Freitag, 30. Oktober 2015

Traktorstrahl.


Ein Ackerschlepper des Fabrikats John Deere im dichten Flensburger Feierabendverkehr an den Norderhofenden. Foto von 2015, digital nachbearbeitet.

Tractor beam. A tractor of the make John Deere in heavy rush hour traffic on Flensburg's Norderhofenden street, northern Germany. Photo from 2015, digitally enhanced.

Donnerstag, 29. Oktober 2015

Rohstoffknappheit: das alte Spiel mit Angst- und Geschäftemacherei.

Lange bevor es den lächerlichen Schrecksack "oil peak" gab, fanden sich bereits Möglichkeiten, der breiten Bevölkerung mit "wissenschaftlich" bewiesener bevorstehender Rohstoffknappheit Angst ein- und ihr Geld abzujagen. Sicher auch schon in der Steinzeit. Karikatur von 2015.

Scarcity of raw materials: the old game with fear and profiteering. Long before there was the ridiculous bogey "oil peak", ways were already found  to frighten the general population with "scientifically" proven imminent shortage of raw materials and, thus, to snatch their money. Surely even in the Stone Age. Cartoon from 2015. The texts on boards read: "Science: Stone reserves will last only 20 years more!" -- "Here: Value stones for your personal feedstock reserve!".

Jakob Blond - NullnullSiewissenschon.


Karikatur von 2008, Überarbeitung 2015.

Jacob Blond. Double-O-youknowitalready. Licensed to youknowitalready. Drawing from 2008, revised 2015.

Dienstag, 27. Oktober 2015

Willkommenskultur-Geschwätz: Stell dir vor ...


Stell' dir vor, Bereicherung macht arm, aber alle wollen sie, die Multikulti-Kohle vom Staat. (Anti-Islam-Nazis enteignen.) Karikatur von 2012. In Zeiten von Wohnraum-Beschlagnahmung, Meinungsverboten, Dissidentenbestrafungen und deren öffentlich-medialen Anprangerungen ist diese Zeichnung eigentlich keine Karikatur mehr, sondern das Zustandsdokument einer heruntergekommenen neosozialistischen Terrorherrschaft. Wenn die arbeitenden Massen des Inlandes keine sozialistische Revolution wollen - nun gut, dann holen wir die revolutionären Massen eben von außen herein. Wenn ihr "Der Islam gehört zu Deutschland" nicht hinnehmen wollt, unbotmäßiges Steuerzahlerpack, nun wohl, dann muten wir euch eben "Alle Weltbewohner gehören zu Deutschland" zu. Dann sollt ihr mal sehen, was wir alles können. Jeder hat als willkommen, als bevorrechtigter Neuankömmling zu gelten. Geschriebene Gesetze sind egal, wir bestimmen das, im Handstreich. Einfach so. Weil wir es können. Weil wir die Macht hinter uns wissen.

Common Culture-of-welcome-chatter: Imagine .... 
Just imagine, enrichment makes poor, but nevertheless they all want it, the dosh from the state for multicultural purposes. (Expropriate Anti-Islam-Nazis.) Caricature as of 2012. In times of housing-confiscation, opinion bans, punishments for dissidents and their public media denunciations this drawing is actually no more a caricature, but the document of a rundown neosocialist reign of terror. If the working masses of the interior don't want any socialist revolution - well, then we bring in the revolutionary masses just from the outside. If you don't want to accept "Islam belongs to Germany", you insubordinate taxpayer vermin, well, then we expect "all worlds' inhabitants belong to Germany" of you. Then you shall see all what we can do.  Everyone has to be regarded as welcome, as privileged newcomer. Written laws do not matter, we determine that, in a surprise attack. Offhandedly. Simply because we can. Because we know the power behind us.

Montag, 26. Oktober 2015

Hamburg. Herbstabend an der Alster.


Foto von 2015.

Hamburg, northern Germany. Autumn evening at Alster lake. Photo as of 2015.

Samstag, 24. Oktober 2015

Alles untern Teppich, was den Glanz der "Flüchtlingshilfe" trüben könnte!


