Mittwoch, 18. Mai 2016

Niklas P., Jonny K., Daniel S., Marius M., Samuel F., Richard N., Marcel F. und all die anderen ... Einzelfälle.


Sternmotor der Bunten Republik Deutschland. Der Kopftritt als Zündfunke für den "Kampf gegen Rechts", denn der Kopftritt darf nicht von "Rechts" instrumentalisiert werden und muß daher auf Biegen und Brechen zum "Einzelfall" umgefälscht werden, und mag es einst noch so viele tausend Kopftritt-Tote geben.

Das zeigt immerhin, daß auch die linken Freunde der wahllosen Massenimmigration, einschleusend eine unbekannte Zahl von Gewohnheitsschlägern und Gewaltneurotikern ohne jede Aggressionskontrolle, den Zusammenhang erkennen und zugeben: Der Tod durch Kopftritt ist in aller Regel eine Spezialität von Zuwanderer-Tätern aus dem sehr fernen Süden und Südosten.

Da es sich bei diesen aber um die Kuschel-Schätzchen der linken Einwanderungs- und Weltverbesserungspolitik handelt, um die Musterneubürger des Multikulti-Musterlandes, muß nach jedem neuen Kopftritt-Todesfall der olle Leierkasten mit der völkerverbindenden Melodei von den bösen Vorurteilen, den Einzelfällen und der ach so viel größeren Gefahr von Rechts "aus der Mitte der Gesellschaft" angeworfen werden. Auf das heilige, heilige Totem des Multikulturalismus, der bunten Gesellschaft und des ganz doll integrierten Islam darf, kann und soll kein Schatten fallen. Damit das schon mal klar ist. Die Transformation in die ganz doll bunte Gesellschaft darf nicht auf Gegenströmungen stoßen. Wer um Kopftritt-Tote zuviel Wind macht, ist "rechts" und wird zur Stigmatisierung selektiert.

Für die Trauer um die Todesopfer jener psychopathologisch-sadistischen Migrantenkicker ist kein Raum, böse Rechte könnten sich ja bei dieser Gelegenheit öffentlich produzieren und die falschen Botschaften senden. Das Leichenbegängnis findet daher regelmäßig nicht in aller Stille der Trauer statt, sondern immer unter dem Gekreisch, Gegröle und Geplärre "gegen Rechts", veranstaltet durch sogenannte Antifaschisten -- Berufsdemonstranten im Steuersold, die noch grün hinter den Ohren sind und das Wort Pietät noch nie in ihrem jungen Leben gehört haben.

Es würde dieses jämmerliche Bild der BRD-Gesellschaft abrunden, wenn der oder die Tote sich posthum öffentlich dafür entschuldigen müßte, daß durch diese Todesart oder die erlittene schwere, lebenslänglich nachwirkende Kopfverletzung der ehrenwerte kopftretende Kulturbereicherer ganz kulturunsensibel in ein politisch unerwünschtes Rampenlicht gerückt wurde.

Merke: Der bei den Linken beliebte Täter ist immer das Opfer, das für die Linken bedeutungslose Opfer ist immer der Täter. Gähn.

Was für ein widerliches, perverses, moralisch verfaultes und menschenverachtendes Land, dieses Multikulti-Musterland.

Karikatur von 2013.