Dienstag, 31. Mai 2016

Weltverbesserer fackeln Autos ab. Die Polizei schaut zu -- und stellt dem Wrack danach einen Strafzettel aus, weil die Parkscheibe fehlt.


Geschrei diverser Autoanzünder: "Sozialismus! Klassenkampf" und "Allah! Allah!". Die Eigentümer der Autos kauern hinter einer Mauer und reden Polizisten an: "Tun Sie doch was! Die verbrennen unsere Autos!" Antwort der Beamten: "Beamtengefährdung und Täterdiskriminierung! Dafür zahlen Sie ein Bußgeld!" Die Geschädigten versuchen sich selbst zu helfen, mit einer Bürgerwehr. Aber auch das paßt den Gesetzeshütern nicht. "Was wollen Sie? Wir schützen unsere Autos, da Sie es nicht tun!" "Unerlaubte Zusammenrottung! Dafür zahlen Sie ein Bußgeld!" Ein zur allgemeinen Weltverbesserung angezündetes und ausgebranntes Autowrack ist aber nicht wertlos, nicht für den ewig geldgeiernden Staat und seine Geldeintreiber: "Ah! Keine Parkscheibe! Dafür zahlen Sie ein Bußgeld!"

Höchste politische Moral in degenerierten Staaten: Geld bei denen abholen, die noch welches haben!

Karikatur von 2013.


Shouting of arsonists setting fire to cars: "Socialism! Class struggle!" and "Allah Allah!". The owners of cars are cowering behind a wall and talking to German police: "Do something! They burn our cars!" Answer from officers: "Endangerment of officials and discrimination of offenders! You'll pay a fine for that!" The injured try to help themselves by founding a vigilante group. But even that's not ok for the law enforcement officers. "What do you want? We are protecting our cars because you don't!" "Unauthorized assembly! You'll pay a fine for that!" However, a car wreck, lighted and burnt out, ideologically seen by arsonists as a milestone for general improvement of the world, is not worthless, not for the State with its everlasting greed for money, and for its money collectors: "Ah! No parking disc! You'll pay a fine for that!"

Caption: Highest political morality in degenerate states: collect money from those who still have!

Caricature as of 2013.
 


Montag, 30. Mai 2016

Hartz II.

"Superminister" für Wirtschaft und Arbeit im rot-grünen Bundeskabinett Schröder II, Wolfgang Clement (SPD) verweist 2004 stolz auf das Konzept "Personalserviceagentur" zur Belebung des Arbeitsmarktes. Das ist Teil der Hartz-Reformen, das zweite Paket, auch Hartz II genannt. Leider hat er damit, wie sich damals bereits zeigt, keinen Gepard auf dem Kasten, sondern eine langsame Schnecke. "Wieso herauslocken? Der Renner zeigt längst, was er kann!"

Karikatur von 2004.

"Super Minister" for Economics and Labour in the red-green German Federal Cabinet Schroeder II, Wolfgang Clement (SPD), in 2004 refers with pride to the concept "PersonnelServiceAgency" which is intended to revitalize the labor market. This is part of the Hartz reforms, the second package, also called Hartz II. Unfortunately, as at that time already shows he has no cheetah on the box, but a dead slow snail. "Why draw out? The runner already shows what he can!"

Caricature as of 2004.

Donnerstag, 26. Mai 2016

Wismar. Badeanstalt der Werktätigen.


Ruine in Wismar, Mecklenburg-Vorpommern. Bauzustand ein Relikt der sozialistischen DDR-Epoche, noch 13 Jahre nach deren Ende. Foto von 2003.

Wismar. Bathhouse of the working people. Ruin in Wismar, Mecklenburg-Vorpommern, Germany. State of construction is a relic of the socialist GDR era, even 13 years after its end. Photo as of 2003.

Mittwoch, 25. Mai 2016

Linke und Rechte. Eine Kurzzusammenfassung.


"Linke" sind die, welche die Welt nach ihren eigenen, realitätsfernen, gleichwohl mit religiöser Inbrunst verfochtenen Idealvorstellungen verbessern wollen.

