Freitag, 31. August 2012

Napoleon Bonaparte und sein Goldschmied Nitot. Folge 3 von 4.

Konzeption und Idee: Gisbert L. Brunner. Zeichnungen: Götz Wiedenroth. (2005).

Nachdem Napoleon Bonaparte, Erster Konsul der französischen Republik, und der Goldschmied Etienne Marie Nitot einander im Jahre 1802 durch Zufall persönlich kennengelernt hatten, kommt Nitot zwei Jahre später die Nachricht zu Ohren, daß Napoleon sich zum Kaiser der Franzosen krönen will. Nitot erhält gemeinsam mit dem Diamantenhändler Salomon Halphen eine Audienz im Pariser Tuilerien-Palast. Dort unterbreiten sie Napoleon den Vorschlag, ihm die Juwelen für seine Krönung anzufertigen. Napoleon ist zunächst skeptisch, ausgerechnet einen kleinen Goldschmied mit dieser großen Aufgabe zu betrauen. Aber dann stimmt er zu und drängt zur Eile.

Fortsetzung und Schluß folgt.


Concept and idea: Gisbert L. Brunner. Drawings: Götz Wiedenroth. (2005). 

After Napoleon Bonaparte, First Consul of the French Republic, and the goldsmith Marie Etienne Nitot met each other in person coincidentally in 1802,  Nitot experiences two years later, that Napoleon wants to crown himself as French Emperor. Nitot, together with the diamond merchant Salomon Halphen, gets an audience in Paris Tuileries Palace. There they submit proposal to Napoleon of making the coronation regalia for him. Napoleon, initially skeptical of entrusting just a small goldsmith with this great task,  agrees finally, and urges him to hurry. 

Continuation and conclusion follows.

Donnerstag, 30. August 2012

Napoleon Bonaparte und sein Goldschmied Nitot. Folge 2 von 4.

Text und Konzept: Gisbert L. Brunner.  Zeichnungen: Götz Wiedenroth. 2005.

Folge 2 von 4: Das Kennenlernen.

Napoleons Kutsche kippt um, nachdem die Zugpferde durchgegangen sind. Dieses geschieht zufällig genau vor der Werkstatt des Goldschmieds Nitot in der Rue St. Honoré. Nitot und seine Mitarbeiter eilen herzu und helfen den Insassen beim Verlassen des havarierten Gefährts. Dem Ersten Konsul bietet Nitot anschließend einen Tee an - auf den Schrecken. Napoleon nimmt an, und man tauscht in Nitots Räumen Freundlichkeiten aus. Derweil wird draußen die Kutsche wieder flottgemacht. Beim Abschied erklärt Napoleon dem Goldschmied, ihm seine Hilfe nie zu vergessen.

Fortsetzung folgt.


Text and concept: Gisbert L. Brunner. Drawings: Götz Wiedenroth. 2005.

Episode 2 of 4: Getting to know. 

Napoleon's coach falls over after the draft horses have bolted. This happens by coincidence just in front of the workshop of the goldsmith Nitot in the Rue St. Honoré. Nitot and his staff come running and help the inmates leaving the wrecked vehicle. Nitot invites the First Consul to having a tea - to rid the fright off. Napoleon accepts the invitation, then pleasantries are exchanged in Nitot's rooms. Meanwhile, outside the coach is set on wheels again. When parting, Napoleon declares to the goldsmith that he will never forget his help.

 To be continued.

Mittwoch, 29. August 2012

Napoleon Bonaparte und sein Goldschmied Nitot. Folge 1 von 4.

Text und Konzept: Gisbert L. Brunner.  Zeichnungen: Götz Wiedenroth. 2005.

Folge 1 von 4: Der Unfall.

Paris. Man schreibt das Jahr 1802. Der Goldschmied Jean-Etienne Nitot bei der Arbeit in seiner Werkstatt in der Rue St. Honoré. Er blickt aus dem Fenster. "Das ist doch Napoleons Kutsche!" Napoleon, in der Kutsche: "Mal sehen, was das théâtre français heute zu bieten hat ..." Doch dann ruft er aus: "Festhalten! Die Pferde gehen durch!". Unmittelbar vor Nitots Werkstatt kippt die Kutsche zur Seite.

Fortsetzung folgt.


Text und concept: Gisbert L. Brunner.  Drawings: Götz Wiedenroth. 2005.

Napoleon Bonaparte and his goldsmith Nitot. Episode 1 of 4: The accident.

