Dienstag, 29. November 2016

Holnis. Fontane. Holkenäs. Unwiederbringlich.


Eine Gedenktafel erinnert an die inspirierende Bedeutung der Halbinsel Holnis (in der Umgebung der nördlichsten deutschen Stadt, Glücksburg, nahe Flensburg) für einen Roman von Theodor Fontane. Sie steht vor dem Fährhaus Holnis, damals wie heute ein Hotel- und Gastronomiebetrieb. Ihr Text lautet:

"Theodor Fontane (1819-1898) passierte Holniskliff mit dem Schiff, als er 1864 von Flensburg nach Sonderburg fuhr. In seinem 1892 erschienenen Roman Unwiederbringlich liegt auf einer dicht an die See herantretenden Düne Schloß Holkenäs, die gräfliche Residenz der Familie Holk, eine Sehenswürdigkeit für die vereinzelten Fremden."

Foto aus dem Jahre 2016.


Holnis. Fontane. Holkenaes. Unwiederbringlich.

A memorial plaque remembers the inspiring importance of the peninsula of Holnis (in the vicinity of northernmost German city, Glücksburg, near Flensburg) for a novel by Theodor Fontane. It stands in front of the ferry house Holnis, then and now a hotel and restaurant. Its text reads:

"Theodor Fontane (1819-1898) passed Holnis Cliff with the ship in 1864 en route from Flensburg to Sonderburg. In his novel 'Unwiederbringlich'((i.e. 'irrecoverable')), published in 1892, the castle of Holkenaes, the comital residence of the Holk family, 'is situated on a dune, close by the sea, a place of interest for the isolated strangers'."

Photo as of 2016.

Samstag, 26. November 2016

Multikulturelle Konfliktvielfalt. Der Euro-Islam in der Karikatur. Das Geleitwort.

Obenstehend das Titelbild eines Sammelbandes mit Karikaturen meiner Hand unter dem Titel "Multikulturelle Konfliktvielfalt. Der Euro-Islam in der Karikatur". Götz Wiedenroth, 92 S., 23 Farbtafeln, 13 Abbildungen, 1 Porträt, 20 x 26 cm, ISBN 978-3-941365-52-0, Preis: 19,50 €.
Bestellung direkt an den Verlag: Basilisken-Presse, Prof. Armin Geus, Postfach: 561, 35017 Marburg,
Tel.: 06421-15188, E-Mail: armin.geus@arcor.de. Erschienen im Februar 2016.

Above the cover of a miscellany with cartoons of my hand titled "Multicultural conflict diversity. The Euro-Islam in cartoons".

Hier der Wortlaut des von mir verfaßten Geleitwortes zu diesem Karikaturenband:

Here is the wording of the preface I have written on this volume of cartoons:


ZUM GELEIT

Das Recht, dem Islam-Propheten Mohammed zu karikieren, wird von den Spitzen der europäischen Politik vehement betont. Meinungsfreiheit. Pressefreiheit. Kunstfreiheit. Satirefreiheit. Errungenschaften der westlichen Kultur. Nach dem versuchten Anschlag auf den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard geschah das ganz besonders, und auch ganz besonders nach dem tödlichen Anschlag auf die Redaktion des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“.

Wer als Normalbürger aber von ebendieser Meinungsfreiheit Gebrauch macht und öffentlich Zweifel an der tausendzüngig zugesicherten Friedlichkeit des Islams äußert, riskiert im dreivierteltotalitären BRD-Alltag der Gegenwart seine bürgerliche Existenz.

Wie kann das sein?

Nun, die BRD-Politik und ihr angeschlossener, willfähriger Medienbetrieb lassen keine Gelegenheit aus, extreme Greuel en detail zu besprechen, welche von Personen begangen werden, die sich als Muslime bezeichnen und die behaupten, sich bei diesem Tun genau an das islamische Schrifttum, den Koran und die Sunna, zu halten: Es wird amputiert, enthauptet, gesteinigt, ausgepeitscht, gekreuzigt und stranguliert – ausdrücklich unter Berufung auf den Propheten. Blank entsetzliche Videos in hoher Auflösung geistern durch die Welt. Das alles sei aber nicht Islam, sondern „Islamismus“.

