Mittwoch, 30. September 2015

Die ideologisch geheiligten Gründe für Zuwanderung nach Deutschland - egal von wo.


Fachkräftemangel. Bundesministerin von der Leyen auf Anwerbemission. Karikatur von 2011.



The ideologically sanctified reasons for immigration to Germany - no matter from where. 

Skills shortage. 

German Federal Minister von der Leyen at recruitment mission. Caricature from 2011.

Dienstag, 29. September 2015

Ein Spätsommerabend.


Ein Flensburger Stadtbus der Linie 12 fährt am 8. September 2015 in den Sonnenuntergang.


A late summer evening. City bus number 12 runs into the sunset. Flensburg, northern Germany,  September 8th, 2015.

Unversteuerte Hunde aufspüren.

"Du - deser Peilwagen von der Hundesteuer-GEZ läßt nicht locker. Jetzt kommt er von der Gartenseite!" Karikatur von 2013.

Tracking dogs that aren't registered for licence fee. "Hey - the detection car of the Central  Dog Licence Fee Collecting Agency does not give up. Now he comes from the gardenside." Cartoon from 2013.




Dienstag, 22. September 2015

Flensburg: Wasserturm im Volkspark bei Dämmerung.


August 2015.

Flensburg, northern Germany: Water tower in the Volkspark at dusk. August 2015.

Samstag, 19. September 2015

Der Aufstieg Deutschlands zur Asyl-Weltmacht unter Angela der Wahnsinnigen.

"Wir schaffen das!" - fragt sich nur, was. (Karikatur von 2015.)

The rise of Germany to asylum-world power under Angela Maniacal. "We make it!" - wondering just what. (Caricature as of 2015.)

Freitag, 18. September 2015

Kulturfremde Kopftreter auf freiem Fuß mit guten Aussichten auf 333. Bewährungsstrafe. Deutsches Opfer tot, gelähmt oder im Knast.

Ein Rechtssubjekt zweiter Klasse, ein Bürger minderen Rechts (Deutscher, dessen Urgroßeltern Deutsch zur Muttersprache hatten) wird von einer Gang überfallen, die aus Rechtssubjekten erster Klasse besteht: Kriminelle, deren bunte Verbrechensvielfalt vor deutschen Strafgerichten ein Abonnement auf Bewährungsurteile besitzt, weil sie unter den Schutz der politisch gewollten "Willkommenskultur" gestellt ist. Selbstbewußt machen die bunten Migranten mit dem Messer in der Hand daher dem Opfer die Spielregeln multikrimineller Integration klar: "Du darfst natürlich wählen, Scheißdeutscher: Sarg ... Rollstuhl ... oder Knast wegen Notwehrüberschreitung und Rassismus!" Multioptionales multikulturelles multikriminelles Raubgeschehen (MMMR).
(Karikatur von 2013.)


Culture strangers and head kickers are at large with good prospects to 333. probation sentence. German victim dead, paralyzed or in jail.

An legal entity of second class, a citizen of lesser rights (German, with great-grandparents of German mother tongue) is attacked by a gang, consisting of legal entities of first class: Criminals whose colorful diversity of crimes has a subscription on parole judgments in German criminal courts, because it is placed under the protection of the politically desired "welcoming culture". Thus, the colourful migrants with knives in their hands self-confidently make clear the rules of multi-criminal integration to the victim: "You may choose, of course, shitty German: coffin ... wheelchair ... or prison because of imperfect self-defense and racism!" Caption: Multioptional multicultural multi-criminal robbery event. (Caricature as of 2013.)

Donnerstag, 17. September 2015

Maschendrahtzaun und sein Schattenwurf.


Chain link fence and its shadows. Photo as of 2015.

Mittwoch, 16. September 2015

Aber-Nazis? Basta-Nazis!