Paris. We write the year 1802. The goldsmith Jean-Etienne Nitot at work in his studio in the Rue St. Honoré. He looks out the window. "It's Napoleon's carriage!" Napoleon, in the carriage: "Let's see what théâtre français has to offer today ..." But then he shouts: "Hold on - the horses are bolting!". Right in front of Nitot's workshop the coach tilts to one side.

To be continued. 




Montag, 27. August 2012

Krankenhaus-Sparprogramm.

"Nach weiteren Einsparmöglichkeiten suchen?? Wiederholen Sie ..." stöhnt der Klinik-Direktor ins Telefon, als seine Ärzte sich bereits an der Einrichtung seines Dienstzimmers zu schaffen machen. Der Schreibtisch wird für die OP-Beheizung zersägt, die Fenstervorhänge als Behelfs-Verbandsmaterial zweckentfremdet und die Rumflasche aus der Schublade Desinfektionszwecken zugeführt. (2004).

Hospital austerity program. "Expect me looking for further saving potential? Repeat, please ..." moans the Clinic Director into the phone, as his doctors are already decomposing the furniture of his office. The desk is sawed for the OP-heating,  the window curtains are about to be misused as makeshift bandages, and the bottle of rum from the drawer is directed to disinfection destinations. (2004).

Freitag, 24. August 2012

EEG und Energiekosten - das Einnahmen-Einspeise-Gesetz.

Die Kostenseite der ideologisch befeuerten Energiewende. Wenn die Wirklichkeit auf Biegen und Erbrechen dem eigenen Ideensystem angepaßt werden soll, wie in politisch linkem Denken üblich, wird regelmäßig Geld verbrannt. So auch hier. Ein Gast an der Kasse des Restaurants. "Die Kasse hat doch den ganzen Abend geklingelt - und ist immer noch leer?" "Dafür hatten wir's hell und warm!" (2012).

EEG and energy costs - the revenue-feed-in-law. The cost side of ideology-fired energy turnaround. When reality is forced by hook or by crook into to a system of politcal ideas as usual in politically left thinking, fire is set to money regularly. The same here. A guest at the checkout of the restaurant. "You've been making money all night - and your cash register is still empty?" "In exchange for that emptiness we had it bright and warm here!" (2012).

Mittwoch, 22. August 2012

Regierungsamtliche Durchhalteparolen im wirtschaftlichen Abstieg.


Rauchgeschwärzte, ungepflegte, rissige Fassaden, auf denen die Graffiti der letzten 20 Jahre schmutzig-schmierige Farbsedimente gebildet haben. Finstere, hohlfenstrige Ruinen, die sich gegen einen grauen Einheitshimmel abheben. Wachsende Schlaglöcher in den seit Jahren schadhaften Straßenbelägen. Kein Geld. Es ist nicht weg, es ist nur woanders. Dort nämlich, irgendwo in Europa, wo die Straßen weitaus besser sind. Es hängt ein stetes, unangenehmes Rüchlein von Abgas aus tausenden Mini-Motoren, die aus nicht mehr restlos erfindlichen Gründen die staatlich ausschließlich zugelassenen sind. Es hatte irgendwas mit Wettersteuerung oder Welttemperatur oder so zu tun. Rauch steigt aus tausenden Hausfeuerungs-Öfen, weil die Strom- und Wärmeversorgung nach dem grandios gescheiterten Energiewende-Experiment nur höchst unzuverlässig funktioniert. Leere Ladenlokale mit schmutzigen, rußigen Fensterscheiben. Viele Schilder, die Räumungsverkauf oder Ein-Euro-Artikel anpreisen. Aber mittendrin große, teure, bunte Plakatwände, mit gesund und heroisch einherschreitenden Männern und Frauen darauf, die thetralisch Sicheln, Hämmer, blaue Flaggen oder Ährenbündel in die Höhe halten. Darauf neben den anödenden, dümmelnden politischen Parolen auch auf- oder untergehende Sonnen und natürlich die obligatorischen fünfzackigen Sterne, die irgendwie etwas mit Europa zu tun haben sollen. Im Kontrast zum blühenden Leben auf dem Plakat die wirklichen Menschen, die lethargisch und verzweifelt ihre Alltagsnot zu lindern suchen, huschend auf dem Weg von dem einen Laden mit leeren Regalbrettern zu einer Schlange vor dem anderen Laden, in dem die Regalbretter gerade wohlgefüllt sind mit dem einzigen Sortimentsartikel, den die Planwirtschaft zuletzt massenhaft in die Läger gespült hat -- quecksilberhaltige Vergiftungssparlampen zum Beispiel. Die wirklichen, massenhaft arbeitslosen Menschen also, die sich scheu umsehen, die sich hüten, einen falschen Zungenschlag zu tun, um nicht von den überall pirschenden, aus knappen Steuermitteln bezahlten Wächtern der politischen Korrektheit eines Meinungsverbrechens beschuldigt zu werden (die gefürchteten Korrektheits- und Gesinnungs-Beauftragten, kurz KGBs). Die vom alles politisierenden Staatsapparat jämmerlich hinters Licht geführten Menschen also, die mit allem Anlaß fürchten, für den Rest ihres kummervollen Lebens in einer rechten Ecke hinter Paria-Stacheldraht zu verschwinden, aufbewahrt zu werden für alle Zeit, wenn sie aus ihrem Herzen keine Mördergrube mehr machen würden und ihren Zorn über die Verhältnisse im Land laut hinausschrieen. Propagandistisches Hintergrundrauschen vom Plakat: "Vorwärts, Patrioten, zum Aufschwung im (sechsten) Jahr rot-grüner Erfolgspolitik!" Vergebung, Ihr Rot-Grünen. Die Karikatur wäre mit der Beschriftung "schwarz-gelb" genauso richtig, wie heute jeder weiß. Die Sozialistische Staatsverirrte Einheitspartei im Deutschen Bundestag und außerhalb hat viele Farben, um dem Wähler Alternativen vorzugaukeln, die er in Wahrheit nicht hat. Die Ruine einer Demokratie. Willkommen in der Europäischen Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, in Eurer über alles vaterländisch  ... äääh ... MenschInnen-lich geliebten EUdSSR! (2003).