Maulkörbe, Berichtsverbote, Polizeiberichtsschwärzungen, Existenzvernichtungsdrohungen - auf daß die Multikultiseligkeit und das hehre Solidaritätstheater mit den "Ärmsten" der Welt in der öffentlichen Wahrnehmung fleckenlos bleibe.

Was für ein abgrundtief verlogenes, verheucheltes und bis ins Mark verfaultes Staatswesen Deutschland zur Zeit hat!!

Durch den bunten Multikultiteppich suppt es durch: Komaopfer, Kopftritt- und Messertote, verursacht durch kriminelle Migranten, dienstunfähige Polizisten durch Migrantengewalt, Morde, die aus verrückten Ehrbegriffen durchgeknallter Migranten verübt werden, Vergewaltigungsopfer, die von ihren fernkulturell geprägten Machismo-Überzeugungstätern als wertlose Penistrainingsobjekte wahrgenommen werden, da ungläubig, da unverschleiert, da was-auch-immer. Ergänzen ließen sich zu dieser Karikatur aus dem Jahr 2011 die aktuell im Zusammenhang mit der "Flüchtlingskrise", die in Wahrheit eine Einwanderungsinteressenten-Krise ist, allüberall wahrgenommenen Erscheinungen in den Reihen der völkerwanderungshaft Einreisenden: Gier, Anspruchsdenken, barbarisches Verhalten (Urinieren und Defäkieren überall an Ort und Stelle), achtloses Wegschmeißen wohlwollend dargebrachter Hilfsgüter und Nahrung, Zerstörungen und wohl auch Brandstiftungen in "Flüchtlingsheimen", Massenschlägereien in "Flüchtlingsheimen", die für die Behörden zunehmend unbeherrschbarer werden, dortselbst Bedrängung und Gewalt gegen Christen und andere Nichtmuslime, arrogantes, forderndes, herablassendes Auftreten von "Flüchtlingen" gegenüber Einheimischen, Polizisten und Behördenvertretern, massenhafte Ladendiebstähle, Sonderrechte und Rechtsprivilegien für "Flüchtlinge" (Gratisfahrkarten in öffentlichen Verkehrsmitteln, geschenkte Mobiltelefone und SIM-Karten durch große Anbieter und vieles andere mehr. Wie plötzlich doch Millardensummen für soziale Zwecke zur Verfügung stehen, auf die gewöhnliche, man ist versucht zu sagen: zweitrangige deutsche Bürger in sozialer Hinsicht jahrzehntelang vergeblich gewartet haben!).

Und natürlich medial-politisch flankierend die diffamierungswütige Etikettierung aller Personen, die es wagen, die vorgenannten Erbärmlichkeiten öffentlich zu besprechen, als "Ausländerfeinde" (die in allen ihren Wahrnehmungen zur Sache selbstverständlich nur verfälschender Propaganda und Verschwörungstheorien aufgesessen sind, wie überhaupt jeder Gedanke, der nicht aus dem politisch-korrekten, politbürogenehmen Staatsfunk trieft, als verfälschend und verschwörungspathologisch zu gelten hat).

Ein Ankläger schlechten, unerhört gesellschaftsschädlichen (und nach den Maßstäben des geschriebenen, aber anscheinend nicht mehr gültigen Rechts absolut kriminellen) Verhaltens ist in dieser verrückten Sicht ein "Ausländerfeind", einfach weil die in Betracht kommende Tätergruppe in viel zu vielen Fällen aus dem Ausland stammt. Das argumentum ad rem wird auf bösartige, absichtsvoll rufschädigende Weise in ein argumentum ad hominem umgedeutet. Fazit: Wer aus dem Ausland kommt, darf nicht kritisiert werden, bei Meidung des Nazi-Verdikts.

Nochmals: Was für ein abgrundtief verlogenes, verheucheltes und bis ins Mark verfaultes Staatswesen Deutschland zur Zeit hat!!