Gerechtigkeit, Gleichheit, Klimaschutz, Solidarität und viele andere wohlklingende, aber hohle, weil unbestimmte Phrasen sind die Namen ihrer Abgötter. Um ihnen zu dienen, wollen Linke, wo immer sie die Möglichkeit dazu haben, ihre Ideologeme vermittels Gesetzgebung, Zwang, Kontrolle, Enteignung, Umverteilung und staatlicher Bevormundung durchsetzen. Obrigkeitliche Regulierung bis ins Kleinste und Privateste. (Privat ist der Begriff, den Linke von Herzen hassen.) Insoweit ist die linke Ideologie den umfangreichen politischen Komponenten des Islam nicht unähnlich. Hier erklärt sich die enge Verbandelung von linker und islamischer Sache in der europäischen Politik der Gegenwart. Ein wichtiges Instrument zur Erreichung linker Ziele ist die Vertauschung der Rollen von Opfer und Täter. Täter sind danach immer Opfer, Opfer sind immer Täter. Diese Vertauschung erlaubt es, die Anständigen und Fleißigen, also diejenigen, bei denen materiell etwas zu holen ist, zu schröpfen, wo immer es geht. Um Täter zu sein, also ein zu Maßregelnder, genügt es, Ablehnung gegen die Ideen der linken Weltverbesserung erkennen zu lassen.

Zur Brechung aller Widerstände wollen sie die Oppositionellen und Dissidenten, die sich ihnen, den Linken, entgegenstellen, mit Verleumdung, Verunglimpfung, Diffamierung und Stigmatisierung zu Aussätzigen machen oder zu Geisteskranken erklären (aktuell unterstellen sie bevorzugt Phobien aller Art), mit Terror und körperlichen Attacken auf die Person einschüchtern, durch planvolle Aushebelung von Grundrechten behindern (etwa Internetzensur oder blockierende Gegendemonstrationen) und schließlich mit eigens hierfür erdachten Strafgesetzen zum Schweigen bringen.

So wie die Hitlernazis es 12 Jahre lang getan haben, die eben deshalb Linke waren und sich selbst übrigens immer als solche verstanden und bezeichnet haben. Und auch sie standen dem Islam mit großer Sympathie gegenüber. Sie stellten im jugoslawischen Partisanenkrieg 1943 sogar eine islamische Waffen-SS-Division mit muslimischen Freiwilligen auf (genannt Handschar, das arabische Wort für Krummsäbel). Daß die Hitlernazis per Ideologie Ausländern in ihrer Eigenschaft als Ausländern gegenüber feindlich eingestellt gewesen seien (und heutige Immigrationsskeptiker als "Ausländerfeinde" und damit folgerichtig als Nazis bezeichnet werden müssten), ist eine Erfindung der heutigen Linken. Hitler hat 1937 in einer Rede betont, er hoffe, daß viele Ausländer als Touristen nach Deutschland kommen.

Es gibt und gab und wird immer geben eine große Zahl von Zeitgenossen, denen es nützlich erscheint, sich bei der herrschenden Macht anzudienen, die Leitsätze dieser Macht weniger aus Überzeugung, mehr zur Erlangung von persönlichen Vorteilen eifrig lauthals nachzubeten und auf diese Weise das eigene Fortkommen im Leben zu begünstigen. Irgendwann formen aber die erlangten Vorteile auch die Überzeugungen. Menschlich, halt. Das gilt natürlich auch mit Blick auf die aktuell alles beherrschende Linke in Staat, Gesellschaft, Kirchen, Gewerkschaften, Medienhäusern und Bildungsanstalten. Es macht den Weg leicht, Linker zu sein. Man erfährt keine Widerstände, wird nicht gebrandmarkt, wird angelächelt auf den Fluren der politischen Entscheider, hat gute bis sehr gute Aussicht auf gutdotierte, steuerfinanzierte Pöstchen oder auf Aufträge aus der qua linker Ideologie prall gefüllten Umverteilungskasse. Diese Umstände sind geeignet, die Machtbasis der Linken auf lange Zeit zu sichern und auch solche Parteien auf links umzustricken, die sich in der Vergangenheit eher als nicht-links definiert haben. Daß Menschen, die ans süße Gift der Umverteilungsideologie gewöhnt wurden, davon freiwillig wieder Abstand nehmen, ist unwahrscheinlich. Daher ist zu befürchten, daß es für eine Beendigung linker, herunterwirtschaftender, ausplündernder Vorherrschaft immer eine katastrophische Wendung braucht, die alle Teile der Gesellschaft auf lange Zeit schlechter stellt.

