Samstag, 12. März 2016

"Integration" - die Blendgranate der métissage-Agenten.


Was um alles in der Welt soll die Bedeutung der täuscherischen Blendgranaten-Vokabel "Integration" sein?

Integration - wohinein denn? Dafür bräuchte es einen gesamtgesellschaftlichen Grundkonsens einer überwältigenden Bevölkerungsmehrheit, in den sich Neuankömmlinge einfügen können. Diesen Grundkonsens gibt es in Deutschland schon heute nicht mehr. Die Fronten, die einander "links" versus "rechts", "Hell-" versus "Dunkeldeutschland", "Fremdenhasser" versus "Realismushasser" zurufen, stehen einander in diesem Augenblick unversöhnlich zu beiden Seiten eines tiefen Grabens gegenüber und beschimpfen sich gegenseitig als "Pack" oder "Nazis", beschuldigen sich mithin gegenseitig einer abgrundtiefen moralischen Verderbtheit, einer kriminellen, geisteskranken, gewissenlosen, im Denken pervertierten, zu schrecklichen Verbrechen bereiten Existenz. Eine derart desintegrierte Gesellschaft soll zur Integration millionenfach ins Land strömender Menschen aus anderen Kulturkreisen fähig sein? Ihnen hierzulande allgemein anerkannte, gültige Werte vermitteln? Das grenzt ans Alberne.

Und warum sollten zuwandernde Gruppen irgendeiner Aufforderung zur "Integration" folgen, wenn ihnen doch glasklar sein muß, daß die gegenwärtige Immigrationsdynamik, die auf Veranlassung der Bundesregierung schon jetzt unter fortgesetztem Bruch gültiger Gesetze und Verträge stattfindet, unweigerlich Folgen für die gesellschaftlichen Spielregeln in Deutschland haben wird?

Etwa die, daß Deutschland in sehr absehbarer Zeit nurmehr von Gruppen unterschiedlichster nationaler Herkunft bewohnt werden wird, die jeweils mehrere Millionen Menschen umfassen. Also auch die Menschen mit deutschsprachigen Ururgroßeltern nur noch eine Gruppe unter vielen anderen Ethnien in Deutschland, ihrem vormaligen Heimatland, bilden werden. Besonders bald in der Altersgruppe von 20 bis 35 Lebensjahren.

Zudem werden die meisten dieser Gruppen Allah und die Schriften des Islams für wichtiger halten als irgendwelche deutschen Texte vom Mai 1949, die bisher den Ton des Rechts in Deutschland angegeben haben. Gewisse islamische nationale Gruppen oder Gruppenteile werden sich nach allem, was man schon heute sehen und hören kann, dadurch auszeichnen, daß sie Nichtmoslems, also auch nichtislamische Deutsche, hassen und bekämpfen werden und ferner dadurch, daß sie andere islamische nationale Gruppen in Deutschland als vermeintliche Falschausleger des Islams ebenfalls hassen und bekämpfen werden. Oder bekämpfen und hassen werden wegen irgendeiner aus irgendeinem in der Geschichte liegenden Grund verhaßten Nationalität, was im Ergebnis keinen Unterschied machen wird.

Konflikte genau dieser Art kann man im Mikrokosmos der Migranten-Erstaufnahmelager schon heute in Deutschland beobachten. Was als "Ärger an der Essenausgabe" medial präsentiert wird, kann in vielen Fällen wohl auch anders gelesen weden.

Beim Mikrokosmos wird es nicht bleiben, wenn es so weitergeht. Der Krieg wird in die europäischen Länder, die seit 1945 einen friedlichen Alltag genießen konnten, zurückkehren. Wer nach einem Modell sucht für das, was wahrscheinlich ist, blicke auf die Geschichte des zerbrechenden Jugoslawien in den 1990er Jahren. Dorthin kehrte der Krieg zuerst nach Europa zurück. Und auch dort ging es im Kern um einen religiösen Konflikt zwischen Moslems und Christen.

Das fahle Gespenst des schrecklichen deutschen Religionskriegs-Elends der Jahre 1618 bis 1648 reckt sich bereits im Grabe. Falls es daraus ausbrechen sollte, wird es, anders als damals, auch die Begriffe "Dschihad" und "dar-al-harb" auf dem Kragenschild tragen.

Um das alles wissen die treibenden und finanzierenden Kräfte der augenblicklich sich vollziehenden Völkerwanderung nach Europa und die ergebenen Helfershelfer dieser Kräfte in den Regierungen und Kommissionen nur zu genau. Die Impulsgeber und Finanziers, über Dollarbillionen verfügende Gottspieler, verfolgen geostrategische Konzepte, über viele Jahrzehnte hinweg. Für Europa ist "métissage" ihr Ziel. Das französische Wort für Vermischung. Rassenvermischung. (Google: metissage+sarkozy). Koste es die Menschen, Bürger, Wähler und Steuerzahler, was es wolle -- sei es Hab und Gut, das durch wohlorganisierte Banden und sogenannte Antänzer geraubt wird, sei es die Behausung, die für "Schutzsuchende" genannte Personen geräumt werden muß, sei es die körperliche und seelische Unversehrtheit, die im "Taharrush", also einem Vergewaltigungs-Sexpogrom, verloren geht, sei es die Sicherheit auf öffentlichen Straßen und Plätzen, die durch aggressiv auftretende "Südländer"-Großgruppen beseitigt wird, über die die Polizei auf höhere Weisung anschließend öffentlich nicht berichten darf, sei es der unbeschwerte Hallenbadbesuch, der durch sittenlose Grapschereien und andere Zudringlichkeiten oder neuerdings gehäuft durch Kot, Urin oder Sperma im Badewasser vergällt wird, sei es das Leben, das durch Messerstich, spontane Enthauptung oder Autorennen an der Fußgängerampel beendet wird. Seien es zum Vorteil von "Flüchtlingen" gestrichene Rechte, Lebensmittel von Tafeln einzuholen. Seien es nicht zuletzt höhere und immer noch höhere Abgaben, die zur Aufrechterhaltung des politisch gewollten, aber keineswegs fluchtinduzierten Immigrationsbetriebs gefordert werden.

Jene Kräfte und ihre Erfüllungsgehilfen wissen ebenfalls nur zu genau, daß diese Zusammenhänge dank der ergebenen Mitwirkung einflußreicher Medienfunktionäre, jawohl: der Lügenpresse, den meisten Deutschen (speziell: Wählern) verborgen bleiben, welche nun einmal neben dem Einkommenserwerb und der Familienbetreuung viel weniger Zeit für weltpolitische Zusammenhänge oder Quellenstudium aufbringen können als willfährige, Integrations-Nebelsäure verspritzende Journalisten. Diese haben einen riesigen Einfluß auf das Weltbild der arbeitenden und insoweit abgelenkten Bevölkerung. Noch. Man kann nur hoffen, daß sich der Blick des "demokratischen Souveräns" anhand der Realitätseindrücke schneller schärft als am Ast gesägt wird, auf dem er sitzt.

Karikatur "Auf Buntheit setzen" von 2011.