Dienstag, 26. Juli 2016

Say it loud, say it clear: mass murderers are welcome here.

Sag es laut, sag es klar: Massenmörder sind hier willkommen. (Das Wort "Flüchtling" ist nicht wahr.)

Was haben die "Refugees welcome"-Halluzinierer, Teddybär-Debilen und Blümchen-Bahnhofsknutscher denn erwartet? Daß die Dschihadisten, Mörder-Moslems und Abknaller für Allah sich vom „Flüchtlings“strom fernhalten, weil es unter ihrer Würde wäre, auf diese Weise ins „dar-al-harb“, das Haus des Krieges, Europa, einzureisen? Jetzt tun unsere Multikulti-Entgrenzungsfanatiker so, als sei es ein total unglücklicher Zufall, daß sich nun doch ein paar ihrer geliebten, vergötterten, ach so hochqualifizierten Migräntchen und kulturbereichernden Moslemlein als psychopathische Axt- und Machetenschwinger (Würzburg, Reutlingen), Bombenturbane (Ansbach), vergewaltigende, grapschende, spuckende, exhibitionistische, badewasserverunreinigende Kinder- und Frauenschänder (Köln u.v.a.m.), Sachbearbeiter messernde Langzeitarbeitslose (Jobcenter Neuss, pars pro toto) und Pistoleros (München) entpuppen. Wann werden in Deutschland Menschen im Namen Allahs geschächtet, gekreuzigt oder gesteinigt werden, wie man es aus dem islamisch dominierten "Südland" schon kennt? Enthauptungen von Frauen, ausgeführt von Moslems, die sich in ihrer muslimischen Mannes-"Ehre" gekränkt sahen, gab es bekanntlich bereits mehrfach in Deutschland. Wieviele fanatische Christenhasser und gewohnheitsmäßige Kopfabschneider ((Fußnote 1)), Menschenschächter oder -steiniger sind im unkontrollierten "Flüchtlings"strom aus dem "Südland" bereits nach Deutschland gelangt? Niemand weiß es. Blank fahrlässig wäre es, "keiner" zu behaupten.

Anstatt aufrichtig zu sagen: „Nun, da haben wir uns wohl mit unserer Pauschalisierung der Flüchtlinge als Bereicherung geirrt und müssen Abschiebungen von Asylbetrügern und Kriminellen endlich rechtstreu durchsetzen!“, trieft nur das altbekannte pauschalisierende „Na und? Dann ist eben die deutsche Nazi-Gesellschaft daran schuld, daß sich unsere Neubürger vor Verzweiflung der Gewalt zugewendet haben!“ aus den linksverlogenen Mäulern.

Wann immer im Hirn eines einreisenden Moslems die Sehnsucht nach den 72 Jungfrauen im Jenseits und damit kausal verbunden ein Terror- und Mordplan zum Nachteil von „kuffar“ (Ungläubigen) gereift sein sollte – in der Weltsicht der Gutmenschen können qua Dogma nur ganz plötzlich ausbrechende Amok-Affekte, also Geistesverwirrung, tatursächlich sein. Die liebe Islamlehre muß von jedem Verdacht, Motiv für Terror und Mordtaten zu sein, freigehalten werden, koste es das Blut einheimischer Bürger soviel wie es will. (Im Zweifel verweist man angestrengt auf kalenderbezügliche Identitäten (Jahrestag Utøya-Massaker) oder angebliche Ausrufe des Täters bei der Tatbegehung, um eine Dschihad-Gewalttat in eine rechtsextrem motivierte umzumünzen, damit bittebitte der Islam aus dem Schneider ist.)

Das bedeutet zugleich und sichtbarlich, daß das deutsche Strafrecht zur Wahrung der "Integrations"-Interessen in speziell milder Weise angewendet werden muß, sobald eines der schutzsuchenden Schätzchen Allahs wegen seiner Kriminalkulturbereicherung doch mal vor Gericht landet. Bewährungsstrafe wegen Verbotsirrtums, wegen eines schweren Migrantenschicksals, wegen einer entarteten Streitsituation, wegen kultureller Überforderung, wegen eines festen Wohnsitzes oder wegen der Vorschriften des Koran (Aufzählung unvollständig). Diese Art von großzügiger Gerichtsbarkeit spricht sich natürlich herum in der Welt und trifft bei denjenigen "gutausgebildeten Genforschern, Atomphysikern, Molekularbiologen, Lehrern, Ärzten und Ingenieuren" auf lebhaftes Interesse, die in ihrem islamisch geprägten Heimatland ganz andere Strafen gewohnt sind. Womit aus Gutmenschensicht wohl ein weiterer guter Grund für die „Flucht“ dieser wertvollen Fachkräfte nach Deutschland und deren steuerfinanzierte Rundumversorgung dortselbst gegeben ist.

Karikatur aus dem Jahre 2016.

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Nachtrag: Fußnote 1. Diesen Satz schrieb ich heute, 26.07.2016, gegen 12.30 Uhr. Keine Stunde später geht die Nachricht durchs Internet, daß im französischen Saint-Etienne-du-Rouvray, etwa 100 km nordwestlich von Paris, ein 84-jähriger Priester von mörderischen Moslems in einem Kirchengebäude zunächst als Geisel genommen und dann geköpft worden sei. Das hat nichts mit seherischer Gabe meinerseits zu tun, derer ich mich rühmen könnte, sondern mit grausam-brutaler Wahrscheinlichkeit, deren Herstellung man die EUdSSR-kriminellen Regierungen zeihen muß. Diese haben den Verlust eines friedlichen Europas ermöglicht mit ihrer irrwitzigen, wahnsinnigen Einwanderungsdoktrin unter dem verlogenen Etikett "Flüchtlingsaufnahme". Damit ist endgültig klar: Die EU ist ein Kriegs- und kein Friedensprojekt!


Balloons: "You were victorious, though", "We will make it"
On dress: "Allah bless Hitler"

Caricature as of 2016.

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Wirbelndes Totholz.


Foto aus dem Jahre 2016.

Swirling deadwood.
Photo as of 2016.