„Rechte“ sind hingegen ganz einfach diejenigen, welche sich diese linke Weltverbesserung nicht gefallen lassen wollen und sich deshalb den linken Plänen gegenüber ablehnend äußern oder sich ihnen entgegenstellen.

Solche Rechte, die auf die offensichtlichen Mängel oder die Realitätsferne der linken Weltverbesserungskonzepte aufmerksam machen, werden von den Linken aktuell "Populisten" oder "Rechtspopulisten" geschimpft. Eine weitere der vielen linken Begriffsneuschöpfungen. Die Linken tun so, als ob die Probleme, die sie mit ihren experimentellen Gesellschaftsklempnereien angerichtet haben, irgendwie von selbst entstanden seien und daher alle, die mit dem Finger auf diese linkenverursachten Probleme deuten, nur auf unbillige Weise politische Sympathien bei der Masse einheimsen wollten. Fazit: Wer gegen die Linken und ihre Sache agitiert, handelt aus Sicht der Linken immer unbillig und unanständig, ganz gleich, wie er das unternimmt. Blanke Heuchelei übrigens: Als ob jeder "Wahlkampf demokratischer Parteien" nicht ein Festival des Populismus, also der Wählertäuschung, der eklatanten Problemvereinfachung, der lügenhaften Sachdarstellungen, der falschen Versprechungen, des Wahlbetrugs und der Wahlfälschung genannt werden müßte.

Den Begriff der politischen Rechten mit der Ausländerfrage oder dem Begriff der Nation oder der Landesgrenzen oder der NSDAP zu begründen, ist eine von vielen diffamierenden Erfindungen der Linken. Rassismen, Nationalismen oder Chauvinismen oder Militarismen oder Sexismen, und wie die vielen anderen Kampfbegriffsfindungen aus der insoweit unerhört produktiven linken Giftküche noch alle lauten, gibt und gab es selbstverständlich auch in linken, sozialistischen Staatssystemen. Das hat mit „Rechts“ also gar nichts zu tun. Der Internationalismus des Sozialismus war denn auch nicht aus Gefühlen der Brüderlichkeit mit allen Menschen über alle Grenzen hinweg gespeist, sondern aus der Absicht, alle Menschen zwangsweise mit dem Sozialismus zu beglücken oder zur Solidarität mit ihm zu nötigen und zu diesem Zweck die Grenzen durch Eroberung oder durch Infiltration zu schleifen, bis der ganze Erdball dem Sozialismus oder Kommunismus oder der Nato oder der Neuen Weltordnung (New World Order) unterworfen ist. (Man vergleiche hierzu etwa das Emblem der unglücklicherweise noch existierenden UNO mit dem Staatswappen der glücklicherweise untergegangenen Sowjetunion. In beiden Fällen steht der Erdball als Raum des eigenen Geltungsanspruchs im Zentrum. Welch eine Anmaßung!)

Während also Linke für das große Ganze der Gesellschaft neue Regeln, neue Begriffe und vermeintliche Verbesserungen erfinden und ihren Mitmenschen aufzunötigen trachten, wollen Rechte einfach nur vom großen Ganzen in Ruhe gelassen werden und ihr Leben leben, ihr Eigentum erwirtschaften und pflegen sowie ihre persönliche Daseinsvorsorge betreiben, so gut sie können. Die Fähigkeit dazu sprechen Linke ihnen allerdings ab. Sie sagen, ein gutes Leben könne jeder Mensch nur leben, wenn "die Verhältnisse zum Tanzen gebracht werden". Daß sie damit stets neue Verhältnisse errichten, die dann aber nicht mehr tanzen sollen und somit ein gutes Leben der Menschen verunmöglichen, verschlucken sie gedanklich.

Karikatur von 2008.

Samstag, 21. Mai 2016

Himmelsgemälde (34).


Wolkenformation über der Stadt Potsdam, Brandenburg, Deutschland, am 20. Juni 2015.

Cloud formation above city of Potsdam, Brandenburg federal state, Germany, June 20th, 2015.

Mittwoch, 18. Mai 2016

Niklas P., Jonny K., Daniel S., Marius M., Samuel F., Richard N., Marcel F. und all die anderen ... Einzelfälle.


