Mittwoch, 31. August 2016

Repräsentative Demokratie = eklatante Volksverarschung.

Bedenkenvortrag im Lobby-Atrium: Dem Mitglied des Deutschen Bundestages wird ein Geldsack angeboten. Der "Volksvertreter" ziert sich ebenso kurz wie künstlich und wendet ein: "Aber das wäre ja ...". Seine Bedenken werden aber schnell zerstreut, sobald die Korrumpierer dem korrupten Korrumpierten die legale Absicht deklarieren: "Sie bekommen das Geld ja auch nicht für Ihr Abstimmungsverhalten, sondern für den Vortrag, den Sie uns vor einer Sekunde gehalten haben!"

Ein "Volksvertreter" ist in Wahrheit fast immer ein Agent in eigener, ganz persönlicher Sache. Demokratie, besonders die repräsentative, ist nicht mehr als ein Schleier über den tatsächlich wirksamen Machtmechanismen.

Karikatur aus dem Jahre 2012.



 Representative democracy = blatant making a fool of the electorate.

Lecture of concerns at Lobby Atrium: The member of the German Bundestag is being offered a money bag. The "people's representative" acts coyly, shortly as well as artificially, and argues: "But that would be ...". His reservations are but quickly resolved once the corruptors corrupting the corrupt declare the legal intent: "You don't get the money for your voting behavior, though, but for the lecture you held to us a second ago!"

A "people's representative" is in truth an agent in its own, very personal interests. Democracy, especially the representative type, is only a veil over the actual effective power mechanisms.

Caricature as of 2012.








Donnerstag, 25. August 2016

Wenn Gras drüberwächst. Verwitternde Jahresringe.


 Foto aus dem Jahre 2016.


When grass grows over it. Worn annual rings.
Photo as of 2016.

Montag, 22. August 2016

AIG-Bonus-Skandal: Je mehr Geld der Staat rettungsweise verteilt, desto aufwendiger die Mißbrauchskontrolle.

Der Staats-Traktor verteilt das Rettungs-Saatgut der Steuerzahler auf dem Finanzkrisen-Feld. "Bleibt ihr da weg? Das ist Eigentum des Steuerzahlers!" Bonuskrähen auf dem Krisenacker: "Mag sein, aber wir haben die älteren Rechte!"

Karikatur aus dem Jahre 2009.


AIG bonus scandal, the more rescue money the state distributea, the more extensive the abuse control. The State-tractor distributes the rescue seed from taxpayers on the financial crisis field. "Will you stay away from there? This is the property of the taxpayer!" Bonus crows on the crisis land: "Maybe, but we have the earlier rights!"

Caricature as of 2009.

Freitag, 19. August 2016

Schule. Hol- und Bringzone für Eltern.

"Seid friedlich und beschäftigt euch! Ich hole euch in vier Stunden wieder ab. Daß mir keine Klagen kommen!" Fortschrittliche Grundschulen haben eine Hol- und Bringzone für Eltern.

Karikatur aus dem Jahre 2016.

School. Pickup and delivery zone for parents. "Be peaceful and occupy yourself! I will pick you up in four hours again. That I get no complaints!" Advanced primary schools have a pickup and delivery area for parents.

Caricature as of 2016.

Mittwoch, 17. August 2016

Islam. Parallelgesellschaft. Der sauteure Multi-Kulti-Schwindel.

Der deutsche Staat, Milliarden an Familienförderung bei der islamischen Parallelgesellschaft abliefernd. Das Steuergeld wird mit der Geste der Selbstverständlichkeit entgegengenommen. Die Einladung, das deutsche Krippenangebot zu nutzen, kann nicht zuende gesprochen werden, weil die Tür zackig wieder ins Schloß geworfen wird. Integrationsweise ins Gespräch gekommen.

Karikatur aus dem Jahre 2007.



Islam. Parallel society. The insanely expensive multiculture scam. The German government, delivering billions of Euros for family support to the Muslim parallel society. The tax money will be accepted while showing a gesture of regarding this as a matter of course. The spoken invitation to make use of German nurseries can not be finished, because the door is banged immediately. Caption: Got into conversation on integration matters.