Sie lassen ebenfalls keine Gelegenheit aus, Personen, die einen Unterschied zwischen Islam und „Islamismus“ ohne weiteres nicht erkennen wollen, als „Pack“, „braune Soße“ oder „Nadelstreifen-Nazis“ zu verleumden, um nur drei von vielen ähnlich vulgären Kampfbegriffen zu nennen, von denen man vor zwanzig Jahren nicht geglaubt hätte, daß sie je aus dem Munde deutscher Spitzenpolitiker, gerichtet gegen breite Teile der eigenen Bevölkerung und Wählerschaft, kommen könnten. Andererseits scheint es naheliegend zu vermuten, daß Personen, die es nötig haben, ihre Mitmenschen derart unflätig zu verunglimpfen, irgendwie mit dem Rücken zur Wand stehen. Soll hier etwas auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden? Haben Menschen, die auf derartige Sprachflegeleien zurückgreifen, selbst vor irgendetwas Angst? Konkret kann diese Vulgärpolitik jedenfalls für den Einzelnen den Verlust des Arbeitsplatzes, die Beurlaubung als Beamter oder den Verlust der Pensionsansprüche bedeuten, wenn er sich auch nur einen falschen Zungenschlag leistet. Das ist die vielgerühmte freiheitlich-demokratische Grundordnung, das ist der tatsächliche Wert des Artikels 5 Grundgesetz im Jahre 2015. Ayatollahs der politischen Korrektheit legen schier willkürlich fest, was „Meinung“ und was „keine Meinung, sondern ein Verbrechen“ ist.

Ein furchtbarer Spannungszustand ergibt sich daraus. Man bekommt massiv Angst eingejagt, darf sie anschließend aber nicht öffentlich artikulieren, bei Meidung der Nazi-Stigmatisierung.

Es kann von der arbeitenden islamfernen Bevölkerung nicht erwartet werden, daß sie sich nach Feierabend und am Wochenende durch tausende Seiten Koran- und Sunnatext quält, um sich ein eigenes Urteil zu bilden. Zwar werden in der über Jahre heftig geführten Debatte eifrig Koransuren zitiert, um das Wesen des Islam nach der einen, der friedlichen, oder der anderen Seite, der gewalttätigen, hin zu beweisen. Dieses Vorgehen endet aber immer in der Sackgasse, weil niemand sagen kann, welche Sure, welcher Vers von wievielen Muslimen unter welchen Umständen wörtlich befolgt wird und welche nicht. Wieviele Deutsche beherrschen im Übrigen die arabische oder türkische Sprache, um sich in einer Moschee einmal selbst ein Bild über die dort gehaltenen Predigten zu machen? „Tage der offenen Moschee“ können wahrhaft offen sein – oder auch Potemkin-Veranstaltungen, wer weiß. Den Begriff der „taqiyya“, der nach islamischem Recht erlaubten, weil nützlichen religiösen Lüge, kennt inzwischen fast jeder deutsche Bürger. Der Islam bleibt auch für den Gutwilligen in vielfacher Hinsicht undurchsichtig und unerforschlich. Wo belastbare Fakten nicht zu finden sind, stehen die Tore für Propaganda und Indoktrination sperrangelweit offen. Wer dann immer noch das Falsche glaubt, gilt in der Gutmenschen-Gemeinschaft, die von sich weiß, daß sie das Richtige glaubt, als „islamophob“, also geisteskrank, moralisch pervertiert oder kriminell oder alles zusammen. Daß es weltweit unabzählbar viele religiöse Unter-Autoritäten des Islam gibt, die sich alle gegenseitig nicht das Schwarze unter dem Fingernagel gönnen und einander haßerfüllt der Verfälschung des Islams bezichtigen, macht die Lage für den islamtheologisch ungeschulten Westler durchaus nicht übersichtlicher.

Es macht die Lage für ihn auch nicht vertrauenswürdiger, wenn er mehrfach erleben mußte, wie bis dahin völlig friedliche Muslime sich binnen weniger Tage in wütende, haßgeifernde Protestler verwandeln, die auf der Straße nach blutigen Racheakten verlangen. Es genügten dazu emotionale Appelle gewisser religiöser Führer des Islam, die, etwa nach Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen, in weltweit reichende Verteiler der islamischen Welt eingespeist wurden. Das Modell „99,9% der Muslime sind friedlich, nur 0,1% sind gewaltbereit“ wird ad nauseam in Politik und Medien bemüht, aber Lebenserfahrung und Vernunft legen nahe, sehr nahe, daß es wohl doch eine ganze Reihe an Grautönen gibt, die in dieses plumpe Schwarzweißmodell eingefügt werden müssen, um ein realistisches Bild der Situation zu erhalten.

