Samstag, 4. Oktober 2014

Gruppenbild. Regierung. Gesundheit. Übergewicht. Steuern. Kampagne.


Das Bundeskabinett gruppiert sich vor dem Kanzleramt, um die neue steuerfinanzierte Aktion "Schlank durch Sport - weil's gesünder ist" den versammelten Medienvertretern vorzustellen. Die Aktion thematisiert die Gesundheitsrisiken des Übergewichts und will die Bürgerinnen und Bürgerinnen zu vermehrter körperlicher Bewegung animieren. Bundesgesundheitsminister Dr. plag. Florian Falschprang-Heuchelnuss (34, DEPP, dritter von links) betonte im Pressegespräch, daß es für die künftige Finanzierbarkeit des Gesundheitswesens in Deutschland von eminenter Bedeutung sei, das Kostenaufkommen für solche Krankheitsbehandlungen zu senken, die von zu geringer körperlicher Aktivität herrührten. Hier seien in erster Linie Gefäßerkrankungen und schmerzhafte Fehlhaltungen des Körpers zu nennen. Nach Angaben eines Ministeriumssprechers beläuft sich der Etat für die Aktion auf 299 Millionen Euro, verteilt über drei Jahre und auf zwei Berliner Werbeagenturen. Diese hätten ihre Kampagnenfähigkeit bereits im Wahlkampf für die Partei des Ministers unter Beweis gestellt, hieß es. (2014).

The German Federal Cabinet grouped in front of the Chancellery in order to present the new tax-financed action "Slim through sport - because it's healthier" in front of assembled media representatives. The action focuses on the health risks of obesity and wants to encourage citizens to increased physical activity. Federal Health Minister Dr. plag. Florian Falschprang-Heuchelnuss (34, DEPP party, third from left) stressed in the press conference that it was of the utmost importance for the future affordability of health care in Germany to reduce the costs emergence of such disease treatments that stemmed from too little physical activity. Here to be mentioned were primarily vascular diseases and painful incorrect posture of the body. According to a Ministry spokesperson, the budget for the action is 299 million euros, spread over three years, contractors are two Berlin-based advertising agencies. These had already proven their campaigning abilities in the election campaign for the Minister's party, it was stated. (2014).

Wie schützen wir unser Hätschelkind Islam-Immigration gegen Kritik? Nennen wir es doch einfach ... Haß-Kriminalität!


Das Mitglied des Landtags, Justizministerin Dr. plag. Lydia Intrig-Toussi (29) von der Demokratischen Einheits-Puppen-Partei (DEPP) besteigt ihren maßvoll dimensionierten, steuerfinanzierten und CO2-privilegierten Dienstwagen und macht sich auf den Weg zum Gesetzemachen im Landtag. Um ihre zutiefst toleranzbestimmte und grundgesetzkompatible demokratische Gesinnung öffentlich zu bekennen, hat sie auf das Heck ihres Dienst-PKW einen Aufkleber anbringen lassen: "Wer nicht meiner Meinung ist, ist für mich ein NAZI, dem man gut antifaschistisch mit Strafgesetzen in die Fresse treten muss!" Es wäre unerträglich und nicht hinnehmbar für sie, wenn sie all die ewiggestrigen Stimmen nicht zum Schweigen bringen könnte, die sich kühn erfrechen, ihrer gutmenschlich-fortschrittlichen Weltanschauung öffentlich zu widersprechen und untunliche Fragen zu stellen. Aber lassen wir sie zu einem speziellen Aspekt ihres Regierungshandelns selbst zu Wort kommen: "Der Islam gehört zu Deutschland. Wer daran zweifelt oder ihn öffentlich kritisiert, wer gar aus dem Koran oder der Sunna zitiert, ohne selbst bekennender Moslem zu sein, verdient den Paragraphenknebel so tief in seinen Nazi-Rachen, daß er an seinem eigenen Haß-Erbrochenen erstickt. Dafür sorgen wir schon. Schließlich sind wir Regierung und haben deshalb immer recht. Scheiß auf Grundrechte, womöglich noch für die Altbevölkerung mit Nazi-Urgroßeltern. Das wäre ja noch schöner. Die mit ihrer ewigen deutschen Schuld sind nur noch Zaungäste unseres bunten, vielfältigen Gesellschaftsmodells und sollen ihre Steuerkohle für neue Großmoscheen abliefern, ansonsten ihre braune Kackfresse halten oder, wenn sie das nicht können, sich im Knast ficken lassen. Dazwischen können diese islamkritisierenden Untermenschen wählen, da sind wir nicht so. Die sollen uns kennenlernen. Wäre doch gelacht!" Danke, Frau Ministerin. (2014).

The member of German federal state parliament, Minister of justice Dr. plag. Lydia Intrig-Toussi (29) of the German Demokratische Einheitspuppen-Partei (DEPP) mounts her modest-sized, tax-funded and CO2 privileged official car and is about to go off for making laws in Parliament. In order to confess her deeply tolerance-dominated and Basic-Law-compatible democratic sentiments publicly, she has given order to attach a sticker to the rear of her official car: "Who doesn't share my opinion, is a NAZI for me, who has to be kicked in his face in a good antifascist manner by using criminal laws! " It would be intolerable and unacceptable for her if she was not able to silence all the voices who show the audacious insolence to disagree publicly with her progressive do-gooder-ideology and to ask inappropriate questions. But let's give her the chance to make her view heard about a special aspect of her governance: "Islam belongs to Germany. Everybody who queries this or publicly criticizes Islam, who even quotes the Koran or the Sunna without being a professed Muslim, deserves the paragraph gag so deep in his Nazi throat, that he chokes on his own vomit of hatred.  We will indeed take care of that. Finally, we are government and are therefore always right. Fuck fundamental rights, perhaps even in aid of the long-established German population with Nazi-great-grandparents. That would take the biscuit. With their eternal German guilt they are nothing but onlookers in our colorful, diverse society model and shall deliver their tax money for erection of new large mosques, otherwise keep silent their brown shitfaces or, if they can't do that, get fucked in prison. Between these alternatives the Islam-critizising subhumans may choose, we won't be that hard on them. Let them get to know us. It would be silly to think we might not succeed!" Thank you, Madam Minister. (2014).