Seine aktuelle Hymne, in der gewohnten Haydn-Melodie: Multikulti über a-ha-lles, wer's nicht glaubt, ist Nazi-hii-hiii. Gesangskreis auf dem bunten Teppich all der notorischen Gutmenschen, die sich in ihrer Weltsicht moralisch unendlich überlegen fühlen und für sich daraus das Recht ableiten, Dissidenten als "Ratten", "Mischpoke" oder "Pack" zu bezeichnen und sie, die Dissidenten in der Einwanderungsfrage, nicht anders als Untermenschen zu behandeln (das zeigt sich etwa in den Aktionen der von der Politik finanzierten, von der staatsbeherrschenden politischen Linken bejubelten und kaum strafverfolgten Antifa-Mietschlägertruppe.) Gutmenschen also, die gleichzeitig keine Hemmungen haben, zeigefingerfuchtelnd "Volksverhetzung" in Richtung Staatsanwaltschaft zu keifen, sobald sie selbst mit Gegenargumenten zur Sache konfrontiert werden. Gutmenschen, die sich mit solcher total schizophrenen Haltung entschieden GUT fühlen.

Abermals: Was für ein abgrundtief verlogenes, verheucheltes und bis ins Mark verfaultes Staatswesen Deutschland zur Zeit hat!!
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Donnerstag, 22. Oktober 2015

Angstvision butterweicher Euro.


Eine Karikatur vom Juni 1999, aus der Zeit der Euro-Einführung. Der Euro war zum 1.1.1999 als Buchgeld eingeführt worden. Die Bargeldeinführung folgte zum 1.1.2002. Die Zeichnung greift die damals schon bestehenden Sorgen der Konsumenten, Sparer und Steuerzahler betreffend eine mögliche Inflation auf. Wie gut, daß sie damals noch nichts von Banken-Rettungsschirmen, OMT, ESM oder der Griechenland-Rettungspaket-Serie - kurz: von dem ganzen Ausmaß der staatlich-politischen Währungskriminalität -  wissen konnten. Sie hätten sonst wohl noch schlechter geschlafen als ohnehin schon.

Anxiety-driven vision of a putty-like Euro. A caricature from june 1999, from the time of the introduction of the euro. The euro was introduced on 1.1.1999 as book money. The euro cash introduction followed on 1.1.2002. The drawing takes up the then already existing concerns of consumers, savers and taxpayers concerning a possible inflation. How fortunate that they were still unaware of bank rescue packages, OMT, ESM or the Greece bailout series - in short: of the full extent of the state-political currency crime. They would otherwise have slept even worse than they already had. Bubble: 2 million euros, please. Newspaper: Euro on downswing.


Dienstag, 20. Oktober 2015

Erfrischungshalle.


Gesehen in Flensburg. Foto von 2015.


Refreshment Hall. Seen in Flensburg, northern Germany. Photo from 2015.

Montag, 19. Oktober 2015

Himmelsgemälde (32).


Abendhimmel und Wolkenbild über Flensburg, 07. Juni 2013.

Sky painting. Evening sky and cloud picture above Flensburg, northern Germany, June 7th, 2013.

Freitag, 16. Oktober 2015

Der rotgrüne Hühnerhaufen. 1999.


Mit dem Slogan "Innovation und Gerechtigkeit" warb die SPD im Wahlkampf 1998 um Stimmen mit dem Ziel, Helmut Kohl (CDU) als Bundeskanzler abzulösen. Das gelang. Die Wähler mußten aber bald nach dem Regierungswechsel erkennen, daß die Innovation in einem beispiellosen Tohuwabohu der öffentlichen Äußerungen von roten und grünen Bundesministern bestand und die Gerechtigkeit sich auf kamerageile Selbstverliebtheit der Ressortchefs beschränkte. Basta-Rufe des Kanzlers wie im Bild ("Schnabel halten!") fruchteten nur wenig im Hühnerhaufen der Ministerinnen und Minister. Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich die Regierung, oder sie bleibt wie sie ist. Karikatur von 1999.