Das vorstehend Aufgeführte ist der abstrakte, faktenarme, schwer faßbare Teil. Der demgegenüber konkret und ziemlich genau faßbare Teil besteht in der auffällig begünstigenden Politik, die der Islam in Europa und speziell Deutschland erfährt. Auf Biegen und Brechen?

Man gewinnt nämlich den Eindruck, daß islamisches religiöses Beleidigtsein den höchsten Rechtsrang in der BRD genießt, während Menschen mit deutschsprachigen Ururgroßeltern in ihrem eigenen Heimatland seit langem systematisch und politisch gewollt in den Rechtsstatus von Bürgern zweiter Klasse verschoben werden – dem Text der Amtseide von Bundeskanzlern und -ministern zum Hohn, in denen, man glaubt es kaum, vom „deutschen Volk“ die Rede ist, dessen Nutzen gemehrt und von dem Schaden abgewendet werden solle.

Mein Widerwille gegen genau diese Verschiebung hat sich über die Jahre in vielen Karikaturen niedergeschlagen, von denen eine Auswahl in diesem Band präsentiert wird.

Nachfolgend einige Stichworte, um zu verdeutlichen, was ich mit Verschiebung meine:

• Einbeziehung koranischer Rechtsgrundsätze in die Urteilspraxis deutscher Gerichte, wenn Muslime vor Gericht stehen.

• Kuscheljustiz für muslimische Serientäter, die im Gerichtssaal von kopfzahlstarken Familienclans (auch als Zeugen) unterstützt werden, Clans nämlich, die durch Handysignal alarmiert in Minutenfrist an jeden Konflikt- oder Unfallort herbeieilen und dort rein zahlenmäßig das Geschehen dominieren können - auch der Polizei gegenüber, Clans, die allerdings auch immer wieder mit Massenschlägereien für Schlagzeilen sorgen, bei denen es beispielsweise um ein angeblich geschändetes Koranexemplar oder die Verletzung eines islamischen Ehrenkodex geht und bei denen der Begriff „Landfriedensbruch“ immer im Raum stehen sollte. Sollte. 

• Automatischer Verdacht der Islamfeindlichkeit/ des Rassismus/ der Volksverhetzung gegen jeden „Biodeutschen“ (was für ein Wort), der aus welchem Grund immer in einen sprachlich oder gewalttätig ausgetragenen Konflikt mit einem Moslem gerät, was eine neutral-sachliche Erörterung des Vorfalls vor Gericht oder in der Öffentlichkeit fast unmöglich macht. 

• Rechtsprivilegierung beim strafrechtlichen Verbot der Doppelehe, das für Muslime nicht gilt und die entsprechend islamischen Rechtsvorschriften bis zu vier Ehefrauen ganz legal in Deutschland haben dürfen, von behördlich geduldeten Zwangs- und Verwandtenehen nicht zu reden. Selbstverständlich haben alle Familienmitglieder, alle vier Frauen, der Mann und alle Kinder der vier Frauen normalen Anspruch auf Hartz-IV-Zahlungen. Da kommen schnell Transfersummen zusammen, von denen ein strafgesetzlich zur Monogamie verpflichtetes deutsches Ehepaar nur träumen kann. Hier liegt ein echter gesetzlicher Anreiz, zum Islam zu konvertieren, vor. 

• Sehr verbreitete Verletzung der hierzulande ansonsten hochgehaltenen Frauenrechte in den islamischen Teilen der Gesellschaft. 

• Vom Vermummungsverbot bei Demonstrationen nicht berührte Burka-, Tschador- oder Niqabträgerinnen. 

• Die im islamischen Teil der Bevölkerung verbreitete Vorstellung vom Rechtsinstitut des „Ehrenmordes“, der mitunter durch hinterrücks ausgeführte, öffentliche Enthauptung erfolgt, wird von der Politik regelmäßig als unbedeutende Randerscheinung verharmlost. 

