Dienstag, 30. Juli 2013

Energie und ihr Ursprung.


Ein Hochspannungs-Strommast im Sonnenuntergang. Ohne Sonne keine Erde, keine Kohle, kein Erdöl, kein Uran. (2013).

Energy and its origin. A high voltage electricity pylon in the sunset.  Without the sun no earth, no coal, no oil, no uranium. (2013).

Montag, 29. Juli 2013

Himmelsgemälde (20).


Bewölkungsverdichtung über freiem Feld in der nördlichen Lüneburger Heide am 23. Juni 2013. Bald danach setzt Regen ein.


Sky paintings. Cloud increasing in the open country of northern Lüneburg Heath, northern Germany, on 23 June 2013. Soon after it starts to rain.



Freitag, 26. Juli 2013

Wiederkehrende Wohlstandsvernichtung für alle.


Darstellung einer Innenstadt, vor aufgezwungener Beglückung der Gesellschaft durch religiöse Konzepte machtversessener Besserwisser und Klugscheißer aus der Politik - etwa vermittels "Sozialismus", "Klimaschutz" oder durch "Einheitswährung" (2013): Wohlstand, Prosperität, Handel, reiches Güterangebot.

Recurring wealth destruction for all. Depiction of an inner city,  before happiness was forced upon society through religious concepts generated by power-obsessed knowitalls and smartasses from politics - for example by means of "socialism", "climate protection" or "single currency". (2013): Wealth, prosperity, trade, rich supply of goods.


Darstellung einer Innenstadt, nach wenigen Jahrzehnten aufgezwungener Beglückung durch machtversessene Besserwisser und Klugscheißer aus der Politik - etwa vermittels "Sozialismus", "Klimaschutz" oder durch "Euro-Einheitswährung" (Bild von 2010): Verfall, Ruinen, Wracks, verlassene, verschimmelte oder verbrannte Häuser, Mangel, Armut. Dieses jämmerliche Resultat hat natürlich keine abschreckende Wirkung für die Menschheitsbeglücker. Schon bald, wenn alles wieder mühsam aufgebaut ist, schwimmen die Ideologen wieder oben, wie Fettaugen auf der Suppe, und gebärden sich missionarisch, fordern, verdammen, locken und lobpreisen wieder. Lobpreisen - ihre Konzepte nämlich, wie das hart erarbeitete Geld der anderen viel gerechter, naturschützender, gottgefälliger angelegt werden müsse als bisher. Sobald das Geld im Kasten klingt, das Herz des Umverteilers in die Höhe springt. Refrain.

Depiction of an inner city,  few decades after happiness was forced upon society by power-obsessed knowitalls and smartasses from politics - for example by means of "socialism" or "single currency". (picture as of 2010): Decay, ruins, wrecks, abandoned, moldy or burnt houses, lack, poverty. This miserable result of course has no deterrent effect for the benefactors of mankind. Pretty soon, when everything is painstakingly rebuilt, those ideologists swim up as fat eye on the soup again, strike a missionary pose, demand, condemn, entice and praise again. Praise - their concepts namely, how the money, hard-earned by others, should be invested much fairer, more nature-protective, more godly than before. As soon as the money clinks into the money chest, the heart of redistributor jumps up. Refrain.


***

Donnerstag, 25. Juli 2013

Kanzleramtliche Sprechempfehlung.

Drei Fragen an Bundeskanzlerin Angela Merkel:

"Guantánamo-Gefangenenlager der USA?" -- "Auf Dauer nicht hinnehmbar!"

"Abgeordnete, die herausgehobene Posten in der Wirtschaft bekleiden?" -- "Auf Dauer nicht vereinbar!"

"Schwierige Themen mit 'Auf-Dauer'-Sätzen abhandeln?" -- "Auf Dauer nicht ... äh ..."
(2006).




Three questions for Federal Chancellor Angela Merkel:

"United States Guantánamo Bay prison camp?" - "In the long term unacceptable!"

"Deputies, holding prominent positions in the economy?" - "In the long run incompatible!"

"Resolving Difficult issues with 'In-the-long'-sentences?" - "In the long run not ... uh ..."
(2006).

Mittwoch, 24. Juli 2013

Porträt Ludwig Erhard.


Portrait Ludwig Erhard. (2008).

Freitag, 19. Juli 2013

Frau und Beruf: und bist du nicht willig ...