PS: Kapitalismus, Sozialismus und Kommunismus haben sich verabredet. Sozialismus kommt zu spät zum Treffpunkt: "Entschuldigt, ich habe in einer Schlange um Wurst anstehen müssen!" Sagt Kapitalismus mit großen Augen: "Was ist eine Schlange?" Sagt Kommunismus mit noch größeren Augen: "Was ist Wurst?".



Government official exhortations to hold out in economic decline. On small signs: Clearance sale. We close our business. Propagandistic background noise on big sign: ". Forward, patriots, into upswing in the (sixth) year of red-green success policy!" Request for your forgiveness, dear Red-Greens. The cartoon would be just as right when it was labeled" black-yellow ", as now everyone knows. The Socialist State-Aberrated Single Political Party in the German parliament and outside has many colours in order to pretend alternatives to the voters they actually don't have. The ruins of a democracy. Welcome to the EUSSR! (2003).

PS: Capitalism, socialism and communism have an appointment. Socialism arrives late at the meeting point: "Excuse me, I needed to stand in a queue for sausages!" Capitalism says, wide-eyed: "What is a queue?" Says communism with even bigger eyes: "What is a sausage?".


Dienstag, 21. August 2012

Sie betreten die Hausrechtzone der Bundeswehr!


Sie verlassen jetzt den alltäglichen Sektor -- oder: der höhere Trumpf sticht. Warnschild in Rotschrift am Zaun des Betriebsgeländes Flensburger Hafen GmbH, einer zivilen Hafenbetriebsgesellschaft: "Fahrzeuge abstellen im Hafengebiet grundsätzlich verboten__!" Offenbar ein Grundsatz mit Löchern, denn wir sehen dort tatsächlich Fahrzeuge abgestellt. Ein zweites, kleineres, aber wichtigeres Schild verrät, aus welchem Grund: Hausrechtszone der Bundeswehr. Das zählt natürlich mehr. Wie kam das? An einem Wochenende im August 2012 fand in Flensburg ein Seglerfestival namens "Nautics" statt. Es gab wasserseitige und landseitige Attraktionen, zu denen auch die Bundeswehr Informationsstände, diverse Landfahrzeuge, einen Minensucher und eine Fregatte beisteuerte, die besichtigt werden konnte. Hierzu nutzten die Militärs das eingangs erwähnte, zaungesicherte Hafengelände.