 Caricature as of 2007.

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Dienstag, 16. August 2016

Ein Schornstein zeigt Runzeln.


Mauerwerk des Schornsteins am Hilfskraftwerk Nikolaiallee, Flensburg. Frost, Wind und Wetter haben für kariöse Stellen gesorgt, die im Abendlicht plastisch hervortreten. In den letzten Jahren wurden dieser und ein weiterer Schornstein (Hilfskraftwerk Lornsendamm, Flensburg) wegen solcher Schäden um etwa ein Drittel ihrer vormaligen Höhe abgetragen und verkürzt. Der Schornstein am Hilfskraftwerk Engelsby, Flensburg, wurde gleich ganz abgebrochen und durch eine moderne metallgefertigte Version ersetzt. Foto aus dem Jahre 2016.

A chimney shows wrinkles. Brickwork of the chimney at auxiliary power plant Nikolaiallee, Flensburg, northern Germany. Frost, wind and weather have caused carious defects that stand out plastically in the evening light. In recent years, this and another chimney (auxiliary power plant Lornsendamm, Flensburg) have been shortened by about a third of their former level because of such damages. The chimney at auxiliary power plant Engelsby, Flensburg, was even totally dismantled and replaced by a modern metal manufactured version. Photo as of 2016.

Sonntag, 14. August 2016

Clinton und Merkel? ISIS- und ASYL-Nachtmahr in Stereo.


Alpdruck.

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Clinton and Merkel? ISIS- and ASYLUM-Nightmare in Stereo. Caption: Incubus.
Caricature as of 2016.

Olympia. Doping. Kontrolle.

"Immer ich!"

Karikatur aus dem Jahre 2008.


Olympic Games. Doping Test. "Always me!"

Caricature as of 2008.

Mittwoch, 10. August 2016

Eurorettung. Anstand. Rückgrat.

Mangelhaftes Rückgrat zwang den Euroretter, dauer- und schmerzhaft in der Rettungsposition zu verharren. Wer sich um Abmachungen und Verträge nicht kümmert, darf auf Mitleid nicht hoffen.

Karikatur aus dem Jahre 2016.


Euro rescue. Decency. Backbone.
Inadequate backbone forced the euro bailout protagonist to remain permanently and painfully in bailout position.  Who does not care about agreements and contracts, must not hope for mercy.
Caricature as of 2016.

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Dienstag, 9. August 2016

Bronze-Badeente: Köstlicher Schwachsinn im Dienste der Wissenschaft.


Die in Bronze gegossene Form einer gelben Plastik-Badeente dient einem Glastür-Eingang am Deutschen Haus, Flensburg, als Türdrücker. Sie erinnert den Kenner (keine Hinweistafel informiert darüber) an das erste deutsche (Bade-)Entenrennen  unter dem Titel "Enten-Regatta", das am 2. Oktober 1993 auf dem Flensburger Mühlenstrom stattfand.

4.302 baugleiche Plastikenten (Quelle: "Flensburger Tageblatt" vom 4. Oktober 1993) wurden auf dem Gelände der Papierfabrik "Feldmühle", heute Mitsubishi Paper, in den nach Norden fließenden Mühlenstrom eingesetzt und waren auf ihm etwa eine Stunde unterwegs. Der Zieltrichter befand sich an der Hafenspitze (zugleich Südspitze der Flensburger Förde), in die der Mühlenstrom unterirdisch verrohrt einfließt. Dort warteten 5.000 begeisterte Badeenten-Eigner und neugierige Zuschauer gespannt auf den Zieleinlauf.

Einige Wochen zuvor hatte ein Probelauf für die Badeenten stattgefunden: 500 Exemplare waren in den Lautrupsbach eingesetzt worden, der von Osten durch ein romantisch begrüntes Tal in den Flensburger Hafen fließt. Hier stellten sich allerdings Schwierigkeiten ein - es gab zuwenig Strömung, zuwenig Schub. Deshalb entschied man sich am Ende für den Mühlenstrom als Regattastrecke.

