Donnerstag, 30. Mai 2013

Erdogan 2007: Die EU ist kein Christenclub.

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan erklärt im Jahre 2007: "Die EU soll endlich einsehen, daß sie kein Christenclub ist!". Er hätte angesichts der zahlreichen Mordtaten von Moslems an Christen in der Türkei hinzusetzen können: "... und daß ein Muslimclub für Christen ein gefährliches Pflaster sein kann!" Die feinen Unterschiede. (2007).

Turkish Prime Minister Recep Tayyip Erdogan said in 2007: "The EU should finally realize that she is not a Christian club". Regarding the numerous murders committed by Muslims against Christians in Turkey he could have added: "... and that a Muslim club can be a dangerous place for Christians!" The subtle differences. (2007).

Dienstag, 28. Mai 2013

Karikaturen vom 28.05.2013.



Trauma auf dem Schulweg: Moslems, die den Islam „falsch“ verstehen, mit Messer und Hackebeil bei der Arbeit. Kindheit in Multikulti-Europa. Das Schulkind auf dem blutbesudelten Bürgersteig klammert sich an die Gedanken, die man ihm in seiner Stadtteilschule ("Wir leben Integration!") beigebracht hat: "Es ist die Schuld der Gesellschaft. Es hat nichts mit dem Islam zu tun!" (2013).

Trauma on the way to school: Muslims who understand Islam "wrong" at work with knife and cleaver . Childhood in multicultural Europe. The school child on the bloodstained sidewalk clings to the idea that one ("We live integration!") taught him in his district school: "It is the fault of society, it has nothing to do with Islam." (2013).

 

Svenska: Att vara barn i multikulti-Europa. Det är samhällets fel! Det har ingenting med Islam att göra! Stadsdelskola: vi lever integrerade! Apostat. Slampa (halvnaken!). Fläsk-Ätare. (2013).


Der Diplom-Volkswirt-Klimagroßinquisitor auf Autodafé-Tournee. Jochen Flasbarth, Präsident des "Umweltbundesamtes" und Kardinal-Klimaschützer predigt fachfremd: "Unwissende Dumpfbacken, die ihr seid: Glaubt an eure SCHULD und zahlt euren KLIMA-ABLASS!" Über ihm der Titel der durch seine Behörde herausgegebenen steuerfinanzierten Broschüre "Und sie ((die Erde, gw)) erwärmt sich doch!" Im Hintergrund die rauchenden Scheiterhaufen unbotmäßiger Klimaschuld-Ketzer. An der Spitze des Gespanns erblicken wir den Auftragnehmer in Sachen staatsfinanzierter Klimafolgenforschung, Professor Hans Joachim Schellnhuber, sogenannter Klimaberater der Bundesregierung.  (2013).

The economics-graduate-grand-inquisitor on Autodafé tour. Jochen Flasbarth, President of the German "Federal Environment Agency" and Cardinal environmentalist preaches outside of his particular area of expertise: "ignorant boneheads who you are, believe in your DEBT and pay for your CLIMATE INDULGENCE!" Above him the title of the brochure that has been tax-funded by his authority  "And yet it ((the earth, gw)) warms up!" In the background, the pyres of insubordinate climate debt-heretics are smoking. At the top of the trailer we see the contractor in terms of state-funded Climate Impact Research, Professor Hans Joachim Schellnhuber, so-called climate advisor to the German government. (2013).



 

Montag, 27. Mai 2013

Majestätische Aussicht.


Frühjahrsidyll an einem Rastplatz im Königsmoor, nördliches Niedersachsen.  (April 2013).

Majestic view. Spring idyll at a resting place at Königsmoor (King's Moor), Northern Lower Saxony, Germany. (April 2013).

Donnerstag, 23. Mai 2013

Eselsbrücken für die Sekretärin.

Die Sekretärin memoriert die Termine ihres Chefs, um Hotelbuchungen vorzunehmen: Auf der Agenda stehen der Internistenkongress in Darmstadt, der Zahnärztetag in Dortmund, das Gastronomieseminar in Essen und der Wurstwarenworkshop in Wien - oder war es doch Frankfurt? (2010).

Mnemonics for the secretary. The secretary memorizes the appointments of her boss in order to make hotel reservations: On the agenda are the Convention of Internists in Darmstadt (literally translated into English: Intestine City), the Dentists' Conference in Dortmund (=Theremouth), the gastronomy seminar in food and sausages workshop in Vienna (Wien, wiener) - or was it Frankfurt (frankfurters)? (2010).