Sternmotor der Bunten Republik Deutschland. Der Kopftritt als Zündfunke für den "Kampf gegen Rechts", denn der Kopftritt darf nicht von "Rechts" instrumentalisiert werden und muß daher auf Biegen und Brechen zum "Einzelfall" umgefälscht werden, und mag es einst noch so viele tausend Kopftritt-Tote geben.

Das zeigt immerhin, daß auch die linken Freunde der wahllosen Massenimmigration, einschleusend eine unbekannte Zahl von Gewohnheitsschlägern und Gewaltneurotikern ohne jede Aggressionskontrolle, den Zusammenhang erkennen und zugeben: Der Tod durch Kopftritt ist in aller Regel eine Spezialität von Zuwanderer-Tätern aus dem sehr fernen Süden und Südosten.

Da es sich bei diesen aber um die Kuschel-Schätzchen der linken Einwanderungs- und Weltverbesserungspolitik handelt, um die Musterneubürger des Multikulti-Musterlandes, muß nach jedem neuen Kopftritt-Todesfall der olle Leierkasten mit der völkerverbindenden Melodei von den bösen Vorurteilen, den Einzelfällen und der ach so viel größeren Gefahr von Rechts "aus der Mitte der Gesellschaft" angeworfen werden. Auf das heilige, heilige Totem des Multikulturalismus, der bunten Gesellschaft und des ganz doll integrierten Islam darf, kann und soll kein Schatten fallen. Damit das schon mal klar ist. Die Transformation in die ganz doll bunte Gesellschaft darf nicht auf Gegenströmungen stoßen. Wer um Kopftritt-Tote zuviel Wind macht, ist "rechts" und wird zur Stigmatisierung selektiert.

Für die Trauer um die Todesopfer jener psychopathologisch-sadistischen Migrantenkicker ist kein Raum, böse Rechte könnten sich ja bei dieser Gelegenheit öffentlich produzieren und die falschen Botschaften senden. Das Leichenbegängnis findet daher regelmäßig nicht in aller Stille der Trauer statt, sondern immer unter dem Gekreisch, Gegröle und Geplärre "gegen Rechts", veranstaltet durch sogenannte Antifaschisten -- Berufsdemonstranten im Steuersold, die noch grün hinter den Ohren sind und das Wort Pietät noch nie in ihrem jungen Leben gehört haben.

Es würde dieses jämmerliche Bild der BRD-Gesellschaft abrunden, wenn der oder die Tote sich posthum öffentlich dafür entschuldigen müßte, daß durch diese Todesart oder die erlittene schwere, lebenslänglich nachwirkende Kopfverletzung der ehrenwerte kopftretende Kulturbereicherer ganz kulturunsensibel in ein politisch unerwünschtes Rampenlicht gerückt wurde.

Merke: Der bei den Linken beliebte Täter ist immer das Opfer, das für die Linken bedeutungslose Opfer ist immer der Täter. Gähn.

Was für ein widerliches, perverses, moralisch verfaultes und menschenverachtendes Land, dieses Multikulti-Musterland.

Karikatur von 2013.

Dienstag, 17. Mai 2016

Terror: Obamas künstliche Aufregung über die Arbeit seiner Geheimdienste (2010).

Befehlsausgabe bei Mister X. "Sie, Miller, veranlassen, daß ein Moslem Terror in einer U-Bahn macht, damit die Regierungen Nacktscanner-Gesetze auch für Bahnhöfe schaffen! Sie, Jones, sorgen dafür, daß die Ziegengrippe-Nummer für unseren Impfstoff-Absatz im Herbst klappt -- und keine Pannen mehr wie bei H1N1 und H5N1, klar?? Sie, Obama, geben weiter den Präsidenten, der über die Geheimdienste wütend ist!"

Karikatur von 2010.


Obama's artificial excitement on work of his secret services.
Caricature as of 2010. 

Issue of orders at Mr X's office. "You, Miller, go ahead und frame a Muslim for a terrorist act in a subway, so that goverments will enact naked scanner laws for train stations! You, Jones, make sure that the goat-flu scheme increases our vaccination revenue next fall - and no more blunders like with H1N1 and H5N1, alright? Obama, you just keep on pretending to be outraged by the failures of secret services."

Samstag, 14. Mai 2016

Waldstrecke: Spitzenreiter im grünen Trikot der Laubwertung.