• Eine deutsche Qualitätsmedienlandschaft, die sich nicht entblödet, alle Vorgänge, die den muslimischen Teil der Bevölkerung in einem schlechten Licht erscheinen lassen könnten, in der Berichterstattung platt lügenhaft zu vertuschen oder zu verschweigen („der 19-jährige“, „Messerstecherei“, „Streit um ein Handy“) unter Verweis auf Vorurteile, die nicht bestätigt werden dürften – dann aber eben keine Vorurteile mehr wären (bis hin zur frechen Umfälschung orientalisch klingender Täternamen in Namen wie „Hans“ oder „Lutz“ oder bis hin zum Einsatz von wenigen, gedungenen nazikostümierten Schauspielern vor der TV-Kamera („Miet-Nazis“), um bei der Berichterstattung über islamkritische Demonstrationen deren Teilnehmer insgesamt als Hitler-Wiedergänger zu kompromittieren. Miese Methoden. Beendet werden solche Veranstaltungen übrigens regelmäßig durch den Einsatz von Schlägerbrigaden der sogenannten Antifaschistischen Aktion, einer vermutlich aus dem „Kampf-gegen-Rechts“-Etat steuerfinanzierten Grundrechtesabotagetruppe, die man wegen ihrer Geldquellen (und Disponenten?) wohl „BRD-Staatsjugend“ nennen muß und die gegenüber Kundgebungsteilnehmern mit quasipolizeilicher Autorität aufzutreten pflegt, auch wenn sie bei anderer Gelegenheit regelmäßig Polizeifahrzeuge anzündet. In solchem Fall gilt politikoffiziell immer die Polizei als schuld, da sie sich zu wenig „deeskalierend“ verhalten habe). 

• Aussetzung der Tierschutzgesetze bei der rituellen islamischen (und jüdischen) Schächtungspraxis. 

• Dutzendfach Bewährung in der Bewährung auch bei schwerer Körperverletzung oder Kopftritt-Mordversuch muslimischer Täter (Gerichte: „Täter war kulturell überfordert“, „es war eine entartete Streitsituation“, „es war nur ein Warnstich“. Selbst wenn der Täter während der Tatausübung lauthals und durch Zeugen belegt „Allah Akbar“ geschrien hat, fällt politisch und justiziell anschließend regelmäßig die Wendung „hat nichts mit dem Islam zu tun“. Es wird folgerichtig wegen der Tat des Islamanhängers von der deutschen Politik ein runder Tisch „gegen Rechts“ gebildet. Die deutsche „Aufnahmegesellschaft“ ist schuld, immer. Jedenfalls immer dann, wenn ein politisches Lieblingsprojekt wie die massenhafte Islameinwanderung gegen Zweifel und Kritik geschützt werden soll.) 

• Ramadan, justizielle Nachsichtigkeit bei Straftaten, die unter der Einwirkung von fastenverursachter Mangelernährung begangen worden sind. 

• Neueinrichtung von Gebetsräumen ausschließlich für moslemische Schüler in öffentlichen Schulen. 

• Vorauseilender „halal“-Gehorsam bei Speiseplänen in Kantinen und Kindergärten. 

• Vorauseilende Entfernung von Kreuz-, Schweinchen- und Weihnachtssymbolen. 

• Vorauseilende Empfehlung oder auch Anordnung von Kleidungsvorschriften für Nichtmuslime. Man möge sich dezent kleiden, um die religiösen Gefühle der muslimischen neuen Nachbarn nicht zu verletzen. Derzeit besonders in der Umgebung von Flüchtlingsunterkünften zu beobachten. Unterschwellig wird klargemacht, daß derjenige, der wegen seiner zu freizügigen Kleidung Ärger mit Muslimen bekommen oder von ihnen vergewaltigt werden sollte, daran selbst schuld sein würde. Geltendes Strafrecht scheint demnach und insoweit schlicht ausgesetzt. 

• Ausnahmen vom Sargzwang auf Friedhöfen mit Rücksicht auf islamische Bestattungsrituale. 