 Ich bin Islam- und Asylkritiker. Wer diese Meinung für ein Verbrechen hält, ist diktaturgeil und Basta-Nazi! Auf der Flagge das notorische Linksnazi-Motto "Volksdeutsche zwangsvergewaltigen!" Karikatur von 2015.

But-nazis? Period!-nazis! I am a critic of Islam and fake asylum seeking. Who considers this opinion as a crime is prone to dictatorship and a Period!-nazi. On flag the notorious motto of left-wing-extremists: Rape native Germans by force! In bubble: "But what?" (Caricature as of 2015.)

Montag, 14. September 2015

Tannenzweig im Abendlicht.


Flensburg, Juli 2015.

Fir branch in evening light. Flensburg, northern Germany, July 2015.


Samstag, 12. September 2015

Linkspopulistische Tricksereien: Wer den Boden sicherer EU-Staaten betreten hat, ist kein Flüchtling mehr, sondern reist als Wirtschaftsmigrant weiter.




1945: Flucht vor Granaten. "Danke, liebe Landsleute!" 2015: Welcome-Weiterreise aus sicheren EU-Staaten. 

Unter bunten Luftballons und mit Euronoten berieselt ertönen die empörten Rufe der schon vor Einreise in die BRD längst nicht mehr in Gefahr befindlichen Migranten, die gleichwohl vom EU-weit herrschenden, Denk- und Sprachvorschriften erlassenden linken Meinungskartell in Politik, Gewerkschaften, Kirchen, Bildungsanstalten und natürlich den notorischen Lügen-Medien dennoch beharrlich "Flüchtlinge" genannt werden. Sprachprogrammierung ist Denkprogrammierung.

Unter dem Schutz dieser linkspopulistischen Begriffsverwirrung nehmen sich die Migranten die Freiheit, aus dem EU-weiten Menü wirtschaftlicher Vorteile zu wählen, sie sind also im Wortsinne wählerisch: Schweden oder Deutschland soll es sein. Im einen Fall ist die Anerkennung als Asylant am wahrscheinlichsten, im anderen Fall gibt es die höchsten Transferzahlungen, die monatlich die Höhe eines Jahresgehalts im Heimatland der Migranten ohne weiteres erreichen können. Eine Sogwirkung, die das Zeug hat, noch hunderttausende Glücksritter aus aller Welt nach Deutschland zu ziehen. Sogwirkung? Die deutsche Politikerriege gibt sich überrascht!

Die am Hauptbahnhof in München oder anderenorts in Deutschland eintreffenden Migranten haben längst keinen Fluchtgrund mehr, aber tragen dafür ungezügelte Habgier und ungebremstes Anspruchsdenken im Herzen. Wäre dem nicht so, hätten sie sich bescheiden mit der sicheren Zuflucht zum Beispiel in Ungarn oder Griechenland begnügt, so bescheiden, wie die deutschen Flüchtlinge es im Jahre 1945 waren

Sie, die "Flüchtlinge" von heute, sind aber nicht bescheiden. Wählerisch sind sie. Sie nutzen die Hilfsbereitschaft der Europäer schamlos aus. Lebensmittel, in helfender guter Absicht bereitgestellt, geschenkte Kleidung, Decken, Spielzeuge - alles wird in diesen Tagen von den Migranten entgegengenommen und dann nicht selten wieder weggeworfen. Nicht überall, aber oft genug. Schmeckt nicht, paßt nicht, gefällt nicht. 

Und überhaupt wollen wir keine Almosen, wir wollen nach Schweden oder Deutschland und dort die Vorzüge des Sozialstaates genießen. Sofort. Und wenn das nicht klappt, lehnen wir wie bockige kleine Kinder alles ab, was unter unserer Forderung bleibt.