You are now leaving the everyday sector - or: The highest trump card wins the trick. Warning sign in red letters on the fence of curtilage of Flensburger Hafen GmbH, a civilian harbor operating company: "Parking of vehicles in the port area forbidden as a matter of principle!" Apparently, a principle with holes, because we actually see parked vehicles. A second, smaller, but more important sign reveals the reason: House right zone of the Bundeswehr (German federal armed forces). This, of course, counts more. How did that happen? On a weekend in August 2012 a sailing festival called "Nautics" took place in Flensburg, northern Germany. There were water-side and land-side attractions, and Bundeswehr contributetd information booths, various land vehicles, a minesweeper and a frigate, which could be viewed. For this purpose, the military used the aforementioned, fence secured port area.

(2012).

Donnerstag, 16. August 2012

Staatsdilettantismus: Epilog in der Hölle.

Auch die Bundesregierung hat ihren Fallmanager: Kanzler Gerhard Schröder, Finanzminister Hans Eichel und Superminister (Wirtschaft, Arbeit) Wolfgang Clement suchen den Teufel in der Hölle auf, um ihm einen "Pakt für Arbeit" anzudienen. "Mehr Arbeitsplätze gegen eure Seelen? Die hattet ihr doch schon wegen dieses Euro-Stabilitätsdings verpfändet ...!" (2005)

Dilettantism in state affairs: Epilogue in hell. The Federal Government has its case managers, too: Chancellor Gerhard Schröder, Minister of Finance Hans Eichel and Super Minister (business, labor) Wolfgang Clement, visiting the devil in hell in order to tender him a "Pact for Employment". "More jobs in return for your souls? You already did mortgage them for that Euro-stability thing, didn't you!" (2005)

Mittwoch, 15. August 2012

Ein Geräusch, ein Sirren in der Luft, wie von tausenden Libellen.

Unerschütterlicher Berufsoptimismus des "Superministers". Bundesminister für nicht nur für Arbeit sondern auch für Wirtschaft Wolfgang Clement versucht, das Tosen des Meeres zu überschreien und den Untertanen Mut zu machen. Stimme im Orkan, als die weiße Wasserwand, die Monsterwelle "Rekordarbeitslosigkeit" heranrollt: "Dahinter liegt das gelobte Land!" (2004).

A noise, a buzz in the air as thousands of dragonflies. Unwavering optimism of profession, shown by a "super minister". Federal Minister for not only for labour but also for economy Wolfgang Clement tries to shout above the sea's roar and bolster up the subjects. Voice in the storm, as the white wall of water, the rogue wave "record level of unemployment" rolls up: "Behind it lies the promised land!" (2004).

Freitag, 10. August 2012

Himmelsgemälde (14).

 
Abendhimmel und Wolkenbild über Flensburg, 08. August 2012.
Sky painting. Evening sky and cloud picture above Flensburg, northern Germany, August 08, 2012.

Raubkriminalität nach Einführung der Elektronischen Gesundheitskarte.

"Hände hoch ... Gesundheitskarte her ... na hallo, da habe ich ja heute abend noch einen ganz dicken Fisch an der Angel!" Auf dem Lesegerät des Räubers erscheinen die wertvollen Körperbestandteile des Opfers: Retina-Implantat, Hehlerpreis: 5.500 EUR; Goldzähne 8x, 6.200 EUR; Herzschrittmacher, 2.500 EUR. (2008)

Predatory crime after the introduction of the electronic health card. "Hands up ... give me your health card ... well, hello, seems I lately have a big fish on the hook tonight!" On the reader of the robber appear valuable body parts of the victim: retinal implant, fence Price: 5,500 EUR; gold teeth, 8x, 6.200 EUR; pacemaker, 2,500 EUR. (2008)

Mittwoch, 8. August 2012

Umsatz-Treibhauseffekt.

Verbesserung des Einnahmeklimas auch in der Gastronomie mit einfachen zeitgenössischen Propagandamitteln. Die Wirtsleute der "Dorfschänke zur Sonne" erneuern ihr Firmenschild. Ihr Lokal heißt nun "Klimakrug Zur Solarenergie". Ein wirksamer Schlüsselreiz: "Merkst du, wie der Durchgangsverkehr wegen unseres neuen Schildes plötzlich abbremst?" (2012).

Revenue Guest-greenhouse effect. Improving the climate of revenue with simple contemporary propaganda means - also effective in gastronomy. The hosts of the " The Sun Village Inn" renew their company sign. Their establishment is now called "Solar Energy Climate Jug" An effective key appeal: "Do you notice how the passing traffic slows down suddenly because of our new sign?" (2012).

Plakat einer nicht allzu fernen Wahl.

Mit klarem Kopf für Deutschland. Unsere Kandidaten sind BSE-getestet!! Beide Stimmen für die CPD.