• Justizielle Willkür bei der rechtlichen Bewertung von Beleidigungen und Körperverletzungen (Die Anrede „Muselmane“ beispielsweise wird von deutschen Gerichten völlig anders abgeurteilt als etwa die verbreiteten, an deutsche Nichtmuslime gerichteten Anreden „Christenschwein“, „Kartoffelgesicht“ oder „Schweinefresser“, und es ist ebenda ein Riesenunterschied, ob etwa ein Nigerianer einen Deutschen anspuckt oder ein Deutscher einen Nigerianer. Den Herrn Bundespräsidenten interessiert – pars pro toto – nach allem Anschein ausschließlich der zweitgenannte Fall, dem er neuerdings den von ihm eingeführten Begriff „Dunkeldeutschland“ zuordnet). 

• Verwendung der Begriffe „Rassismus“ oder „Integrationsproblem“ je nach islambegünstigender Opportunität. 

• Stets islambegünstigende Verwendung der Begriffe „Einzelfall - ohne Bedeutung“ versus „gefährlich - kommt aus der Mitte der Gesellschaft“. 

• Islambegünstigende Einseitigkeit bei Verwendung der Begriffe „kulturalisierende Zuschreibungen“, „religiöse Provokation“ oder „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (Der Begriff „Ausländerfeindlichkeit“ ist tägliches Medien-Mantra; wer die wahrscheinlich in relevantem Umfang existierende „Deutschenfeindlichkeit“ in islamischen Kreisen anspricht, riskiert viel in der BRD des Jahres 2015). 

• Islambegünstigende Nichtanwendung des Strafrechts, wenn - wie vielfach geschehen - muslimische Demonstranten öffentlich „Tod Israel“, „Allah segne Hitler“ oder „Juden ins Gas“ skandieren. 

• Probelauf „Scharia-Polizei“, der von BRD-Politikern als harmloser Witz abgetan wird. 

• Der Staat nimmt hin, daß sich in manchen Großstädten bereits islamisch beherrschte sog. No-Go-Areas für „Ungläubige“ bilden („haut ab, das hier ist unser Kiez“), in die sich Krankenwagen und Feuerwehr nur noch unter massivem Polizeischutz hineintrauen. 

• Gemilderte Anforderungen für muslimische Bewerber bei der Polizei. 

• „Scharia-Gerichte“, eine privilegierte islamische Sondergerichtsbarkeit, die von BRD-Politikern ernsthaft ins Gespräch gebracht und dreist als Integrationsmaßnahme hingestellt wird. Scharia-Gerichtsbarkeit könnte ohne weiteres bedeuten, daß Blasphemie oder Abfall vom Islam entsprechend dem beispielsweise in Saudi-Arabien praktizierten islamischen Recht dann auf deutschem Boden mit dem Tode bestraft wird. 

• Die politisch mit Hingabe betriebene islambegünstigende Vergewaltigung der Sprache, besonders bei den semantisch bis zur Unkenntlichkeit verbogenen Kampfbegriffen „rechts“, „Toleranz“, „Islamophobie“, „Vielfalt/ Buntheit“ und „Solidarität“. 

• Die unsägliche Verteufelung „Nazis in Nadelstreifen“ wider alle, die es angesichts scharfer staatlicher Diffamierungspolitik noch wagen, die vorgenannten Verschiebungen und Auflösungen gesatzten Rechts, insbesondere der Grundrechte, öffentlich zu beklagen.

Ich bin wohl bereit anzunehmen, daß es eine gewisse Zahl an Muslimen in Europa gibt, die ihren Islam rein spirituell und ohne politische Ambitionen praktizieren (im Sinne der politisch vielzitierten Vision eines „Euro-Islam“). Die somit zahlreiche Vorschriften des Koran und der Sunna bewußt ignorieren. Mag sein, daß es solche insoweit sympathischen Muslime gibt. Aber auch bei ihnen ist unsicher, wie sie sich verhalten würden, wenn inskünftig in Europa der Einfluß von islamischen Falken wachsen sollte und auf die spirituellen Muslime brutaler Druck ausgeübt wird, den Islam ebenfalls in der Dschihad-Version zu praktizieren. Etwa so: „Wenn du weiter die Lehre des Islam verfälschst, hast du Steinigung, Auspeitschung, Strangulation oder Amputation zu erwarten – so wie es der Prophet verlangt hat!“ Welcher spirituelle Muslim würde dem noch entgegenhalten mögen, daß der Prophet aber alles anders gemeint habe?