Wir blicken durch des Fenster eines Hauses ins Kinderzimmer einer Familie. Die Mutter spielt glücklich mit ihrem Kleinkind, beide haben eine gute Zeit miteinander. Vor dem Fenster allerdings, hingeduckt und verschworen, versammelt sich eine Gruppe mißgünstiger Personen, selbst alle kinderlos und voller Haß gegen das familiäre Idyll, das sie aus theoretischem Besserwissen, aus engstirnigen, politisch-ideologischen Gründen beseitigt sehen wollen. Mit reichlich finanziellem Zündmaterial versehen positionieren sie eine Paragraphen-Bombe, die die Mutter an einen Arbeitsplatz und das Kind in staatliche Betreuung katapultieren soll. "Emanzipations"-Anschlag auf eine Haßfigur: "Hausfrau und Mutter ... zahlt keine Lohnsteuern ..." (da schrauben wir doch mal schnell die Steuerlast derart nach oben, daß das Einkommen eines Alleinverdieners für die Familie nicht mehr reicht), "... zahlt keine Sozialversicherungsbeiträge ...", "... ist kein zahlendes Gewerkschaftsmitglied" und - horribile dictu - "... mißachtet den Feminismus!" Wo kämen wir hin, wenn Männer und Frauen einander als unterschiedlich erkennen und einander genau deshalb schätzen und lieben? Wo kämen wir hin, wenn Frauen sich aus freien Stücken ein Lebensmodell wählten, das dem Diktat der grassierenden politischen Korrektheit ungehorsam ist, so ganz ohne ideologische Leitplanken? Das darf nicht sein! Die Männer-sind-Frauen-und-Frauen-sind-Männer-Bombe muß zünden, und das tut sie bereits jahrzehntelang. Bomben bringen kein Glück - auch diese nicht. Frauen tauschen die "Unfreiheit" der Schürze gegen die kolossale "Freiheit" des Blazers mit Schillerkragen in vermufften Bürotürmen oder gegen die wilde "Freiheit" am Fließband. Wann wird dieser bösartige Krieg der Befreiungs-Lügen je enden? (2007).

Women and employment: and if you're not willing ... We look through the window of a house into the children's room of a family. The mother is playing happily with her toddler, both have a good time together. Outside the window, however,  conspired and crouched, a group of envious people - all childless - gathered, full of hatred for the family idyll that they want to see eliminated for reasons of knowing-it-all, for narrow-minded, political and ideological reasons. Provided with ample financial ignition material they position a paragraph-bomb that will catapult the mother into a job and the child into state care. "Emancipation" attack on a hate figure: "housewife and mother ... does not pay wage taxes ..." (then we quickly screw upward the tax burden so that the income of a sole wage earner is not enough for the family), "... does not pay social security contributions ...", "... is not a paying member of the union" and - horribile dictu - "... disregards feminism!" Where would we be if men and women recognized each other as different and appreciated and loved each other just because of that being different? Where would we be if women chose a life of their own free model, disregarding the dictates of political correctness, without ideological barriers? That can not be! The men-are-women-and-women-are-men-bomb must detonate, and it does already for decades. Bombs do not make happy - and this one doesn't either. Women swap the "bondage" of the apron against the colossal "freedom" of collar and blazer in musty office towers or to the wild "freedom" on the assembly line. When will this vicious war of liberation-lies ever end? (2007).

Ökowahn: in den gelben Sack hauen.

Eine wütende Menschenmenge stürmt das Berliner Ministerium für Umwelt, Nachhaltigkeit, Mülltrennung und Bürgerschikane. Jahrzehntelang aufgestauter, unterdrückter Zorn bricht sich Bahn in ungehemmter Zerstörungswut. Macht kaputt, was euch kaputtmacht - dieses Leitmotiv waltet in diesem Moment ohne Einschränkung, wie einst in der Berliner Normannenstraße. Was war passiert? Ein Ministeriumsmitarbeiter schildert dem Minister Sigmar Gabriel (SPD) die Vorgeschichte, das Wort, den Tropfen, der das Faß zum Überlaufen brachte: "Ehrlich! Ich habe einem von ihnen nur gesagt, daß die Gelbe-Sack-Mülltrennung unnötig war und aufgehoben wird!" (2006).


Eco-mania: punching the yellow bag.  An angry crowd storms the Berlin Ministry for the Environment, Sustainability, Waste Separation and Harassment of Citizens. Decades of pent-up, repressed anger breaks into unrestrained destruction. Destroy what destroys you - this theme prevails at this moment, without limitation, as once in the Berlin Normannenstraße. What had happened? A Ministry employee describes to Minister Sigmar Gabriel (SPD) the history, the word,  the last straw that broke the camel's back: "Honestly! I have just said to one of them that the Yellow-bag waste separation was unnecessary and will be removed! " (2006).

