiert, dem vertrauensvoll ein Asylinteresse und eine "Flüchtlings-" Eigenschaft zuzuschreiben seien. Das aber ist Propaganda. Es handelt sich nach geltendem Recht keineswegs um Asylberechtigte. Vielmehr muß diesem Personenkreis ausschließlich der Begriff Sozialstaats-Teilhabe-Interessenten (STI's) zugeschrieben werden. Diese wollen sich die sagenhaften Geschenke abholen, die ihnen von den kriminellen, gewissenlosen Spitzen der deutschen Politik versprochen worden sind. Das kann ihnen, den STI's, niemand verdenken, zerstört aber den Sozialstaat, also die Solidargemeinschaft.

Für den Anspruchserwerb des Einwanderers auf Zahlungen aus den deutschen Solidarkassen genügt de facto seine Einwanderung nach Deutschland. Das ist seine anspruchsbegründende Leistung. Diese Leistung besteht im Falle des gebürtigen Deutschen hingegen in der Regel aus jahrzehntelanger Arbeit, deren Entlohnung zu einem unverschämt hohen Teil in die Steuer- und Sozialkassen fließt. Dieser große Teil wird zum Ausgleich aktuell noch größer werden, da immer höhere Zahlen von STI's in Deutschland bedient werden sollen - so will es die linksdominierte politische Kaste. Für den gebürtigen deutschen Arbeitnehmer wird daher von seinem Arbeitsentgelt immer weniger zur privaten Daseinsgestaltung übrigbleiben, damit immer mehr STI's aus dem Ausland, die ihm verlogenerweise, den Nothilfeaspekt vortäuschend, als „Asylbewerber“ oder „Flüchtlinge“ präsentiert werden, finanziell und materiell großzügig und gratis versorgt werden können.

Das ist die Empirie der „Gerechtigkeit“ und „Solidarität“ linker Politikkonzepte: Die Vertrauensvollen und Fleißigen werden übers Ohr gehauen wo es nur geht, wenn die linken Ideologen eine Chance zum Ausbau ihrer eigenen Macht (Neuwähler aus Afrika?) und zum Zugriff auf das Geld (die Arbeitsfrüchte) anderer wittern. Wer dagegen aufbegehrt, wird von den Linken gewohnheitsmäßig mit einem abgestandenen Wortbrei überhäuft, in dem die Buchstaben N, A, Z und I statistisch auffällig überrepräsentiert sind.

Weil die vorgenannte dritte Bedingung tot ist, ist auch das Vertrauen bei der Zahlung von Steuern und Beiträgen tot. Welcher Deutsche wollte diese noch gerne zahlen, wenn er weiß, daß jeder Dahergelaufene von irgendeinem Punkt des Globus einen Anspruch auf Leistungen aus diesen Mitteln haben soll, weil er rechtsbrecherisch und willkürlich zum „Neubürger“ erklärt wurde oder noch erklärt werden wird?

Der weitere Ablauf scheint klar: Immer höhere Steuern und Beiträge zulasten der deutschen Erwerbstätigen, Steuern, die immer weniger ausreichen, um die hochgesteckten Geschenk-Erwartungen von immer mehr Millionen STI's, die aus allen Teilen der Welt nach Deutschland strömen, zu befriedigen.

Am Ende sind die deutschen Steuersklaven zornig, weil sie immer maßloser mit der notorischen Gefängnisandrohung gegen Steuerverweigerer ausgepreßt werden und für Ihre Steuereuros vom Staat immer weniger und schlechtere Gegenleistung erhalten. Insbesondere auf dem Gebiet der Sicherheit und der öffentlichen Ordnung. Sie verarmen außerdem.

Die STI's aus allen Teilen der Welt sind ebenfalls zornig, weil der Sozialstaat, der ursprünglich nur für die Deutschen eingerichtet war, die Erwartungen dieser STI's zwangsläufig enttäuschen muß. Sie werden nicht so reich oder nicht so schnell reich, wie sie es sich erhofft hatten. Sie spielen die Kosten, die sie für ihre Schleusung nach Europa auf sich genommen haben, langsamer wieder ein als erhofft. Sie bekommen langsamer als erwartet das kostenlose Haus, das kostenlose Auto, die blonde, hellhäutige Frau.

Der Anteil derjenigen STI's, die selbst Erwerbstätige und damit Steuer- und Beitragszahler in Deutschland werden, wird, nach allem, was man gegenwärtig hinsichtlich des Bildungsstandes, des Anpassungswillens und der Leistungsmotivation der Eintreffenden sehen kann, sehr, sehr gering sein.

Die Folgen sind unausweichlich massiver Streit und Zank. Multikulturelle Konfliktvielfalt, die sich gewaschen hat.  Also das Gegenteil von dem, was für die Gründung oder den Erhalt einer Solidargemeinschaft vonnöten ist.

Was, wenn der Transfer-Geldstrom an die zugewanderten erwartungsvollen Abermillionen STI's irgendwann verebbt - einfach mangels Masse?

Krieg?

Gott steh uns bei.

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