Freitag, 2. Oktober 2015

Anklage wegen Volksverhetzung. Was das ist, bestimmen die Führer der etablierten Parteien.



Justiz mit "J" wie "Januskopf". Rechtsawendung je nach Karriereimpuls und Ministerwohlwollen.

"Störung des öffentlichen Friedens, Angriff auf die Menschenwürde, böswillige Verächtlichmachung, Aufstachelung zum Hass" - Die Staatsanwaltschaft klagt wegen Volksverhetzung an:

"Gelumpe, Viehzeug".

(Im konkreten Fall hat diese Worte eine Person geäußert, deren Aktivitäten den Führern der etablierten deutschen Parteien nicht ins Konzept passen. Die weisungsgebundenen und karriereinteressierten Staatswanwälte gingen dienstbar ans Werk und verfaßten eine Anklageschrift.

Manche Politiker sind interessanterweise zugleich Quelle einiger der nachstehend zitierten Angriffe auf die Menschenwürde pp. jener Menschen, die zu den Auffassungen der etablierten Parteien dissident stehen. Welcher Staatsanwalt wollte sich an diese Gruppe -- und deren politische Lieblinge aus dem "linksextremen Spektrum" --  herantrauen und deshalb riskieren,  den Rest seiner Dienstzeit an einem winzigen Provinz-Amtsgericht zu fristen?)

 Die Staatsanwaltschaft ermittelt NICHT und klagt auch NICHT an:

"Schweinefresser, Scheiß-Deutscher, Christenschwein, Schweine und Affen, Hetzer, Ratten, üble Mischpoke, brauner Dreck, Nazis in Nadelstreifen, Deutschland verrecke, braune Soße, rechtes Pack, Volkstod fördern, Volksdeutsche zwangsvergewaltigen, Volkspest, Nazischweine-Mischpoke, Drecksvolk, Völkerabschaum, germanische Zellhaufen, Bomber Harris, do it again."

Karikatur von 2015.