Ideengeber und Organisator dieser innovativen und äußerst erfolgreichen Badeenten-Veranstaltung, die deutschlandweit viele Nachahmer fand und findet, war der Dozent für Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Flensburg (FHF, oder FH), Dipl.-Ökonom Thomas W. Friedrich. Dieser wirkte einige Zeit später als Geschäftsführer der Betreibergesellschaft des Deutschen Hauses und veranlaßte in dieser Eigenschaft die Montage des im Bild gezeigten Enten-Türdrückers, der sich bis heute an Ort und Stelle befindet.

Das Veranstaltungsplakat, das die gelben Badeenten im Wasser und Stockenten im Flug vor blauem, bewölktem Himmel zeigt, wurde von dem Flensburger Künstler Gert Hagel illustriert. Dieses Plakat kündigt an: "Veranstaltungen im Regatta-Zelt. 1. Okt.'93: Oktober-Party mit Live-Musik und vielen Enten-Überraschungen. 2. Okt.'93: Enten-Party mit Live-Musik und der Gruppe "Trio Nimmersatt". Karten erhältlich bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Eintritt für die Zeltveranstaltung je Tag DM 10,--. Enten in fast allen Flensburger Geschäften erhältlich, sowie im AstA-Büro der FH und PH ((PH steht für Pädagogische Hochschule, gw)) -- Stückpreis: DM 6,--. Veranstalter: Fachhochschule Flensburg." Die Verbindung zur Fachhochschule Flensburg erklärt sich daraus, daß Studenten der FH damals an der Entwicklung innovativer Wasserfahrzeuge arbeiteten, die bereits im Jahr zuvor, vom 30. April bis 3. Mai 1992, auf der "XIII. Internationalen Waterbike Regatta " an der Flensburger Hafenspitze zu sehen waren. Die Flensburger waren mit einer Konstruktion namens "Flying Magic" am Start. Der Überschuß aus der Enten-Regatta des Jahres 1993 sollte der "Arbeitsgemeinschaft Tretboot" der FH zugute kommen.

Das "Flensburger Tageblatt" veröffentlichte hierzu am 16.10.1993 einen Artikel mit der Überschrift: "Köstlicher Schwachsinn im Dienste der Wissenschaft". Darin wird der Organisator Friedrich mit den Worten zitiert: "Wissenschaft muß auch Spaß machen". Weiter heißt es dort: "(...) das vordergründig unsinnige Wettschwimmen der gelben Plastikdinger hatte nach seiner ((Friedrichs, gw)) Ansicht durchaus ernstzunehmenden Charakter. Technisch, betriebswirtschaftlich, kulturell, mathematisch, psychologisch oder soziologisch. Die Forschungsansätze seien disziplinenübergreifend. 'Vom Physiker bis zum Philosophen -- die Badeente berührt nahezu alle Lebensbereiche'". Friedrich, in demselben Artikel: "Die Gesellschaft hat das zweckfreie Spielen verlernt." und "Es ist nichts Esoterisches. Jeder kann mit seiner Ente machen, was er will. Soziologisch hochinteressant, wie sich das Individuum zu seiner Badeente verhält. Sie hat nichts Elitäres, sie ist für alle da - und beschert nahezu unendliche Einsatzmöglichkeiten,"

Auf der Teilnahmekarte wurde der Name und die Adresse des Besitzers, die Nummer und der Name der Ente vermerkt:





Foto (Türdrücker) aus dem Jahre 2012.


Bronze version of a rubber duck: Delicious idiocy in the service of science.
The form of an originally yellow rubber duck cast in bronze serves as handle on a glass door entrance at Deutsches Haus, Flensburg, northern Germany. The connoisseur knows the background, as there is no hint or sign: the first rubber ducks' race ("Duck Regatta") in Germany ever, which took place on October 2nd, 1993 on Flensburg's Mühlenstrom river. The revenues of this event were used for financing students' works in developing waterbike vessels at Flensburg's School for Applied Sciences (Fachhochschule Flensburg).
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Mittwoch, 3. August 2016

Himmelsgemälde (37).


Abendhimmel über Flensburg, Schleswig-Holstein, am 31. Juli 2016.

Sky painting. Evening sky above Flensburg, federal state of Schleswig-Holstein, northern Germany, on July 31st, 2016.