Und so säumen Abfallberge von gutgemeinten Gaben der Einheimischen die Straßenränder, auf denen die Migrantenkolonnen unterwegs waren. Schuld an diesen Zuständen ist nach Darstellung des linken Meinungskartells natürlich immer nur die Aufnahmegesellschaft, die sich zuwenig auf die Bedürfnisse der Migranten eingestellt habe und noch "Nachhilfe in Willkommenskultur und Toleranz" brauche, allen herbeigeschafften Wasserflaschen und eifrig geschmierten Butterbroten zum Trotz. In der DDR hätte die vergleichbare Phrase "mangelndes Klassenbewußtsein, das Nachhilfe benötigt" gelautet, um den SED-Genossen wieder auf Linie zu bringen. Die BRD ist inzwischen zu einem dreivierteltotalitären Staat degeneriert, der es insoweit mit der DDR durchaus aufnehmen und in dem Kritik an der linken Parteilinie ohne weiteres die bürgerliche Existenz kosten kann. Falscher Zungenschlag zu heißem Thema -- Denunzierung durch Kollegen -- Arbeitsplatzverlust, da der Arbeitgeber mit Grund Angst haben muß, daß sein Betrieb vom linken Kartell als "Brutstätte rechter Umtriebe" diffamiert wird, sollte er den denunzierten Mitarbeiter weiterbeschäftigen. Man kann gar nicht soviel essen, wie man ... siehe Max Liebermann.

Bei einer Migration, die aus einem sicheren Drittstaat kommt, kann es nicht nur um Humanität gehen. Es geht definitiv auch um gute Manieren, und die sind, so weit man sehen kann, bei zu vielen Migranten nicht vorhanden. Daß in Suhl im August 2015 muslimische Migranten wegen eines Vorfalls mit einem Koranexemplar jede Selbstbeherrschung verloren haben und hemmungslos gewalttätig, zerstörend "Allah ist gr" brüllend durch die Straßen gezogen sind, wird kein Einzelfall bleiben. Der Fall Suhl wurde bereits einen Tag später, welch Zufall und wie bestellt wirkend, durch die Vorfälle in Heidenau zugedeckt, die alle Medienaufmerksamkeit auf sich zogen. Suhl war folglich auch in der Politik kein großes Thema mehr. Wenn das so einfach war, darf am Rande gefragt werden, wer genau sich da eigentlich in Heidenau danebenbenommen hat. False flag? Ein Linksextremer oder ein V-Mann, der sich in Heidenau unter die demonstrierende Menge der Asylkritiker mischt, um durch unflätiges Benehmen die politisch-medial dringend benötigten, den Fall Suhl zudeckenden Schlagzeilen zu liefern? Wer weiß. Wenn man sich den politisch-medialen Eifer ansieht, mit dem jeder Brandschaden in einem "Flüchtlingsheim" prima facie und mit subtilen Satzkonstruktionen den Asylmißbrauchsgegnern zugeordnet wird, lange bevor der Fall untersucht ist, merkt man schnell die Absicht und ist verstimmt.

Mit ihrer Gewaltaffinität passen die Suhler Randale-Muslime jedenfalls sehr gut zum linken Meinungskartell und seinen vermutlich steuerfinanzierten Leuten fürs Grobe, denen von der Antifa,  jener notorischen Grundrechtesabotagetruppe, die regelmäßig dafür sorgt, daß islam-, asyl- und migrationskritische Kundgebungen nicht stattfinden können.

Allein die Androhung dieser skrupellos körperverletzenden linken Prügel- und Wurfgeschossgruppen, eine solche Kundgebung zu stören, gern auch mit gefährlichen Eingriffen in den Bahnverkehr, reicht oft schon aus, diese Veranstaltung polizeilich/ gerichtlich abzusagen. Begründung: man habe behördlicherseits nicht genügend Beamte, um das Gewaltrisiko zu beherrschen. Die linksextremen Schläger sind also in den Rang einer Instanz gelangt, die faktisch darüber entscheidet, welche Kundgebung stattfinden darf und welche nicht. Das ist freiheitlich-demokratischer BRD-Alltag seit vielen, vielen Jahren. Grundrechte? Verfassung? Gesetze? Alles "ewiggestrige" Begriffe ewigreaktionärer rechter Dummköpfe! Es lebe die gesellschaftliche Avantgarde, es lebe die neue Zeit, die "verkrustete Strukturen aufbricht". Weg mit Verträgen, Gesetzen und alten Zöpfen! Notverordnungen! 