Spitzenreiter in der Belaubungssaison Anfang Mai: die Buche (rechts im Bild). Dichtauf gefolgt von der Kastanie (links). Etwas weiter hinten im Verfolgerfeld: die Eiche (Mitte).

Foto aus dem Flensburger Stadtwald "Marienhölzung", 2016.


Forest route: Leader in the green jersey of the foliation classification.
Leader in foliation season early May: beech tree (right). Close behind followed by chestnut (left). A little further back in the pursuer field: the oak (center).

Photo from the Flensburg city forest "Marienhölzung", northern Germany, 2016.

Dienstag, 10. Mai 2016

Autos, die einander immer ähnlicher werden: leicht zu velwechsern.


Kalle (unwissend): "Mensch, Günner. Hast du dir 'ne neue E-Klasse geleistet?"

Günter (stolz): "Jo ... hm ... ja, sieht man ja. Hmhm. Lieber Freund. Darfst auch mal fahren!"

(Es handelt sich um das kleinere Modell, eine Mercedes-Benz C-Klasse der Baureihe W 205 (Markteinführung 2014).) Foto von 2016.


Cars that are becoming increasingly similar: easy to confound.

Kalle (ignorant): "Hey, Günter! Have you invested in a new E-Class?"

Günter (proud): "Well ... um ... as you see. Hmhm. Dear friend. You may drive once, too!"

(In fact, this is a smaller model, a Mercedes-Benz C-Class of the W 205 series (launch 2014).) Photo as of 2016.


Chantal (unwissend): "Mensch, Charlene! Seit wann fährst du denn 'ne neue C-Klasse?"

Charlene (tödlich beleidigt): "Willst mich wohl ärgern, wie? Wir waren mal Freunde. Ich hasse dich. Ich will nie wieder was mit dir zu tun haben!"

(Es handelt sich um das größere Modell, eine Mercedes-Benz E-Klasse der Baureihe W 213 (Markteinführung 2016).) Foto von 2016.


Chantal (ignorant): "Hey, Charlene Since when are you driving a new C-Class?"

Charlene (mortally offended): "Want annoy me well how? We were once friends. I hate you. I don't ever want to deal with you again!"


(Actually it is the larger model, a Mercedes-Benz E-Class of the W 213 series (launch 2016).) Photo as of 2016.

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Montag, 9. Mai 2016

Bundeswehr in Afghanistan.


Deutsche ISAF-Soldaten schreiben einen Brief an den Bundestag; "Und hier die nächsten 23.000 Schädelfotos. Raten Sie, welcher Mohammed gehört ... Punkt!"

Karikatur von 2006, in Anlehnung an ein Gemälde von Ilja Repin "Die Saporoger Kosaken schreiben dem türkischen Sultan einen Brief" von 1891.


German Armed Forces (Bundeswehr) in Afghanistan.

German ISAF-Soldiers write a letter to German Federal Parliament Bundestag: "And here you get the next 23.000 skull photos. Guess which one is Mohammed's  ... period!"

Caricature as of 2006, based on a painting by Ilya Repin "The Zaporozhian Cossacks write a letter to the turkish sultan" from 1891.

Freitag, 6. Mai 2016

Das Gratis-Anzeigenblatt.


Foto aufgenommen in Flensburg, 2015.

The free advertising paper.
Photo taken in Flensburg, northern Germany, 2015.

Mittwoch, 4. Mai 2016

500 Geburten: Feierstunde im Klinikum.

"Zum Abschluß unserer Feierstunde haben wir einen Überraschungsreferenten mit dem Thema: Geburtenanstieg aus arbeitspsychologischer Sicht!"

Karikatur von 2014.



500 births: ceremony at the hospital.
"At the end of our ceremony we have a surprise speaker with the theme: Birth rise from a labor psychological point of view!"

Caricature as of 2014.

Dienstag, 3. Mai 2016

Flensburger Hafen.


Die Ausflugsschiffe "Jürgensby" (benannt nach einem Flensburger Stadtteil) und "Möwe" im blau-weißen Anstrich liegen vertäut an der Flensburger Hafenspitze.

Foto von 2016.

Flensburg Harbour.
The excursion boats "Jürgensby" (named after a quarter of Flensburg, a city in northern Germany) and "Möwe" (Seagull) in blue and white paint sit moored on the south tip of Flensburg harbor.

Photo as of 2016.