Mittwoch, 17. Juli 2013

Heiligendamm - oder: antiprotestantischer Schutzwall.

Im Juli 2006 schwebt das Reiseflugzeug des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika ("Air Force One", das bedeutet Nummer eins der US-amerikanischen Luftstreitmacht) nach Deutschland ein. Viele Menschen in diesem Land schätzen den prominenten Passagier George Walker Bush wegen einer Vielzahl seiner politischen Entscheidungen nicht und wollen gegen seine Anwesenheit in Deutschland protestieren. Die politische Führungselite Deutschland weiß um diesen Umstand und unternimmt alles, um den Protest für den Gast außer Hör- und Sehweite zu halten. Es wird für die Dauer des Besuchs eine Art Präsidenten-Reservat eingerichtet, genau so, wie man es zuletzt im Juni 2013 auch vor dem Brandenburger Tor in Berlin praktiziert hat: Der Bereich wurde polizeilich total gesperrt, und zum Klatschen und Jubeln wurde nur vorgelassen, wer einen Passierschein besaß. Der Präsident hieß inzwischen Barack Hussein Obama, aber das machte nichts. Eiskalt Tötungsbefehle unterschreiben oder Folterlager unterhalten oder die Bevölkerung der ganzen Welt elektronisch ausspionieren lassen, all das und noch viel mehr können beide. Damit ihnen selbst nichts passiert, errichten die deutschen Machthaber, die sich mit US-Präsidenten im wohlverstandenen Interesse gut stellen wollen, Mauern. "Sieh nur, Laura! Wir sind da!" -- "Hach, die Deutschen! Wie sie über Nacht Schutzwälle aus dem Boden stampfen ..." Ja - und das keineswegs nur am 13. Juni 1961. (2006)

Heiligendamm - or: anti-protestant protective wall. In July 2006, the jet aircraft of the President of the United States of America ("Air Force One", that is number one of the U.S. Air Force) glides in over Germany. Many people in this country do not appreciate the prominent passenger George Walker Bush because of a variety of his political decisions and are willing to protest against his presence in Germany. Germany's political elite knows this fact and does everything to keep the protest out of hearing and visual distance of their guest. A kind of Presidential Reserve is established for the duration of the visit, just as they practiced it at last in June 2013, at Brandenburg Gate in Berlin: The area was ​​totally cordoned off by police, and to clapping and cheering was only admitted who had a permit. The President was now Barack Hussein Obama, but that did not matter. Signing kill commands ice coldly or maintaining torture camps or leaving the population of the world to electronical spying, all that and much more both can do. So that nothing happens to them, German rulers who want to make good mood with U.S. presidents in their well-understood interest, erect walls. "Look, Laura, we are here!" - "Oh yes, the Germans, how they stomp ramparts from the ground overnight..." Yes - and not at all only on 13th June, 1961. (2006)

Krankenhaus-Rentabilität.

Aufnahme- und Entlassungshalle eines Krankenhauses. Hektik und Hochbetrieb. Patienten werden auf Förderbändern eingeliefert und verlassen das Haus auf demselben Weg. Pflegekräfte laufen neben dem Förderband her und reichen den Patienten viele Formulare, die schnellstens ausgefüllt werden müssen. Patient, auf dem Entlassungsband: "Sie haben mich doch vor fünf Minuten aufgenommen?!" Pflegerin: "Nicht so laut! Es hätten nur drei sein dürfen!" An der Hallenstirnwand befindet sich eine große Anzeigetafel, wie man sie von Börsensälen kennt. Darauf das Motto der Klinik: "Tempo ist unsere Stärke!" Diagramme zeigen die Krankenhausrentabilität und den Patientendurchsatz seit acht Uhr morgens an. (2012).

Hospital profitability. Admission and discharge room of a hospital. Hustle and bustle. Patients are admitted on a conveyor belt and leave the house the same way. Nurses run alongside the conveyor belt and reach the patient many forms that must be filled quickly. Patient, on the discharge belt: "Wasn't it you who admitted me five minutes ago?" Nurse: "Not so loud, it would be allowed only three!" There is a large scoreboard as they are known from trading floors at the hall front wall. There the motto of the hospital that reads: "Tempo is our strength!" Diagrams show the hospital profitability and patient throughput since eight o' clock in the morning. (2012).

Montag, 15. Juli 2013

Zwei Eisbrecher in warmer Julinacht.