Dienstag, 2. August 2016

Zensur: Breites Internazi-Bündnis "gegen Rechts" bereinigt mit Nazi-Methoden den Zeitschriftenmarkt.

Zwei junge linksdomptierte Geistesathleten der Antifa mit Streichholz und Brandsatz vor einer brennenden Medienkulisse. Der Kiosk wurde von ihnen angezündet, weil er die Wochenzeitung "Junge Freiheit" zum Verkauf bereithielt. Der Pressegrosso geht in Flammen auf, weil er die "Preußische Allgemeine Zeitung" im Sortiment hat. Und dem Bücher- und Zeitschriftenladen haben sie den roten Hahn aufs Dach gesetzt, weil er so frech war, die Zeitschrift "Zuerst!" zum Kauf anzubieten. Eine Begründung haben die großen Vorsitzenden den beiden Zündelkomsomolzen natürlich auch ins Kleinhirn gesenkt: "Wir müssen das machen, denn sonst kommt das Vierte Reich, und dann brennen wieder Bücher und Menschen!" Spaß haben, kaputtmachen, genußvoll die Verhaßten unter den Mitmenschen leiden sehen und dabei noch moralische Hochgefühle entwickeln, weil ja die gute Sache unterstützt wird. Das ist Faschismus im Aktionsradius des kleinen Mannes.

Unliebsame Stimmen zum Schweigen bringen, sei es die gedruckten, sei es die sprechenden. Sich ermächtigt fühlen durch die große, gemeinsame gute Sache. Haß, Sadismus und Vandalismus nach Herzenslust ausleben, denn die Macht im Hintergrund hat Straffreiheit zugesichert. Schikanieren, beleidigen, zusammenschlagen, verkrüppeln zum Nachteil all derjenigen, die auf der falschen Seite stehen - macht Laune und kostet nichts. Und die Kohle zum Lebensunterhalt kommt aus der großen Steuer-Klassenkasse (über die die Gleichgesonnenen in der Politikspitze die Kontrolle haben), unter irgendeinem wohlklingenden, aber nebulösen Motto. Nennen wir die gute Sache doch einfach "Kampf gegen Rechts", wo sie ebensogut und viel ehrlicher "Den Abweichlern aufs Maul" heißen müßte. Die Zensur mit dem gewissen Nachdruck.

So züchtet der von links gekaperte Staat gewissenlose, gehorsame, grausame, affektgesteuerte Monster heran.

Es geht den Maas, den Kahanes, den Schwesigs überhaupt nicht um die Bekämpfung von Haßrede und Hetze im Internet oder die Wahrung von Anstand und des gepflegten Umgangs in der politischen Diskussion. Das ist blanke Heuchelei. Haßrede und jede Pöbelei von links sind in ihren Augen nämlich völlig unanstößig und werden eben nicht zensiert. Das seit Jahrzehnten schwärende Problem des Linksextremismus, der galoppierenden linken blutroten Gewalt wird wohlfeil als "aufgebauscht" abgetan.

Die Vorgenannten nutzen vielmehr die sich ihnen bietende Gelegenheit zum Macht- und Steuermittelmißbrauch, um ihre linke Ideologie in der Gesellschaft als alleinberechtigt und alleinhörbar durchzusetzen und rühmen sich dabei auch noch frech ihrer selbsteingebildeten moralischen Überlegenheit. Nur ihr eigenes Liedlein von der linken Weltverbesserung soll öffentlich gesungen werden dürfen.

Wer etwas anderes singt oder auch nur die falschen Halbtöne, bekommt einen Maulkorb verpaßt. Entweder indem sie, die linken Zensoren, die Falschmeiner in den sozialen Netzwerken als "Rechtsextreme" stigmatisieren und kurzerhand von der Teilnahme aussperren (geltendes Recht ist dabei völlig unbeachtlich, deshalb darf jeder dahergelaufene Amadeu und jede gutmenschliche Antonietta bar jeder juristischen Fachkenntnis den Zensurknopf bedienen, solange er oder sie nur hinreichend linken Stallgeruch hat) oder indem sie ihre steuerfetten Antifa-Knüppelgarden in den vollklimatisierten Luxusbus setzen mit dem Auftrag, irgendwo in dieser heruntergekommenen Republik allfälige mißliebige Demonstrationstermine zu sabotieren. Wirte und Hallenvermieter bedrohen, Angst verbreiten, Propaganda "gegen Rechts" machen. Und wenn das alles nicht hilft und die Demonstrationswilligen sich am Termin dennoch mutig zusammenfinden, wird ein, zwei Gänge höhergeschaltet:

Steinewerfen, schwerste Körperverletzung und Verstümmelungen und Tod der Getroffenen in Kauf nehmen, Niederbrüllen, Feuerwerkskörper schmeißen, Gehörschädigungen der Beworfenen in Kauf nehmen, Fahrzeuge anzünden, Demonstranten und Polizisten fotografieren/ anspucken/ demütigen/ verunreinigen/ zusammenschlagen, Fenster "entglasen", brennende Barrikaden errichten, inkognito im friedlichen Demonstrationszug immer wieder Böller zünden, um einen Anlaß für den polizeilich angeordneten Abbruch der Demonstration zu liefern  - alles in bandenmäßigem Vorgehen. Und in der zu jeder Straftat ermunternden Gewißheit, daß "ihre" Leute, also jene, die 1968ff. bereits selbst "Bullen platt wie Stullen" geschlagen haben, in den Schaltzentralen von Politik, Medien, Universitäten, Gewerkschaften, Kirchen und Justiz sitzen und den Antifa-Marodeuren von jeder öffentlichen Verfolgung, das Strafrecht eingeschlossen, den Rücken freihalten. Wo ist im Grundgesetz übrigens vom Recht auf "Gegendemonstration" an gleicher Stelle und an gleichem Termin die Rede? Nirgendwo. "Gegendemonstration" ist, was ebensogut und viel ehrlicher "Den Abweichlern aufs Maul" heißen müßte. In der linken Lügenpresse werden tags darauf regelmäßig die von fern per Bus herangeholten linken Schlagetot-Berufsdemonstranten als "breites Bündnis" vor Ort gepriesen, alles Lokale, alles Einwohner, die sich den Falschmeinenden, den "Rechten" und "ihrer Gewalt" mutig entgegengestellt hätten.

Im Zweifel gelten nämlich, dafür sorgen die wohlsituierten und hochdotiert steuerfinanzierten linken Helfershelfer im Hintergrund, propagandistisch immer die bürgerlichen, sich gegen linke Weltverbesserung wehrenden "bourgeoisen Spießer" (aktueller Jargon: "Rechtspopulisten") oder die Polizeibeamten als an den Straßenschlachten schuld. Niemals aber die eigentlich gewaltanzettelnde linke Soldateska, die "wütenden jungen Leute und Aktivisten". Und wehe, es lassen Polizeibeamte auf etwelche Weise mögliche Sympathie für die nichtlinke Sache der Demonstranten erkennen - und sei es nur durch ein nichtlinkes Presseerzeugnis, das hinter der Windschutzscheibe eines Einsatzfahrzeugs liegenblieb, eifrig von einem linientreuen Linken fotografiert und veröffentlicht wurde. Dann hallt die helle Empörung durch den linken rotblättrigen Herbstwald: Wir bestimmen. Ihr alle gehorcht. Sonst Haue.

Widerlich.

Boshaftigkeit und Lüge, dein Name und deine geistige Heimat ist die politische Linke.

Karikatur aus dem Jahre 2010.



Censorship: Wide international-socialist alliance "against political right" adjusts the magazine market with Nazi methods.

On fire: Books/magazines store, kiosk, press wholesale. In flames: certain German non-left, conservative magazines and newspapers are being sold here.

Two left-wing arsonists: "We have to do that because otherwise the Fourth Reich comes, and then books and people will burn again!"

Caricature as of 2010.

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Montag, 1. August 2016

Ein Elefantenkopf am Türgriff.


Türdrücker am Haupteingang der Villa Haar, Weimar, Thüringen, Deutschland.
Foto aus dem Jahre 2005.

An elephant's head on the handle of the door.
Door handle at the main entrance of Villa Haar, Weimar, Thuringia, Germany.
Photo as of 2005.