Es lebe die Ausnahme vom Gesetz wegen besonderer Notlage, sei es bei der Euro-Rettung, sei es beim Atomausstieg, sei es bei demographischen Korrekturmaßnahmen gegen die verhaßte Bevölkerung mit deutschsprachigen Ur-urgreltern, die in der linksdominierten BRD-Gesellschaft seit langem nur noch den Status von Rechtssubjekten zweiter Klasse hat. Einfach deshalb, weil sie Deutsche sind und damit per se unter Naziverdacht gestellt werden, von dem sie sich nur befreien können, wenn sie den geoffenbarten Glaubenssätzen des linken Meinungskartells tausendprozentig zustimmen. Wer Zweifel hat, ist Nazi! Selbst wenn er nicht den blassesten geschichtswissenschaftlichen Schimmer hat, was Hitler im konkreten Fall gewollt hätte - er ist trotzdem Nazi. Nachhilfe in Toleranz heißt in der BRD-DDR, die Nazi-Denunziations-Knute zu schmecken. Toleranz als Flagellationsübung. Toleranz als Selbsthaß. Toleranz als pathologischer Fall.

Und eine BRD, die vorwiegend von Rechtssubjekten erster Klasse aus dem Ausland bewohnt wird, ist doch viel schöner, oder? Aus dieser Sicht können z.B. hundert Millionen muslimische Neubürger aus Südosteuropa, Nah- und Mittelost nur willkommen sein. Wir schaffen das! Das Wir entscheidet, und sie, die Restdeutschen, zahlen für ihre eigene Minorisierung. Der US-amerikanische Hooton-Plan, seit 1945 in der Schublade und jetzt ausgepackt? Folgender Text kursierte nach der Bilderberg-Konferenz in Chantilly 2012 im Internet, angeblich wurde er im Tagungsabfall dieser Konferenz als Manuskript gefunden (Auszug): 

"(...) Da es den Prozeß der notwendigen Schwächung Deutschlands mit unterstützenden Maßnahmen zu beschleunigen gilt, möchten wir zeitgleich die Möglichkeit jedweder Einwanderung anregen und unterstützen. Und zwar massivst. Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen. Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen - das Risiko gesellschaftlicher Ächtung ware (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch. Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot? (...)"

Sei die zugeschriebene Herkunft des Textes zutreffend oder auch nicht, jedenfalls hat die deutsche Regierung bis 2015 "nach Kräften" und "massivst" ganze Arbeit geleistet, als sie die Grenzen für diesen und jenen Migrantenstrom gesetzwidrig geöffnet hat und alle gesetzlich vorgeschriebenen Prozeduren bei der Einreise immer mehr einreißen ließ. Die Präzision, mit der der obige Text von 2012 die Ereignisse von 2015 vorausbeschreibt, läßt erschauern.

So sind denn in obiger Karikatur die Willenskundgebungen derer, die das linke Meinungskartell als Neubürger (und präsumptive baldige neue Linkswähler) hofiert, wenig überraschend, Asylgrund nach Gesetz hin oder her

"Die Verpflegung ist 

كربي 


((arabisch: beschissen))!", "Und die Unterkünfte erst!" und "Die

كربي

Ungläubigen putzen nur jeden 2. Tag!"

Karikatur von 2015.





Mittwoch, 9. September 2015

Ich sitze aus, du saßest aus, er/ sie/ es hat ausgesessen.


Arbeitstitel: BRD-Regierungsbank in Nahaufnahme. Foto von 2015.

I sit out, you sat out, he/ she/ it has sat out. Working title: German government bank in closeup. Photo as of 2015.

Skulptur: Stillende Frau.