In Kiellinie liegen die historischen dampfgetriebenen Eisbrecherschiffe "Wal" und "Stettin", die in den Jahren 1938 und 1933 bei den Oderwerken in Stettin gebaut wurden, festgemacht an der westlichen Hafenpier der Stadt Flensburg. Sie nehmen als schwimmende Ausstellungsstücke am dreitägigen Flensburger Dampfmaschinen-Festival "Dampf Rundum" teil, das in ganz Europa ohne Vergleich ist und 2013 zum elften Mal veranstaltet wird. Es hatte 1993 seine Premiere und ist seither Anlaufpunkt für Bewahrer und Bewunderer von mühevoll erhaltenen Relikten einer untergegangenen Epoche der Technikgeschichte.

Der Spitzturm in der Bildmitte gehört zur Kirche St. Marien, der Uhrenturm auf der Höhe zum Alten Gymnasium. (2013).

Two icebreakers in a warm July night. In keel line the historic steam-powered icebreaker ships "Wal" and "Stettin", which were built in 1938 and 1933 at Oderwerke/ Stettin, sit moored on the western pier of the city of Flensburg, northern Germany. As floating exhibits they take part in the three-day steam-engine-festival at Flensburg ("Dampf Rundum") that is without comparison in Europe and takes place in 2013 for the 11th time. The premiere was in 1993 and has been a point of contact since for keepers and admirers of painstakingly preserved relics of a bygone era of the history of technology. 

The spire in the center part belongs to church St. Marien, the clock tower at the height to Altes Gymnasium. (2013).

Freitag, 12. Juli 2013

Fuchs und Hase im Teutoburger Wald.

Fuchs und Hase im Gespräch, nachdem sie vor wenigen Augenblicken von einer Gruppe erholungssuchender Hochgeschwindigkeits-Fahrradfahrer überrollt wurden.

"Was wollten Sie gerade sagen?" "Eigentlich 'Gute Nacht'. Aber jetzt sage ich: stehen Sie auf, wenn Sie können. Da vorne kommt die nächste Schwadron Freizeit-Kampfreiter!" (2013).



Fox and Rabbit in the Teutoburg Forest. Fox and Rabbit in conversation after they were run over a few moments ago by a group of recovery-seeking high-speed cyclists.

"What were you going to say?" "Actually 'Good night'. But now I say to you: get up if you can, since the next squadron of leisure battle-riders is approaching from that direction!" (2013).

Donnerstag, 11. Juli 2013

Der deutsche Politikmotor - Viertaktprinzip.

Funktionsprinzip des deutschen Politikmotors:

1
Ansaugen des explosiven Gemisches: "Koalitionsstreit".
2
Verdichten auf den kleinsten gemeinsamen Nenner: "Koalitionskompromiß".
3
Verbrennen des machtverbleiten Treibstoffs (Zündkerze Bundesverfassungsgericht): "Gesetzgebungs-Murks".
4
Ausstoßen der wählerbelastenden Rückstände: "Millionenfache Einspruchsklagen".

(2007).



The German politics engine - four-stroke principle. 

Function principle of German politics engine:

1
Intake of explosive mixture: "coalition quarrel".
 2
Compression to the lowest common denominator: "coalition compromise."
 3
Combusting the power-leaded fuel/ (plug is Federal Constitutional Court): "legislative botch".
 4
Exhaust of residues that are harmful for voters: "Millions of appeals".

(2007).


Mittwoch, 10. Juli 2013

Die Grenze zur Frechheit verläuft zwischen Dativ und Akkusativ.

Hochpreisiges Restaurant. Kellner nimmt die Bestellung auf. Gast, in der Speisekarte blätternd, fragt: "Servieren Sie auch Flaschen?" Kellner: "Aber bitte, mein Herr ... wir bedienen jeden Gast höflich und zuvorkommend!" (2007).

The border with cheekiness runs between dative and accusative. Fancy restaurant. Waiter takes the order. Guest, in leafing through the menu, asks: "Do you serve bottles (twerps), too?" Waiter: "But please, sir ... we serve every guest politely and courteously!" ("Flasche" in German means homonymously either "bottle" or "twit"/ "twerp".) (2007).

Freitag, 5. Juli 2013

Kernkraftwerk Krümmel: Trafobrand.