Wie kann von BRD-Politikern, die samt und sonders keine Islamexperten sind, dann ernstlich behauptet werden, der Islam werde sich in den nächsten 50 Jahren in Gesamteuropa ganz gewiß so und so entwickeln? Ich weiß nicht, wie es kommen wird und habe allerdings schlimme Befürchtungen, aber die Politiker wissen es mit Sicherheit auch nicht. Besonders fraglich erscheinen ihre rosaroten Euro-Islam-Prognosen auch deshalb, weil kein Mensch wissen kann, welche Sorte Muslim vorwiegend in den Hunderttausendschaften von Asylbewerbern derzeit nach Europa und speziell Deutschland strömt. Gibt es bei der Friedlichkeit des Islam möglicherweise auch so etwas wie das „Zwei-Grad-Ziel“ aus der Klimaschuldpolitik, also etwa ein „Ein-Prozent-Ziel“ für den Anteil der Gewaltbereiten?

Politik verkommt von Jahr zu Jahr mehr zur Märchenstunde, in der den Abgabenpflichtigen mit Wonneschauer und Glaubenszwang erzählt wird, was sich die Chefideologen im Elfenbeinturm ausgemalt haben. Realitätssinn? Für sie wahrscheinlich ein „ewiggestriges“ Wort!

Flensburg, im September 2015

Götz Wiedenroth

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Montag, 21. November 2016

Die Bahn. Ein kompetentes Gütertransport-Unternehmen.

Beim Zugausrüster. Der Bahn-Einkäufer sieht sich nach einer Klimaanlage für die ICE-Züge um. Da er auf seiner Einkaufsliste auch "Börsengang" stehen hat, kommt nur die abschaltempfindliche, aber billige Klimaanlage für die Beschaffung in Frage.

Die Bahn ist nur noch als Gütertransportunternehmen ernst zu nehmen. Der Personenverkehr ist ein Desaster: Verspätungen, Zugausfälle, Heizungs- oder Klimaanlagendefekte im Zug (Heizung funktioniert nur im Sommer, Klimaanlage nur im Winter, ohne daß der Fahrgast sie jeweils abstellen könnte), fehlende Fahrgastbetreuung im Zug und am Bahnhof, kein wärmendes Obdach am Bahnhof für wartende Fahrgäste besonders bei Niederschlag und im Winter, Streckenausfall infolge allfälligen Diebstahls schon eines kleinen Kupferkabels an entscheidender Stelle usw. usw..

Bahnreisende werden am Ende nicht besser behandelt als Transportgüter, die man eben mal irgendwo hinstellt, wenn es nicht weitergeht und bis es weitergeht (bis also nach ein, zwei Stunden eventuell ein „Schienenersatzverkehr“ anrückt. Wenn sie denn mal ersetzt werden, die altersschwachen Schienen!)

Menschen oder Stückgüter: sollen sie halt warten in Frost oder Hitze, an irgendwelchen winzigen Unterwegsbahnhöfen in der Pampa, weil ein IC-Irgendwas-Superzug wegen eines technischen Schadens mitten auf der Strecke total ausfällt. Wozu enge Wartungsintervalle? Kosten doch nur und gefährden die Aussicht auf den Börsengang.

Was soll's.

Im Grunde würde es vollkommen ausreichen, wenn die Bahn nur noch derbe Viehwaggons als rollendes Material unterhielte. Wer als Mensch Bahn fahren will, würde dann schon beim Einsteigen sofort merken, auf welches Hitze-Kälte-Dreck-Standzeiten-Abenteuer er sich als Bahnreisender einläßt und welchen Rang er in den Augen der Bahngesellschaft einnimmt.

Viel gepflegter als schlecht gefegte Viehwaggons sehen manche Personenzüge im Alltagsbetrieb ohnedies schon heute nicht aus. Wer als Fahrgast besonders schonend transportiert werden will, kann sich selbst ja als Wertpaket erster Klasse im Güterwaggon verschicken. Und dafür natürlich einen Aufschlag auf den ohnehin schon frech hohen Bahn-Fahrpreis bezahlen.

Karikatur aus dem Jahre 2010.

Railway. A competent freight transport company.

At the railway outfitter's. The railway buyer is looking for an air conditioning system needed for the ICE train sets. Since he has also "going public" on his shopping list, only the disturbance-sensitive, but cheap air conditioning is in question for procurement. 


In the end, train passengers are treated no better than transport goods. 