Mittwoch, 22. Mai 2013

Apple-Bilanzaffäre 2006.

iPlot. Die Börsen reagieren im August 2006 irritiert auf Berichte aus dem Hause des Computerherstellers Apple, Cupertino, USA, nach denen es Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Aktienoptionen an Mitarbeiter gegeben habe. Es kommt in der Folge zu vorübergehenden Kursverlusten der Apple-Aktie.

Apple balance affair in 2006. iPlot. In August 2006, stock markets react irritated on reports made by the computer manufacturer Apple, Cupertino, USA, according to which there had been irregularities in the award of stock options to employees. In the wake it comes to temporary losses of Apple stock.

Donnerstag, 16. Mai 2013

Greencard.


Greencard. Arbeitsmarkt-Reparaturen mit grünen Karten unter der rot-grünen Schröder-Bundesregierung ("Gegen Arbeitslosigkeit kann man was tun" hieß es im 10-Punkte-Programm der SPD zur Bundestagswahl 1998, Überschrift: "Ich gebe Ihnen neun gute Gründe, SPD zu wählen. Der zehnte heißt Kohl.") Unmut in der Schlange vor dem Arbeitsamt, das mit dem Schröderschen Hartz III-Gesetz, vom Geist der für bald, aber vergeblich erwarteten Vollbeschäftigungszeit inspiriert, in "Agentur für Arbeit" umbenannt wurde: "14.000 Ausländer holt man für Greencard-Jobs ins Land. Und wir? Gehen stempeln!" Der Irrtum wird rasch aufgeklärt. Vier Greencard-Inhaber geben sich in der Schlange weiter vorn überraschend zu erkennen und rufen aus: "Keine Sorge! Wir auch!" Praktische Bekämpfung von Ressentiments. (2003).

Green Card. Labor market repairs with green cards under the red-green Schröder government ("against unemployment one can do something" it was said in the social democrats (SPD) 10-point-program for Bundestag elections in 1998, headline: I'll give you nine good reasons to choose SPD. The tenth is Kohl.) Resentment in the queue at the unemployment office, which was renamed by Schröder's Hartz III-law, inspired by the in-vain-expectation of full employment time, to "Employment Agency": "14,000 foreigners are invited for Green Card jobs into the country. And we? Are on the dole! " The error is cleared up quickly. Four green card holders in the queue identify themselves and call out: "Don't worry! We too!" Practical control of resentment. (2003).

Dienstag, 14. Mai 2013

Vorsicht! Friedman. Polizeiliche Vernehmung.

Den Fernsehmoderator Michel Friedman, bis zum Sommer 2003 zugleich Vizevorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland, und dessen bisweilen aggressive Gesprächsführung nachahmend, legt der Vernehmungsbeamte die Hand auf dessen Arm: "Nochmal ... woher stammte das Kokain?" (2003).

Vorsicht! Friedman. Police interrogation. German TV presenter Michel Friedman, until summer 2003 also vice chairman of the Central Council of Jews in Germany, being interrogated. The interrogator imitates his sometimes aggressive way of interviewing and puts his hand on his arm: "Again ... where did the cocaine come from?" (2003).

Montag, 13. Mai 2013

Uhrzeit.



In der Höhe wohn' ich
Auf dem Turme thron' ich
Unermüdlich wach' ich
Unerbittlich renn' ich.

Der Uhrenturm der St. Pauli-Landungsbrücken im Hamburger Hafen, September 2006.

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Time of day. 

I live in the height
Throne on the tower
Tirelessly awake
I run relentlessly.

The clock tower of St.Pauli-Landungsbrücken, Port of Hamburg, September 2006.

Donnerstag, 9. Mai 2013

Tempolimit-Debatte, die dreihundertvierundfünfzigste.

Faszinosum: Uralter Teebeutel setzt noch drei Nachrichtenatome frei! (2006/2007).

Speed ​​limit debate, three-hundred-fifty-fourth repetition. Fascination: Ancient tea bag sets three free atoms of news headlines! (2006/2007).

Dienstag, 7. Mai 2013

Spätwinter. Vorfrühling. Weidenkätzchen.


Anfang März in der Umgebung der Stadt Flensburg. In der Weite des winterlich Unbelebten erinnern Weidenkätzchen an das nahende Frühjahr. (2013).

Late winter. Early spring. Willow catkins. In early March around the city of Flensburg, northern Germany. In the vastness of wintry inanimate nature willow catkins are evocative of approaching spring. (2013).

Freitag, 3. Mai 2013

Der Wesenskern der BRD-Demokratie ...