The red-green bunch of chickens. 1999. With the  slogan "innovation and justice" the German social-democratic party SPD campaigned during the election campaign of 1998 for votes with the aim of replacing Helmut Kohl (CDU) as federal chancellor. They succeeded. However, the voters had to realize soon after the change of government, that innovation consisted of an unprecedented hullabaloo of  public statements of red and green Federal Ministers and justice was limited to camera addicted narcissism of the department heads.  No-discussion-calls of the Chancellor ("Shut up!") as shown in the picture were of no avail in the chicken pile of Ministers. The cock crows on the dung, the government changes, or it remains as it is. Caricature as of 1999.

Dienstag, 13. Oktober 2015

Froschperspektive einer wandernden Kröte.


Straßenstück des Fjordvejen bei Krusau / Kruså, Dänemark. Foto von 2015.

Worm's-eye view of a migratory toad. Road section of Fjordvejen near Krusau / Kruså, Denmark. Photo from 2015.

Dienstag, 6. Oktober 2015

Büro-Innovationen.

Der Vorgesetzte hält einer schluchzenden Angestellten eine Standpauke. Er gestikuliert dabei wild mit den Armen. Das hat Folgen für die Bildschirmarbeit weiterer Mitarbeiter. Conny Zuseh wechselt resignierend ein paar Worte mit einer Kollegin: "DU sagst ihm, daß er die AirMouse nocht in der Hand hat!" -- "Nein, du!" Karikatur von 2008.

Office innovations. The supervisor holds a dressing down to a sobbing employee. He gestures with his arms wildly. This has consequences for VDU work of some co-workers. Conny Zuseh with resignation speaks a few words to a colleague: "You are going to tell him that he still has the AirMouse in his hand! "-" No, you do!" Caricature as of 2008.

Straßenlaternen in Sonwik.


Flensburg, September 2015.

Streetlights in Sonwik. Flensburg, northern Germany, September 2015.

Freitag, 2. Oktober 2015

Anklage wegen Volksverhetzung. Was das ist, bestimmen die Führer der etablierten Parteien.



Justiz mit "J" wie "Januskopf". Rechtsawendung je nach Karriereimpuls und Ministerwohlwollen.

"Störung des öffentlichen Friedens, Angriff auf die Menschenwürde, böswillige Verächtlichmachung, Aufstachelung zum Hass" - Die Staatsanwaltschaft klagt wegen Volksverhetzung an:

"Gelumpe, Viehzeug".

(Im konkreten Fall hat diese Worte eine Person geäußert, deren Aktivitäten den Führern der etablierten deutschen Parteien nicht ins Konzept passen. Die weisungsgebundenen und karriereinteressierten Staatswanwälte gingen dienstbar ans Werk und verfaßten eine Anklageschrift.

Manche Politiker sind interessanterweise zugleich Quelle einiger der nachstehend zitierten Angriffe auf die Menschenwürde pp. jener Menschen, die zu den Auffassungen der etablierten Parteien dissident stehen. Welcher Staatsanwalt wollte sich an diese Gruppe -- und deren politische Lieblinge aus dem "linksextremen Spektrum" --  herantrauen und deshalb riskieren,  den Rest seiner Dienstzeit an einem winzigen Provinz-Amtsgericht zu fristen?)

 Die Staatsanwaltschaft ermittelt NICHT und klagt auch NICHT an:

"Schweinefresser, Scheiß-Deutscher, Christenschwein, Schweine und Affen, Hetzer, Ratten, üble Mischpoke, brauner Dreck, Nazis in Nadelstreifen, Deutschland verrecke, braune Soße, rechtes Pack, Volkstod fördern, Volksdeutsche zwangsvergewaltigen, Volkspest, Nazischweine-Mischpoke, Drecksvolk, Völkerabschaum, germanische Zellhaufen, Bomber Harris, do it again."

Karikatur von 2015.


Donnerstag, 1. Oktober 2015

Hamburg. Roter Platz.


Foto von 2015.

Hamburg. Red Square. Photo as of 2015.