People or piece goods: shall they wait in frost or heat, at some tiny transit stations out in the sticks, because an IC-Something-Super-train fails suffering a technical damage in the middle of the route. Why close maintenance intervals? They only cause costs and endanger the prospect of an IPO.

The railway is only to be taken seriously as a freight transport company anymore. Passenger traffic is a disaster.

Basically, it would be quite sufficient if the railway only kept the rough cattle cars as rolling stock. If you wanted to go by train as a human being then, you would immediately notice when you board, which adventure you are willing to accept as a railway traveler - concerning temperature, punctuality or cleanliness.

Caricature as of 2010.

Montag, 14. November 2016

Grunzen aus dem Ferkelstall: Merkel ermahnt Trump in Sachen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.


BRD. Kanzlerinnen-Rechtsbruch-Suhle. "Wie sieht's denn überhaupt mit Ihrer Stubenreinheit aus, Trump?"

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Grunt from the piglet stall: Merkel exhorts Trump in matters of democracy and the rule of law.
Germany (FRG). Chancellor-lawbreaker-wallow. "What about your housetrainedness, Trump?"

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Mittwoch, 9. November 2016

Sieger Trump: Wählerbeschimpfende politische Linke. Volkserziehende Lügenpresse.

Die Deutsche Lumpenpresse. Den Leser erziehen -- der linken Sache dienen. US-Wahlen -- Was diese Zeitung seit Monaten immer wieder festgestellt hat: Trump ist endgültig aus dem Rennen. Experte: Amerikaner nicht reif für Demokratie. Rätselhafte Selbstmordserie in Umfrage-Instituten der USA.

Karikatur aus dem Jahre 2016.


Winner Trump: Elector-insulting political left. People-educating lying scribes.

The German rascal press. Educate the reader - serve the left cause. US elections - What this newspaper has been saying for months: Trump is definitely out of the running. Expert: Americans not mature for democracy. Mysterious suicide series in US polling institutes.

Caricature as of 2016.

Dienstag, 8. November 2016

2008, Berlin: Ein Windbeutel und Schaumschläger, von der Lücken- und Lumpenpresse bejubelt.


Schaumschläger verursacht Allgemeinplatzregen über Berlin. Die medial künstlich hochgejubelte Rede des US-Präsidentschaftskandidaten Barack Hussein Obama in Berlin, Juli 2008. Jeder halbwegs intelligente Beobachter konnte schon damals erkennen, daß es sich bei diesem Individuum um ein halbseidenes, schönschwätzerisches und hochtrabendes politisches Kunstprodukt handelt, das ohne seine Teleprompter sofort ins Stammeln gerät. Das ins Amt gekommen ist mit einer platten Fälschung seiner Abstammungsurkunde ("birth certificate") und der deshalb von Rechts wegen niemals US-Präsident hätte werden dürfen. Acht Jahre später ist von all seinen Sprechblasen nichts übriggeblieben. Den versprochenen "Wandel" (change) hat er geliefert, aber entschieden zum Schlechteren: eine explodierte Staatsverschuldung, horrende Arbeitslosigkeit, Hunderttausende von Toten bei militärischen Kriegsprojekten, ein massiv beschädigtes außenpolitisches Renommée der USA durch Drohnenmorde, Folterskandale, Regierungsumstürze in souveränen Staaten und vieles mehr. Es gibt keinen einzigen Grund, diesem Ausbund an Hochstapelei und grinsender golfspielender Grausamkeit im Amt eine Träne nachzuweinen.

Karikatur aus dem Jahre 2008.


Obama's all-show-speech in Berlin. Many fine sounding and desire-flattering phrases, but no hint on how. Caption: gasbag causes platitude-cloudburst over Berlin. Left the mayor of Berlin, Klaus Wowereit, who sycophanticly brought the city's guestbook to Obama's hotel for getting a signature in it. Earlier that day Obama namely refused to visit Wowereit in his Berlin townhall office. On the right side the victory column in Berlin, where Obama delivered his show. 

Caricature as of 2008.


Montag, 7. November 2016

Die Zertrümmerung des Rechtsstaats. Abbruchunternehmen Antifa.