Ein echtes Wahl-Empfehlungsargument. Abgeordnete, bei denen das Kritikzentrum im Hirn nicht zu Schwamm geworden ist und das Rückgrat nicht korrumpiert. Kandidaten, wo seid ihr? (2000).



Poster of a not-too-distant election. With a clear head for Germany. Our candidates are BSE-tested! Both votes or CPD party (fictional name merged from real party names CDU, SPD and FDP). A real election campaign recommendation argument. Members of Parliament, whose criticism center in the brain isn't "spongiformed"  and whose backbone is not corrupted. Candidates, where are you? (2000).

Freitag, 3. August 2012

Olympischer Leichtsinn.

Olympische Spiele. Wettkampfleitung. Dopingkontrolle. "Welcher Wahnsinnige läßt die Urinproben der Olympiasieger offen herumstehen?" (2004).

Olympic recklessness. Olympic Games. Competition Management. Doping control. "What madman allowed the urine samples of Olympic champions standing around open?" (2004).

DDR-Vergangenheit: juristische Aufarbeitung.

Dura lex, sed lex. Hartes Gesetz, aber es ist Gesetz. Besonders dann, wenn es mit zweierlei Maß mißt. Die DDR-Mauerschützen, die ihren Dienst nach dem Recht des Staates DDR versahen, wurden später nach dem Recht des Staates BRD abgeurteilt. "Es ging schließlich um Menschenleben!" Die Haus- und Grundbesitzer, die nach DDR-Recht enteignet wurden, erfuhren keinen Rechtsschutz aus dem Buchstaben des BRD-Rechts. Vielmehr wurden die Enteignungen von der BRD-Justiz für unumkehrbar befunden und die zu DDR-Zeiten verstaatlichten Güter der BRD-Staatskasse zugesprochen. Damit gedachte man die Kosten der Wiedervereinigung Deutschlands zu decken. "Es geht schließlich um Politikerkarrieren!" Reichte zur Deckung natürlich hinten und vorne nicht. Inzwischen kommen die Kosten der Vereinigung EU-Europas hinzu, die noch eine Kleinigkeit höher rangieren. Fahrlässiger Staatskonsum auf Pump aus über zehn Jahren muß beglichen werden, fortgesetzter fiskalischer Schlendrian in Zukunft über einen innereuropäischen Finanzausgleich mitfinanziert werden. Folgerichtig werkelt die BRD-Staatsmacht allem Anschein nach bereits an neuen Enteignungs-Hebeln, mit denen sie an Einkommen und Vermögen der Bürger herankommt (man spricht von Zwangsanleihen, Zwangshypotheken, Zwangsabgaben u.a.m.). Wann sehen wir EU-Mauerschützen, die alle jene Menschen aufhalten sollen, die diesem Elend, dieser internationalsozialistischen EUdSSR-Zwangsbeglückung entfliehen wollen? (2005).

Dura lex, sed lex. Hard law, but it's the law. Especially if it practises double standards. The East German border guards with shoot-to-kill-orders who performed their services under the laws of the State of East Germany (German Democratic Republic, GDR), were later convicted under the laws of the State of West Germany (Federal Republic of Germany, FRG). "Finally, it was about human life!" The home and property owners who were expropriated in GDR-times didn't regain their property though there are property guarantees in FRG-law. Rather, the expropriations in GDR-times were found to be irreversible and had to be attributed to the FRG-treasury, said judgment of German judiciary. It was politically intended to meet the costs of the reunification of Germany by monetarizing the expropriated items. "It concerns finally political careers!" The revenues of course weren't enough at all. Meanwhile, the costs of unification of EU-Europe aggravate the situation, they rank still a trifle higher. Negligent government deficit spending from more than ten years must be paid, continued fiscal inefficiency in future be financed through an intra-European financial compensation. Consequently, the BRD-state power presumably potters already in new expropriation levers with which she gets hold on income and property of citizens (forced loans, mortgages forced, compulsory payments and other things besides, as the story goes). When will we see EU-shoot-to-kill-orders to stop all those people who want to escape from this misery, from these international-socialist EUSSR-forced benefactions? (2005).

Mittwoch, 1. August 2012

Sommer.

Die Blätter einer Buche im Flensburger Christiansenpark werfen im Nachmittagslicht Schattenmuster. (2012).

Summer. The leaves of a beech tree in Christiansen Park, Flensburg, northern Germany, cast shadow patterns in the afternoon light . (2012).