... hat die Gestalt eines quadratischen Oberlippenbarts. Je kontroverser der diskutierte Streitpunkt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, daß ein Diskutant einen idiotischen Vergleich mit Hitler und seiner Zeit in die Debatte einwirft, um den Kontrahenten zu schmähen und zu schwächen. Seit 2008, als diese Karikatur entstand, hat sich die Situation eher zum Schlimmeren entwickelt: Inzwischen wird jeder, der zu den aktuellen Glaubensbekenntnissen der politischen Korrektheit auf Nachfrage nicht eilfertigst nickt, als "Nazi" verleumdet. Wer beispielsweise Vorbehalte gegenüber dem politischen Gebaren des GroßEUropäischen Reichs hegt oder Zweifel an der aktuellen Einwanderungspolitik oder den Islam nicht ohne weiteres als fantastische, wohlfahrtssteigernde Bereicherung für Europa versteht oder Zweifel an der Klimaschuld des Menschen hat und dies alles im Vertrauen auf vorgeblich meinungsfreie Verhältnisse offen ausspricht, sieht sich regelmäßig in grölend artikulierten Nazi-Verdacht gestellt. Für historisch auch nur ansatzweise Bewanderte bedeutet das ausformuliert die freche, kalkuliert stigmatisierende, höhnische Unterstellung, daß der so Gescholtene wohl insgeheim zu Heydrich und Himmler bete, Massenerschießungen und Tod durch Arbeit wohl ganz klasse finde und wohl sehnsüchtig davon träume, seine politischen Gegner nach langer Folter mit geisteskranker Akribie zu töten. In normaleren Zeiten wäre das in Anbetracht der oben angenommenen Meinungsäußerungen allgemein als Rufmord und restlos überzogene, üble Nachrede erkannt worden. Nicht heute. Wer nicht mit den Antifa-Schafen blökt (sic!) und sich erfrecht, seinen Kopf zum selbständigen Denken zu benutzen, gilt als "rechts", was nach jahrelang betriebener Sprachverlotterung nurmehr irgendwie dasselbe bedeuten soll wie "rechtsradikal", "rechtsextrem" oder "nationalsozialistisch". Kurz: Alles, was nicht brav links ist, hat als nazi zu gelten. Holzschnitt. Differenzierungen gibt es nicht. Jenem Verdacht unterfällt übrigens auch, wer Kleidung trägt, in deren Herstellermarke die Buchstaben "N" oder "S" an der falschen Stelle auftauchen. Der Nazi-Verdächtigungswillkür sind keine Grenzen gesetzt. Gewalt? Ist entweder völlig in Ordnung oder "rechts". Diskriminierung? Ist entweder positiv oder "rechts". Hitlerbärtchen-Zielwurf in Zeiten des Politikversagens.





The essence of democracy in FRG .. has the shape of a square upper lip beard. The more controversial a point of discussion is, the higher the probability that a discussant drops one idiotic comparison with Hitler and his time in the debate in order to vilify and weaken the counterparty. Since 2008, when this cartoon was made, the situation has rather developed to worse: In the meantime, anyone who does not hastily nod to the current beliefs of political correctness on demand, is slandered as a "Nazi". Anyone who, for example, shows reservations about the political behavior of the EU or has doubts about the current immigration policy or does not simply think of Islam as a fantastic, welfare-enhancing asset to Europe or has doubts about human climate debt and states all this frankly in reliance on purported opinion-free conditions finds himself regularly in bawling articulated Nazi-suspicion. For anybody with even only little historical understanding this means - set in other words - the cheeky, calculated stigmatizing, sneering insinuation that the so maligned probably secretly prays to Heydrich and Himmler, finds probably mass executions and death by work quite amazing and probably dreams wistfully of torturing his political opponents and killing them in the end with insane meticulousness. In more normal times, that would have been generally recognized - in view of the opinions expressed above - being completely overdrawn and a character assassination, defamation. Not today. Who does not bleat with the anti-fascist sheep (sic) and has the impudence of using his head for independent thinking, is considered to be "right". Which, after pushing deterioration of language precision for years, shall mean somehow only the same  as "right-wing", "extreme right-wing" or " national socialist ". In short: Everything that is not well behaved on the political left has to be considered nazi. Simplistic thinking. Distinctions do not exist.  Under suspicion will fall also, by the way, anyone who wears clothes with store brands where letters "N" or "S" appear in the wrong place. There are no limits in arbitrariness of suspecting. Violence? Is either perfectly fine or "right". Discrimination? Is either positive or "right". Hitler mustache-target-throw in times of political failure.