Der § 21 des deutschen Versammlungsgesetzes besagt:

„Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

Auch wer zu Blockaden aufruft, macht sich gegebenenfalls strafbar, entsprechend dem § 111 des deutschen Strafgesetzbuches:

"(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.
(2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden"

Alle die vorgenannten, de jure strafbewehrten Tatbestände bleiben in der aktuellen Rechts- und Justizpraxis der BRD de facto fast immer straffrei, wenn sie von der extremen Linken begangen werden. Eine Schläger-, Brüll-, Blockade-, "Gegendemonstrations-", Knochenbrecher-, Steinwurf-, Brandschatzungs- und Prügeltruppe namens Antifa, die vermutlich mit Millionenbeträgen aus Steuergeldern finanziert wird und der man mit Fug und Recht die Funktion eines bewaffneten Arms der politischen Linken zuschreiben muß.

Es handelt sich um einen Personenkreis, der auf einschlägigen Internetplattformen in übelster Weise Haß- und Hetzschriften gegen politische Gegner, also einfach Nichtlinke, verbreiten darf, ohne hierfür gerichtliche Sanktionen befürchten zu müssen - und selbstverständlich ohne damit rechnen zu müssen, daß die linken Linken an der politischen Staatsspitze, gewisse Justiz- oder Familienminister etwa, zu diesem üblen Treiben die sonst bei ihnen so locker sitzenden Termini "Hassrede" oder "Hate speech" bemühen. Diese Begriffe sind allein für die Skeptiker, die Zweifler an linken Weltverbesserungsplänen vorbehalten. Nichtlinke Skeptiker, welche von den linken Linken bekanntlich reflexhaft "Populisten", "Dunkeldeutsche", "Rassisten", "Ausländerfeinde", "Verschwörungstheoretiker" oder - klar - "Nazis" geschimpft werden, einfach deshalb, weil linke Linke als religiöse Fanatiker, die sie sind, Widerspruch und Kritik psychisch nicht ertragen können.

Die "Antifa", die in Wahrheit die "Fa" ist, steht für den sogenannten "Kampf gegen Rechts", der in Wahrheit ein Kampf gegen das Recht, ein Kampf gegen den Rechtsstaat ist, ein Kampf also, der den Staat von seiner Bindung an Recht und Gesetz lösen soll. Dieser Kampf weist bereits erschreckende Erfolge auf - siehe oben. Ein an Recht und Gesetz gebundener Staat würde Straftaten in jedem Fall verfolgen, unabhängig davon, ob die Täter Linke, Nichtlinke oder die ganz besonderen Schätzchen der Linken, kriminelle Migranten (in jedem Fall straftatverübende Grenzverletzer vulgo "Flüchtlinge") sind. So handelt der BRD-Staat aber eben nicht. Er macht politisch gewollte Ausnahmen von der Strafverfolgung. Das ist sehr, sehr schlecht für die Rechtssicherheit, die Rechtstreue und das Vertrauen der Bürger in den Staat, den sie bekanntlich mit ihren Steuern gefängnisbedroht finanzieren müssen!

Der Graben, der zwischen den Regierten und den Regierenden entstanden ist, wird täglich tiefer. Der rechtsuntreue Staat wird zum Gegner des rechtstreuen Bürgers. Unter diesen Verhältnissen ist kein Staat zu machen. Es entwickelt sich eine Auseinandersetzung zwischen den Unanständigen an den Hebeln der Macht einerseits, wobei jene sich um das Recht nicht mehr kümmern oder es nach politischem Belieben umgestalten, und jenen andererseits, die diese Machtwillkür machtlos ertragen müssen. Wahlen? Erfahrungsgemäß total wirkungslos - angesichts eines Vielparteienkartells im Bundestag, das sich hinreißen läßt, kartellopponierende politische Bewegungen mit allen Mitteln zu verteufeln und ihre Anhänger als minderwertige Menschen hinzustellen.

Die Antifa - das Abbruchunternehmen im Dienste des Linksstaates, des von Links gekaperten Staates, zur Zertrümmerung des Rechtsstaates -- zur Errichtung einer linken Terrorherrschaft?

Foto aus dem Jahre 2016.

The destruction of the rule of law. Demolition company antifascist.

The German antifascist movement - the demolition company in the service of the state dominated by the political left, i.e. the state conquered by the leftists, designed for the destruction of the constitutional state - in order to establish a left-wing terrorist rule?

Photo as of 2016.