Jedes Kraftwerk hat auf seinem Gelände eine Transformatorenanlage. Bei spektakulärer Rauchentwicklung im Transformatoren-Nebengebäude eines Kernkraftwerks resp. Atomkraftwerks setzt eine völlig andere Dynamik ein, als wenn es mal neben einem Kohlekraftwerk kokelt. Im ersten Fall setzen sich Marketingstrategen von Greenpiss oder anderen spendeninteressierten Naturschutz- und Weltrettungsorganisationen zusammen und beraten über die spendenwirksame Ausschlachtung dieses Ereignisses. Im Bild ist man im freien Spiel der Gedanken zu folgenden Ergebnissen gelangt:

"Dieser Vorfall zeigt die Gefährlichkeit von Atommeilern, weil

+ Trafoanlagen NUR an Atommeilern in Brand geraten können (sagt jeder Experte).
+ Die Qualmwolken radioaktive Geister anlocken.
+ Die Flammen an den Kabeln zum Reaktor kriechen, der dann sofort explodiert.
+ Rinderherden den Reaktor stürmen (Rinderwahnsinn/ BSE/ Panik)."

"Wir nehmen den Quatsch mit den Kabeln. Das kaufen uns die Deppen draußen am ehesten ab!" (2007).


Kruemmel nuclear power plant, northern Germany: Transformer fire. Each power plant has a transformer system on its premises. Things are quite special in case of spectacular smoke development in a transformer auxiliary building of a nuclear power plant - compared with a fire near a coal power station. In the first case marketing strategists with Greenpiss or other donation-interested nature-and-world-rescue-organizations meet and discuss the donation-effective exploitation of this event. In the depicted situation brain-storming has lead to following results: 

"This incident shows the dangers of nuclear power plants, because  

+ Transformer installations ONLY at nuclear power plants can get on fire (says every expert).  
+ The smoke clouds attract radioactive spirits.  
+ The flames, creeping on the cables, will approach the reactor, which by consequence explodes immediately.  
+ Herds of cattle will storm the reactor (mad cow disease / BSE / panic).

Caption: "We take that rubbish with the cables. The idiots out there will buy this most likely!" (2007).

Galerie der Politkunst präsentiert: Geld her! Deine Kohle an den Staat!

Im Jahr 2007 kommt der gewesene SPD-Vorsitzende Kurt Beck mit der innovativen Idee eines "Deutschland-Fonds" auf den Markt der politischen Meinung. Die Ausgestaltung des Kunstwerks ähnelt abschreckend den bisher angebotenen Produkten: eine häßliche, aufgehaltene Hand, die gebieterisch Zahlung einfordert. Natürlich alles nur zum Schutz und Besten des Zahlers/ Zahlungspflichtigen. So etwa auch bei den Werken "Vermögenssteuer", "Erbschaftssteuer", "Ökosteuer" und "Gesundheitsfonds". Der deutsche Michel ist skeptisch: "Aber es ist ja immer derselbe Schrott!". "Banause!" schallt es beleidigt zurück. Die derzeit leitende Skulpturenkünstlerin Angela Merkel ist sich nicht zu schade, dem Ausstellungspark demnächst noch einen oder mehrere "Eurofonds" beizugesellen. Von dem die deutschen Sparer und Steuerzahler wieder waahnsinnig profitieren werden, soviel kann jetzt schon verraten werden. Bitte nicht berühren. (2007).

Gallery of the political art presents: Give Money! Your dosh to the state! In 2007, the former SPD Chairman Kurt Beck comes up with the innovative idea of ​​a "Germany Fund" on the market of political opinion. The design of the artwork deterrently resembles products already offered: an ugly, held up hand that imperiously demands payment. Of course all for the protection and benefit of the payer. For example with the works called "wealth tax", "inheritance tax", "eco-tax" and "Health Fund". The German Michel is skeptical: "But it's always the same scrap, isn't it!". "Philistine!"it  echoes back offendedly. The currently leading sculptures artist Angela Merkel does not hesitate in adding one or more "Euro Fund" to the exhibition park. From which the German savers and taxpayers again will benefit increeedibly, so much can be revealed already now. Please do not touch. (2007).

Mittwoch, 3. Juli 2013

Falschparken als mildtätiges Werk.

Am Parkstreifen. Der regulär geparkt habende Kraftfahrzeugführer wird auf dem Weg vom Einkaufen zurück zum Kraftwagen von Parkscheinkontrolleuren angesprochen: "Hey, kannste mal falsch parken? Für mich? Ich muß doch auch von etwas leben ..." "Ich auch" fügen seine weiblichen Kollegen im Überwachungsdienste des ruhenden Verkehrs hinzu. Kostendruck-konsequente kühne Konversation kommerziell-kalkulierender Knöllchenschreiber. (2008).


Illegal parking as a charitable act. At the parking lane. The driver with his car parked correctly is being addressed by parking ticket inspectors on his way back from shopping : "Hey, could you think of parking wrong? For me? You know, I have to make a living somehow!" "Me too", add his female colleagues in the stationary traffic monitoring services. Cost-pressure consistent bold conversation by commercially-calculating nodule writers. (2008).