Skulpturengruppe in einem Tympanon des Großen Waisenhauses/ Ehemaligen Militärwaisenhauses, Potsdam, Dortustraße 36, von 1772. Foto von 2015.

Sculpture: Breastfeeding woman. Sculpture group in a tympanum of the Great Orphanage/ Former Military Orphanage, Potsdam, Germany, Dortustraße 36, of 1772. Photo as of 2015.

Dienstag, 8. September 2015

BRD-Bürger zweiter Klasse nur deshalb sein, weil schon Ihre Urgroßeltern Deutsch zur Muttersprache hatten?


Am Anmeldetresen der Plastischen Chirurgie, Abteilung Geschlechtsumwandlung. Ein deutscher Michel, der es leid ist, wegen seines So-Seins mit spitzen Pfeilen immer wieder beschossen zu werden, fragt an: "Kann ich bei Ihnen auch eine Abstammungs-Umwandlung machen lassen?" Auf den Pfeilen: "Kriegs-Alleinschuldiger!", "Ausbeuter (3. Welt)", "Nazi-Nachfahr!", "Holocaust-Erbsünder!", "Wohnraum-Verschwender (Flüchtlinge!)", "Putin-Versteher!" und "Scheiß-Deutscher!" (Karikatur von 2014).

Be a German second-class citizen just because your great-grandparents were native German speakers? At the registration desk of plastic surgery, department of sex change. A German John Doe, who is tired of being pounded repeatedly with sharp arrows, asks: "Can I also make a lineage change here?" On arrows: "Exclusively responsible for war!", "Exploiter (3rd world)", "Nazi-descendant!", "Holocaust-original sinner!", "Living room-waster (refugees!)", "Putin's rubber stamp!" and "shitty German!" (Caricature as of 2014).

Montag, 7. September 2015

Mimikry.


Perfekte Übereinstimmung der Farbwerte: Eine Taube duckt sich mit grauem Gefieder in den graugestrichenen Balkenwinkel des Kutscherhauses im Christiansenpark, Flensburg. Foto von 2015.

Mimicry. Perfect match of color values: A pigeon with gray plumage crouches in the gray painted  bar angle of the Kutscherhaus at Christiansenpark, Flensburg, northern Germany. Photo from 2015.

Freitag, 4. September 2015

Gedankenverbrechen 2015: "Flüchtlinge und Diebstahl? Das geht gar nicht!"

Die Aktuelle GEZ-Kamera vermeldet: "Deutscher Nazirassist zeigt traumatisierten Flüchtling wegen Diebstahls an" und fügt hinzu: "Wer im Zusammenhang mit Flüchtlingen noch das Wort 'Diebstahl' in den Mund nimmt, dem wird das helle Deutschland sehr bald die Flötentöne beibringen! Guten Abend!"  Karikatur von 2015.

Thought crime 2015: "Refugees and theft? That's a No!" The Aktuelle GEZ-Kamera announces: "German nazi-racist reports traumatized refugee for theft" and adds: "Who still uses the word 'theft' in relation to refugees will very soon be teached by the good and bright side of Germany how to do and think better. Good evening!" Caricature as of 2015.

Donnerstag, 3. September 2015

Parkplatznot. Feuerwehrzufahrt.

"Ich weiß, daß es ein 500.000-Euro-Auto ist. Und wenn es abgeschleppt wird - na und? Die Abschleppfirmen sind Profis, die passen schon auf!" Der letzte Ausweg für eine freie Feuerwehrzufahrt: Panzerketten. Karikatur von 2015.

Shortage of parking space. Fire service access. "I know that it is a 500,000-euro car. And when it is being towed - so what?  The towing companies are professionals, they will take care!" The last resort for a free emergency access road: tank tracks. Caricature as of 2015.

Mittwoch, 2. September 2015

Kühler-Reihe bei wärmerem Wetter.


Foto von 2015.

Cooler row in warmer weather. Photo as of 2015.